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Thema

Hilfsorganisationen

Griechenland steht vor einer Schicksalswahl.

Angesichts der sozialen Lage der Griechen ist es zynisch, ihnen eine Fortsetzung des Reformkurses abzufordern. Das von Syriza geforderte Sozialprogramm würde nur zwei Milliarden Euro im Jahr kosten. Es wäre an der Zeit, Griechenland Erleichterungen anzubieten. Ein Kommentar.

Harald Schumann
Ein Kommentar von Harald Schumann
Zehn Jahre nach dem Tsunami, dem über 200.000 Menschen zum Opfer fielen, gedenken die Menschen den Toden.

Das Wasser kam, sie aber rannte noch einmal zurück – und war verloren. 12 Tage stand Anthonika Arumugam nach dem Tsunami auf der Todesliste. Mit Spenden gelang der Familie 2004 ein Neustart auf Sri Lanka. Doch dann wurde alles wieder schlimmer.

Von Ingrid Müller
Helfen? Nicht jeder zeitzweise reglose Obdachlose braucht Ansprache. Manche schlafen auch einfach nur.

Der Bettler im Bank-Foyer, der alkoholkranke Kollege, die einsame Nachbarin: Wir sehen sie – aber tun wir was? Ein Dossier über Sinn und Unsinn des Aktivwerdens, mit einem einleitenden Essay, Szenen aus dem Leben und dem Rat von Experten.

Von
  • Caroline Fetscher
  • Veronica Frenzel
  • Katharina Langbehn
Der Feuerwehr in Berlin stehen nicht immer die besten Mittel zur Verfügung.

Viele Fahrzeuge sind alt, jedes fünfte Rettungsauto nicht mal nutzbar. Grüne und Gewerkschaft machen dem Senat deshalb Druck. Welche Pläne liegen vor, welche Vorschläge werden gemacht?

Von Hannes Heine
Völlig erschöpft. Teilnehmer des Klimagipfels in Lima während einer Verhandlungspause.

Der Klimagipfel in Lima endet mit 32 Stunden Verspätung und einem Ergebnis, das vieles offen lässt. Die langfristigen Ziele sind bekräftigt worden, was aber fehlt, sind kurzfristige Maßnahmen, die schon vor 2020 wirksam werden.

Von Dagmar Dehmer
Der von Al Qaida entführte Luke Somers hat die Befreiungsaktion nicht überlebt.

Eine Sonderkommando der Navy Seals hatte sich schon auf 100 Meter dem Versteck der Terroristen genähert. Doch dann wurden die Soldaten entdeckt - und die beiden Geiseln getötet. Nun wird gerätselt: Wie konnte die Befreiungsaktion im Jemen scheitern?

Von Martin Gehlen
Die Menschen in Donezk versuchen, zur Normalität zurückzukehren.

Es scheint, als sei der Krieg in der Ukraine auf halben Weg angehalten. Russland macht keine Anstalten, die selbsterklärten Volksrepubliken im Osten anzugliedern. Kiew streicht Renten und Gehälter. Die Menschen sind verunsichert – doch nicht ohne Hoffnung.

Von Moritz Gathmann
Einheimische Kommandos versuchen zu räumen, die Nato hilft ihnen dabei zu zaghaft.

Noch immer sterben hier Menschen, hauptsächlich Kinder. Sie treten auf Blindgänger. Obwohl sich die Nato zur Räumung von Munition verpflichtet hatte, drückt sie sich vor der Verantwortung – auch Deutschland.

Von
  • Niklas Schenck
  • Ronja von Wurmb-Seibel
Mehr als altes Blech. In den Vororten von Antananarivo auf Madagaskar zaubern Straßenkinder aus Dosen und Drähten pfiffige Modellautos. Die Sammlerstücke gibt es in den vielen Weltläden zu kaufen.

Ob Bambusgeschirr aus China oder Schnitzfiguren aus Madagaskar: In den Weltläden bekommen Kunden fair gehandelte Ware, jeder Einkauf zählt.

Von Aleksandra Lebedowicz
Das Bellevue Hospital in New York.

Ein US-Arzt hat in einem Krankenheus in New York die Krankheit Ebola überwunden und wurde geheilt entlassen. Eine Gefahr der Ansteckung existiert nicht mehr.

Alltag in Ruinen: Kinder werden zur Schule gebracht.

Vor vier Wochen versprach die Weltgemeinschaft Milliarden, um den Menschen in Gaza nach dem Krieg gegen Israel zu helfen. Doch der zugesagte Wiederaufbau lässt auf sich warten. Mehr als 900 000 Einwohner sind auf Unterstützung angewiesen.

Von Christian Böhme
Flucht im Schnee. Ausschnitt des Gemäldes "Escape" von Elena Tamburini. Die 22-jährige Künstlerin ist Meisterschülerin der Berliner Hochschule der Künste (HdK). Das Bild gehört zum Kunstkalender 2015 der Alt-Mariendorfer Druckerei "Ruksaldruck".

Blatt für Blatt Benefiz: In Berlin geben Firmen und Vereine neue kunstvolle oder witzige Kalender für den guten Zweck heraus. Und unterstützen damit Ärzte ohne Grenzen, Obdachlose, Kiezmütter oder geistig behinderte Menschen.

Von Christoph Stollowsky
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