
Lange wurde darum gestritten, jetzt gibt es eine Einigung: Am Mittwoch unterschrieb die Ukraine ein Rohstoff-Abkommen mit den USA. Ist das eine gute Nachricht für Kiew?

Lange wurde darum gestritten, jetzt gibt es eine Einigung: Am Mittwoch unterschrieb die Ukraine ein Rohstoff-Abkommen mit den USA. Ist das eine gute Nachricht für Kiew?

Vor mehr als einem Monat hat sich der neue Bundestag konstituiert, doch seitdem ist nichts passiert. Grüne und Linke kritisieren die Verzögerung – und vermuten dahinter Ärger wegen der AfD.

Abbau von Seltenen Erden, Wiederaufbaufonds, aber keine Sicherheitsgarantien: Nach langem Ringen haben Kiew und Washington ein Abkommen geschlossen. Doch noch sind nicht alle Details veröffentlicht.

Klangkunstwerk, Live-Konzert und Spoken-Word-Poesie: Ausgehend von einer Schiffswerft in Cherson spürt der Künstler Anton Kats der ukrainischen Geschichte von 1974 bis in in die Gegenwart nach.

Wochenlang gab es zwischen Washington und Kiew Streit. Nun haben beide Seiten einen Deal unterzeichnet. Die Ukraine behält die Kontrolle über ihre Ressourcen, erklärte Ministerpräsident Schmyhal.

Ihr wurden Organe entnommen, ihr Körper zeigte schwere Folterspuren: Die ukrainische Journalistin Viktoria Roschtschyna wurde in russischer Haft misshandelt – und starb. Kein Einzelfall, erklärt eine Expertin.

Finnlands Präsident Stubb äußert sich in Interview zu aktuellen Entwicklungen, Rohstoffdeal vor dem Abschluss, hunderte Nordkoreaner gefallen. Der Überblick.

Nordkoreas Truppenunterstützung für Russland wurde nun offiziell zugegeben. Ein Video zeigt Kims Truppen beim Training – und wie sie sich in Kriegsstimmung singen.

Autoindustrie und Maschinenbau dominieren die Wirtschaft in Baden-Württemberg so stark wie nirgendwo sonst in Deutschland. Doch die Deindustrialisierung beschleunigt sich.

Außer den 600 getöteten nordkoreanischen Soldaten sollen auch mehr als 4000 verletzt worden sein. Rund 2000 sind den Angaben aus Südkorea nach bereits zurückbeordert worden.

Fakten macht er zu „Fake News“, Lügen zur Wahrheit: Seit der Amtseinführung am 20. Januar verbreiten der neue US-Präsident und sein Team täglich Propaganda. Der Faktencheck.

Wendet sich Putin nach Ukrainekrieg gegen die Nato? Kreml lehnt Verlängerung der Waffenruhe ab. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Entlang der Nato-Ostflanke baut das russische Militär seine Aktivitäten aus: Es werden Eisenbahnlinien gebaut und Armeequartiere errichtet. Militärexperten beobachten die Entwicklungen mit Sorge.

Der russische Finanzminister ruft dazu auf, „die Ausgaben an neue Realitäten anzupassen“. Obwohl Russen bald ein sinkender Lebensstandard droht, will der Kreml an Militärinvestitionen festhalten.

Zuerst beschimpfte US-Präsident Trump das Magazin „The Atlantic“, weil es eine Sicherheitsaffäre im Weißen Haus ans Licht brachte – nun gab er deren Reportern ein Interview.

Der US-Präsident ist davon ausgegangen, dass man mit dem russischen Präsidenten eine Abmachung treffen könne, die er dann auch einhält. Das ist reines Wunschdenken.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die von den USA ins Spiel gebrachten Gebietsabtretungen der Ukraine für einen möglichen Waffenstillstand als zu weitgehend bezeichnet.

Seit Wochen will Trump die Ukraine in einen Diktatfrieden pressen. Nach dem Treffen mit Selenskyj in Rom schlägt er plötzlich neue Töne an – und droht Moskau. Was hat das zu bedeuten?

Moskau will anlässlich des Weltkriegsgedenkens die Waffen schweigen lassen. Kiew will mehr – und auch Trump fordert erneut eine „dauerhafte“ Waffenruhe.

Nordkorea bestätigt erstmals eigene Soldaten im Ukraine-Krieg, Putin kündigt dreitägige Feuerpause in der Ukraine an. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Am 6. Mai 1955 trat Deutschland der Nato bei. In Brüssel wird der historische Schritt gefeiert – überschattet von anhaltenden russischen Krieg gegen die Ukraine und dem Kurs der USA.

Im Hauptwettbewerb, bei „La Cinef“ und bei „Next Generation Short Tiger“ sind Arbeiten von Studierenden und Alumni der Babelsberger Filmuni bei den Filmfestspielen in Cannes mit dabei.

Russische Vertreter sind bei Veranstaltungen zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs unerwünscht – wegen des Ukraine-Krieges. Russlands Botschafter kommt zu einem separaten Gedenken.

Nach einer Grundgesetzänderung darf Schwarz-Rot für die Verteidigung massiv Schulden machen. Die EU will das für die 27 Mitgliedstaaten trotz der bestehenden Regeln zulassen – Deutschland will mehr.

Bislang hat Pjöngjang die Truppenentsendung zur Unterstützung Russlands im Ukraine-Krieg geheim gehalten. Nun spricht Nordkoreas Militärführung von der erfolgreichen „Kursk-Befreiung“.

Putin erklärt den „Sieg“ russischer Truppen in der Region Kursk. Kiew widerspricht – und wirft dem Kremlchef „Wunschdenken“ vor. Selenskyj betont, man halte die „Präsenz in Kursk aufrecht“.

Die Welt rüstet in zunehmendem Tempo auf – und Deutschland ist mittendrin. Als einziges westeuropäisches Land rangiert die Bundesrepublik in der Sipri-Liste unter den Top fünf.

Nach dem Gespräch in Rom findet Trump milde Worte über den ukrainischen Staatschef. Sogar Gebietsabtretungen seien nun denkbar. An Putin richtet der US-Präsident eine klare Forderung.

Die USA drohten bereits mehrfach, sich aus den Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine zurückzuziehen. Dem US-Außenminister zufolge stehe „eine wirklich wichtige Woche“ bevor.

Junge Neonazis, Querdenker und angeblich Friedensbewegte ziehen begleitet von Gegenprotesten durch Berlin. Es kommt zu zahlreichen Festnahmen. Vier Polizisten werden verletzt.

Noch im Frühjahr 2023 wird Michael Gloss auf einem Linken-Netzwerktreffen in der Türkei von seinen Freunden „Jesus“ genannt. Wenige Monate später kämpft er für Russland im Ukrainekrieg.

Kira Perepelytsia ist aus der Ukraine geflüchtet. In „When We Woke Up It Was War“ erzählt sie mit Fotograf Konstantin Börner die Geschichten ukrainischer Frauen.

Für die Ölraffinerie PCK im Nordosten Brandenburgs bleibt die Zukunft unklar. Beschäftigte sind in Sorge. Jetzt formiert sich auch Protest.

Der ukrainische und der US-Präsident nutzen die Trauerfeier für den Papst für ein bilaterales Gespräch. Kurz danach äußert Trump die Sorge, dass Putin den Krieg vielleicht gar nicht beenden will.

Der berüchtigte russische Motorradclub „Nachtwölfe“ macht sich auf den Weg nach Berlin, um den „Tag der Befreiung“ zu feiern. Ziel ist das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park.

Hunderttausende Menschen nahmen an der Trauermesse in Rom teil. Darunter waren auch Hunderte Staatsgäste. Für die Präsidenten der Ukraine und der USA war es das erste Treffen seit dem Oval-Office-Eklat.

Die Krim bleibe in russischer Hand, erklärte US-Präsident Trump in einem „Time“-Interview. Zudem wies er seinen Amtsvorgängern Biden und Obama die Verantwortung dafür zu, dass der Ukrainekrieg ausgebrochen sei.

Entsetzt reagieren viele Europäer auf Trumps Plan, der den Krieg in der Ukraine beenden soll – aber einer Kapitulation gleicht. Doch was haben sie getan, um das Desaster zu verhindern?

Während Präsident Selenskyj versucht, mit Russland und den USA eine Waffenruhe auszuhandeln, steigt in der Ukraine die Unzufriedenheit. Ex-Präsident Poroshenko äußert eine klare Forderung.

Am Samstag blickt die Welt Richtung Vatikan. Denn dort findet der Abschied für den Papst statt. Teilnehmen werden Staatsgäste – und Menschen, die Franziskus wirklich nahestanden.
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