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Thema

Grönland

Foto: David Ebener/dpa

Schnee ist weiß wie die Unschuld, schwarz wie die Thermik – und im Berliner Winter dieser Tage erstmals zu sehen. Über das faszinierende Wesen eines ungleich verteilten Stoffs.

Von Gunda Bartels
In seinem Element. Seit sechs Jahren ist Braumeister Jörg Sennhenn in Grönland.

Eisig und im Winter sehr dunkel – es gibt Gründe dafür, dass so wenig Menschen auf Grönland leben. Drei Deutsche erzählen, warum sie auf die Polarinsel ausgewandert sind

Wilfried Korth fährt seit 15 Jahren nach Grönland. Der Vermessungsexperte hat das Eisschild schon mehrfach auf Skiern gequert – und kann dabei dem Klimawandel buchstäblich zusehen. Bald geht es wieder los.

Von Jana Haase
Künstlerin Geertje Jacob an der Internationalen Schule.

Potsdam - Die Motorsäge kreischt, Geertje Jacob schneidet damit durch den Eisblock wie durch Butter. Anstelle von Sägespänen staubt weißer Schnee auf dem Schulhof der Internationalen Grundschule/Internationalen Gesamtschule „Alfred Nobel“ – zur Freude der Fünftklässler, die das Schauspiel gebannt beobachten.

Von Jana Haase
Nicht nur für Abenteurer. Outdoorbekleidung ist Alltagsmode geworden, die längst Massen erreicht.

In der North-Face-Jacken-Hölle: Warum tragen so viele Großstädter Hightech-Funktionsjacken? Auf dem Weg zur nächsten Polarexpedition? Unsere Autorin auf den Spuren der Outdoorkleidungs-Träger.

Von Maris Hubschmid
Spektakuläre Tiere. Narwale haben ein langes spitzes Horn. Sie können nur in der Arktis leben, wo ihre Existenz bedroht ist.

Die Arktis heizt sich auf. Es gibt nicht genug Eis, das die Sonne reflektiert. Das bedroht vor allem den Narwal. Und es führt zu einer schnellen Veränderung des arktischen Lebensraums. Für viele Tierarten geht das zu schnell.

Von Dagmar Dehmer
Tauwetter. Im Juni verstopfen Eisberge die Fjorde im Osten Grönlands.

Forscher erforschen wie stabil die Eisdecke Grönlands im Laufe der Jahrmillionen war. Die Insel war bereits einmal fast eisfrei - und das könnte wieder passieren.

Von Roland Knauer

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam (GFZ) hat herausgefunden, dass der Eismassenverlust Grönlands ist größer als bisher angenommen. Die Studie, an der auch Kevin Fleming vom GFZ mitgewirkt hat, belegt, dass bei der Bestimmung der Eismassenbilanz Grönlands mit der Satellitenmission GRACE die so genannte viskoelastische Hebung der Erdkruste nicht korrekt modelliert und abgezogen wurde.

Von Jan Kixmüller
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