
Der Steglitz-Zehlendorfer Abgeordnete und frühere Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) wurde während des Erdogans Besuchs 45 Minuten vorm Kanzleramt festgehalten.

Der Steglitz-Zehlendorfer Abgeordnete und frühere Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) wurde während des Erdogans Besuchs 45 Minuten vorm Kanzleramt festgehalten.

Die Zentralmoschee in Köln ist eingeweiht, der türkische Präsident Erdogan ist weg. Nach seinem Besuch gibt es Streit mit dem türkischen Religionsverband Ditib.

Es war richtig, den schwierigen Gast Erdogan einzuladen. Denn gedeihliche Beziehungen der Länder sind alternativlos. Die Grundlagen sind gelegt. Ein Kommentar.

Trotz der Sperrzone bejubeln Tausende den türkischen Präsidenten Erdogan. Zu sehen bekommen die meisten ihn bei der Moschee-Eröffnung in Köln nicht.

Als "ihr Präsident" beklagt der türkische Staatschef den Umgang mit den beiden Fußballern. In Köln wirbt Erdogan zugleich für die doppelte Staatsbürgerschaft.

Während des Staatsbesuchs des türkischen Präsidenten hatten einige Parlamentarier Schwierigkeiten, in den Bundestag zu kommen – und wieder hinaus.

Der Grüne bringt Erdogan ein Schillerzitat mit. Von der Bundesregierung fordert er, notfalls für die Türkei unbequeme Konsequenzen zu ziehen. Ein Interview.

Auf einer Tarnnamenliste des SEK Sachsen war der Name des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt aufgetaucht. SPD und FDP fordern personelle Konsequenzen.

Der türkische Präsident beendet in Köln seinen Deutschland-Besuch. Ministerpräsident Laschet erinnert ihn an die Rechtsstaatlichkeit. Der Tag zum Nachlesen.

Ein trauriges Lied im U-Bahnhof erinnert mich daran: Es gab eine kurze Zeit der Freiheit in der Türkei. Und dann kamen die Mitarbeiter der BVG. Eine Kolumne.

Recep Tayyip Erdogan soll in Deutschland politisch nichts geschenkt werden, wirtschaftlich auch nicht. Aber es wird etwas in Aussicht gestellt. Ein Kommentar.

„Für Erdogan müssen alle stramm stehen.“ So sagt es ein Polizist. Berlin begegnet dem türkischen Präsidenten mit politischen Ehren – und mit Protest.

Vier Finger gereckt und den Daumen angewinkelt: Wie der türkische Präsident Erdogan in Berlin mit dem "Rabia-Gruß" allen Islamisten ein Zeichen gab.

Seit zwei Jahren lebt und arbeitet der Ex-Chef der Zeitung "Cumhuriyet" in Deutschland. Nun bittet die Türkei um seine Auslieferung, wie Erdogan bestätigt.

Gründe für die Niederlage suchen Erdogan-Anhänger nicht in Mängeln in der EM-Bewerbung ihres Landes, sondern in anti-türkischen Verhaltensmustern der Europäer.

Bei seinem Besuch in Berlin zeigt der türkische Präsident den „Rabia-Gruß“. Das ist kein Zufall. So regiert Erdogan nach Deutschland hinein. Ein Kommentar.

Berlins Polizisten sind am Limit und darüber – so schildert es ihre Gewerkschaft. Und nun ist auch noch Erdogan zu Besuch.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Berliner Polizisten, der für die Türkei spitzeln soll. Wie reagieren Politik und Justiz in der Hauptstadt?

Zwei SEK-Beamte, die nach Berlin entsandt waren, wurden wieder abgezogen: Auf der von ihnen verantworteten Tarnnamenliste wurde "Uwe Böhnhardt" eingtragen.

Seit Samstag vermisste Berlins Polizei einen Streifenwagen. Ausgerechnet zum Erdogan-Besuch. Der Fall sorgte intern für Aufregung. Doch die Lösung ist simpel.

Spionagevorwürfe belasten den Besuch des türkischen Präsidenten. Doch Bundespräsident Steinmeier und sein Gast Erdogan sind um Annäherung bemüht.

Der türkische Präsident Erdogan ist in Berlin eingetroffen und spricht am Freitag mit der Kanzlerin. Worum sollte es dabei gehen? Die vier wichtigsten Punkte.

Wie Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan regierungskritische Exilanten unter Druck setzen. FDP stellt Anzeige wegen Denunzianten-App.

Ein Berliner Polizist soll für die Türkei spitzeln. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts der Weitergabe von Daten türkischer Exil-Oppositioneller.

In der Türkei war Mustafa Altioklar ein Star. Dann musste er fliehen. Was ihm in seinem deutschen Exil dennoch Hoffnung macht.

Wegen des Erdogan-Besuchs richtet die Polizei Sperrzonen ein, auch in der Luft. Es gibt zahlreiche Demonstrationen. Um 12.30 Uhr landet der türkische Präsident.

Warum die Nato-Partner Deutschland und Türkei im gegenseitigen Interesse einen Pakt der Vernunft schließen müssen. Ein Kommentar.

Staatsbesuch des türkischen Präsidenten - und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Spitzelverdachts. Mehr dazu in unserem Podcast.

In den vergangenen zehn Jahren sank das Interesse an deutschen Sendern massiv. Warum sich türkische Migranten in ihre Nische zurückziehen.

Nur eine Rückbesinnung der Türkei auf demokratische Grundsätze könne die deutsch-türkischen Beziehungen normalisieren, sagen türkische Oppositionelle.

Wim van Meurs und seine Autoren betrachten in ihrem Buch "Die Unvollendete" die EU ohne verklärenden Blick.

Still und leise blutet die türkische Wirtschaft aus. In seiner Kolumne beklagt unser Autor, dass der Präsident die Krise seines Landes nicht wahrhaben will.

Kabarettist und Moderator Serdar Somuncu über Erdogan in Deutschland, deutsche Türkei-Politik und zu wenig Demokratie in der Türkei. Ein Interview.

Der türkische Präsident braucht deutsche Unterstützung so sehr wie Deutschland seine. Erdogans Besuch ist kein Zeitpunkt für Ehrenverweigerung. Ein Kommentar.

Präsident Erdogan ist der erste Gast, der in diesem Jahr zum Staatsbesuch geladen ist. Der Gastgeber hofft auf bessere Beziehungen zur Türkei.

Die Ditib ist der Dachverband türkischer Moscheegemeinden in Deutschland. Nun prüft der Verfassungsschutz eine Beobachtung. Doch warum genau? Ein Kommentar.

Demos, Tausende Polizisten, zugeschweißte Gullydeckel: Hier finden Sie alle Infos und eine interaktive Karte zum Besuch des türkischen Staatspräsidenten.

Beim Besuch des türkischen Präsidenten wollen Oppositionspolitiker nicht am Staatsbankett teilnehmen. Der Grüne Cem Özdemir dagegen will dringend dabei sein.

Potentaten wie Erdogan pflegen, sich in Großbritannien durchwursteln und Superhelden wie Macron schrumpfen. Josef Joffe über die Themen dieser Tage.

Die Türkei lässt einen Kritiker des Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan frei. Gegen andere Oppositionelle hingegen geht die Regierung rigoros vor.
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