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Thema

New York

Frank Steuer und Jens Wohltorf wollen mit ihrem Chauffeurdienst Blacklane globales Reisen möglichst einfach und angenehm machen.

Von Alexander Riedel
Anke Eilergerhard zwischen ihren Skulpturen.

Die Berliner Künstlerin Anke Eilergerhard macht Skulpturen, die auf den ersten Blick aussehen wie Gebäck mit sehr viel Sahne. Das gefiel dem römischen Luxusmodehaus Fendi und sie gaben elf Kunstwerke für ihre Schaufenster auf der ganzen Welt in Auftrag.

Von Grit Thönnissen
Im Retro-Stil. Den "Social Space" im Erdgeschoss des Hotels hat die israelische Designerin Alona Eliasi eingerichtet.

Industriekacheln, Messingwasserhähne, senfgelbe Telefone mit Wählscheibe: Beim Betreten des Max Brown wähnt man sich am Set von "Mad Men".

Von Ulf Lippitz
Porterhouse oder T-Bone-Steak, in Italien heißt es Bistecca alla Fiorentina; es hat Filet und Knochen.

Ein Mann, sechs Steaks und die Frage: Welches Stück Fleisch schmeckt am besten? Im Einsatz: High-End-Technik. Ergebnis: Welcher ein Wumms!

Die Collage ist ein Markenzeichen von Werner Aisslinger: die Lobby des 25hours im Bikinihaus am Berliner Zoo.

Die Hotelbranche gerät immer mehr unter Druck. Stardesigner Werner Aisslinger setzt bei der Einrichtung auf wilden Mix und lokales Storytelling.

Von Susanne Kippenberger
Religion und Familie. In ihren Bildern, Installationen und Erzählungen kommt Rachel Libeskind immer wieder auf diese Themen zurück. Hier steht sie in ihrem Atelier in Brooklyn.

Das Jüdische Museum führte die Familie nach Berlin, wo Rachel Libeskind aufwuchs. In New York tritt sie nun mit eigenen Werken aus dem Schatten des Vaters.

Von Lukas Hermsmeier

Da soll noch einer sagen, wirklich überraschende Ideen seien in der Mode selten geworden. Die Berliner Designerin Mira von der Osten züchtet Kristalle auf Röcken und Kleidern und will damit den Gegenbeweis antreten.

Von Ann-Kathrin Riedl
Ganz nah dran. Ein echter Bowie-Fan war außer sich vor Glück, wenn ihn der britische Musiker und Meister salbte.

Francis Whatelys Film „David Bowie – Die letzten Jahre“ zeigt den Popkünstlers, wie er vielleicht wirklich war: nie ganz zu fassen.

Von Gerrit Bartels
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