
Nach der Flut ist vor der Flut: Ein Jahr nach dem Hochwasser im Ahrtal sind Politik und Wissenschaft noch immer mit der Aufarbeitung beschäftigt.

Nach der Flut ist vor der Flut: Ein Jahr nach dem Hochwasser im Ahrtal sind Politik und Wissenschaft noch immer mit der Aufarbeitung beschäftigt.

Die Dürre in Somalia scheint kein Ende zu nehmen. Millionen Menschen hungern, Kinder sterben. Ein Bericht aus einem Notlager.

Der Ukraine-Krieg hat den weltweiten Hunger noch einmal verschärft. Besonders zugespitzt hat sich nach Angaben der Welthungerhilfe die Lage am Horn von Afrika.

Nach einem Veto Russlands ist der Übergang an der türkisch-syrischen Grenze für Hilfsgüter gesperrt. Nutznießer ist Syriens Machthaber Baschar al Assad.

Über den Grenzübergang Bab al Hawa gelangt lebenswichtige Hilfe in die syrische Provinz Idlib - Russland will die Lieferungen stoppen. Welche Folgen hätte das?

Seit Juni 2021 rettete die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ 3138 Migranten aus dem Mittelmeer. Viele erlebten zuvor Folter oder Inhaftierung in Libyen.

Griechenland soll Flüchtlinge dazu eingesetzt haben, Menschen in die Türkei zurückzudrängen. Nun hat die EU reagiert.

Unter anderem soll die Feuerwehr mehr Personal bekommen. Eine schnelle Hilfe ist aber nicht in Sicht. Kritik kommt von der Gewerkschaft.

Zu viele Notrufe überlasten die Feuerwehr. Dabei handelt es sich oft um Bagatellfälle. Die Lösungssuche läuft, aber schnell wird die Entlastung nicht kommen.

Russlands Angriffskrieg hat Hungersnöte in vielen Weltregionen verschärft. Beim G7-Gipfel in Elmau geht es auch darum, eine schnelle Hilfe zu organisieren.

Am Samstag dauerte der Ausnahmezustand beim Rettungsdienst der Feuerwehr 16 Stunden an. Ein Tag später muss er erneut ausgerufen werden. Die Gewerkschaft warnt vor einem Kollaps.

Die Lage war am Wochenende zwar unter Kontrolle. Die Feuerwehren rechnen dennoch damit, dass die Löscharbeiten noch mehrere Tage dauern werden.

Polizei und „Terre des femmes“ wollen Berliner Schüler für das Thema Zwangsheirat sensibilisieren. In den Sommerferien werden die Opfer oft verheiratet.

Reden, kochen, lehren, lernen – oder die Stadt erkunden: Fünf Geflüchtete aus der Ukraine über ihre neue Lebenssituation in der Hauptstadt.

Der Kanzler muss sich beim Treffen mit den Staats- und Regierungschefs unweit von Garmisch-Partenkirchen als Gastgeber und Krisenmanager beweisen. Was kommt auf ihn zu?

Was der Koordinator der Hilfsorganisation Humedica über die Lage in dem unwegsamen Bebengebiet sagt - und über die Zusammenarbeit mit den Taliban.

Am Mittwochmorgen erschüttert ein Erdbeben die abgelegene Grenzregion zwischen Afghanistan und Pakistan. Die Zahl der Opfer steigt weiter.

Michael R. wurde nach dem Relegationsspiel gegen den HSV am 19. Mai zu Boden geschlagen. Am Dienstag starb er. Der Täter wird in Rostock vermutet.

Bei einem Erdbeben in Afghanistan sind tausende Menschen gestorben oder verletzt worden. Und die UN schätzt, dass die Zahl der Opfer noch steigen wird.

Erst dachte er an Pickel. Dann die Diagnose: Affenpocken. In Deutschland gehörte Johann Seelenberg zu den ersten Infizierten. Der Betroffene berichtet.

Der Regen kam den Einsatzkräften bei den Bränden zu Hilfe. Anwohner in Beelitz und Treuenbrietzen kehrten in ihre Häuser zurück. Aber die Gefahr ist noch nicht endgültig gebannt.

Ein Feuer legen, um den Waldbrand zu behindern? Die Hilfsorganisation @fire setzt diese Technik aus Südeuropa und den USA in Deutschland ein.

Zwei Großbrände auf mehreren Hundert Hektar halten Einsatzkräfte und Bevölkerung in Atem. Ministerpräsident Woidke schätzt die Lage gefährlicher als 2018 ein.

Hunderte Einsatzkräfte kämpfen bei Treuenbrietzen gegen einen Waldbrand. Die Evakuierung eines Gemeindeteils wird vorbereitet. Die Luftwaffe hilft mit Löschflügen.

Sowohl die Pharmaindustrie als auch Hilfsorganisationen sind unzufrieden: Der WTO-Beschluss zu Corona-Impfpatenten muss als misslungen gelten. Ein Kommentar.

In Kiews Vororten hinterließen die russischen Soldaten schwerste Zerstörungen. Jetzt leben hier Menschen in Zugwaggons, reparieren Schulen – und wollen ein neues Konzerthaus bauen.

Noch nie in ihrer 170-jährigen Geschichte musste die Feuerwehr so oft ausrücken wie im vergangenen Jahr. Vor allem der Rettungsdienst ist belastet.

"Der Reichsarzt und der Prinz": Eine Dokumentation über zwei Männer, die tief in die nationalsozialistischen Verbrechen verstrickt waren - heute im Potsdam Museum.

Die Potsdamer Hilfsorganisation meldet Überlastung wegen des Flüchtlingsandrangs. Die Leiterin berichtet von Hektik, Enge und Psychostress.

Zu viele Einsätze, zu wenig Personal: Der Feuerwehr in der Hauptstadt fehlen mehr als 500 Kräfte. Der Senat steht in der Kritik.

Berlins Senat sieht keine Not bei Unterkünften für Geflüchtete. Dabei steigen die Zahlen.

Marlena Fricler aus Berlin-Frohnau hilft Menschen am Hauptbahnhof, die mit ihren Tieren hier eintreffen. Hier berichtet sie über die Nöte, Ängste und das Hilfsprojekt „Irina“.

Obwohl sich nun die Jobcenter um Ukraine-Geflüchtete kümmern sollen, erhalten viele in Berlin weiter Leistungen der Sozialämter. Es geht um 25.000 Betroffene.

Für Flüchtlinge aus der Ukraine steht ein Systemwechsel an. Die Organisation „Moabit hilft“ sieht Versorgungslücken und fordert bessere Aufklärung.

In Ostafrika hungern Millionen Menschen, die internationale Unterstützung aber bleibt zögerlich. Vieles erinnert an die Katastrophe im Jahre 2011.

Neben Kooperation bei der Gasförderung wird auch der Krieg Thema sein. Denn einige afrikanische Länder stimmten nicht für Russland-Resolution der UN.

Am 22. Juni findet die zweite Zählung von Obdachlosen in Berlin statt. Aber noch fehlen rund 1000 ehrenamtliche Helfer.

Die Solidarität für Geflüchtete aus der Ukraine reißt in Potsdam nicht ab. Auch das Rathaus hält Hilfsangebote aufrecht. Das Gastgewerbe bietet sich als Arbeitgeber an

Missbrauchs-Kommission bittet Opfer den Zeugen Jehovas, sich zu melden. Experten untersuchen, ob Strukturen der abgeschotteten Gemeinschaft Taten fördern.

Kurz vor Prozessbeginn haben sich die Crewmitglieder der „Iuventa“ an die Öffentlichkeit gewandt. Ihnen könnten bis zu 20 Jahre Haft drohen.
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