
Moskau plant laut russischen Medienberichten offenbar, in die grenznahe ukrainische Region Sumy vorzustoßen und eine „Pufferzone“ einzurichten. Doch kann das gelingen?

Moskau plant laut russischen Medienberichten offenbar, in die grenznahe ukrainische Region Sumy vorzustoßen und eine „Pufferzone“ einzurichten. Doch kann das gelingen?

In Seelow legte Russlands Botschafter einen Kranz ab, in Sachsenhausen ist er nicht willkommen. Ein Gespräch mit Gedenkstättenleiter Axel Drecoll über die Komplexität des Gedenkens in Zeiten des Krieges.

Der Handschlag zwischen sowjetischen und US-Soldaten 1945 ist historisch. Sachsens Ministerpräsident macht den Krieg in der Ukraine bei der Veranstaltung zum Thema – und rügt Netschajew.

Offenbar haben europäische Staaten und die Ukraine beim Beratertreffen in London einen Gegenvorschlag zum US-Friedensplan geschmiedet. Die Unterschiede sind groß.

Das dritte Jahr in Folge will die Berliner Polizei das Zeigen russischer Flaggen am „Tag der Befreiung“ untersagen. Auch weitere Symbole sind betroffen.

Noch eine Woche bis zur Gala mit internationalen Ballettstars im Admiralspalast. Es gibt noch viel vorzubereiten. Wie Iana Salenko dabei – nicht nur auf der Spitze – die Balance hält, verrät sie hier.

Mit seinem Vorschlag ist Vitali Klitschko einer der ranghöchsten ukrainischen Politiker, der offen über einen Gebietsverlust nachdenkt. Die Lösung könne aber nur vorübergehend sein, sagt er.

Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) wirft den USA vor, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Ein Unions-Politiker sieht einen „Diktatfrieden massiv gegen deutsche Interessen“.

Der Handschlag zwischen sowjetischen und amerikanischen Soldaten 1945 in Torgau ist in die Geschichte eingegangen. Das Gedenken daran gestaltet sich schwierig – wegen eines Gastes.

Während Russland die Ukraine weiter attackiert, sieht der russische Außenminister die Verhandlungen mit den USA über ein Friedensabkommen auf Kurs. Was fehlt noch?

Als Minister ist Habeck momentan auf Abschiedstour, eine Frage begleitet ihn überall: Was wird aus dem gescheiterten Kanzlerkandidaten der Grünen?

Der Plan könnte für Selenskyj zur Falle werden, der Kreml will mehr. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Eine russische Propagandaplattform nutzt eine Kranzniederlegung zum Weltkriegsgedenken in Potsdam. Dazu hatte auch die Staatskanzlei einen Kranz geschickt.

Während die USA mit Russland einen „Deal“ machen wollen, wirbt Deutschland mit dem Führerscheinerwerb für die Bundeswehr. So wappnet man sich nicht für den Ernstfall.

Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Das Land Berlin plant mehrere Gedenkveranstaltungen – und muss dabei mit den Folgen eines aktuellen Kriegs umgehen.

Nach massiver Kritik am ukrainischen Präsidenten Selenskyj kritisiert US-Präsident Trump nun Kremlchef Putin. Die nächtlichen Angriffe seien nicht notwendig und kämen zu einem schlechten Zeitpunkt.

Die USA wollen offenbar die Front einfrieren, um den Ukrainekrieg zu beenden. Kremlsprecher Peskow sagt nun aber, dass Russland die besetzten Gebiete komplett kontrollieren will.

In einer Gegend, in der rechtes Gedankengut Mainstream ist, greift ein Zehntklässler zum Mikrofon und wird zum Internetstar. Max über die Folgen seines Auftritts und „Sieg Heil“-Rufe auf dem Schulflur.

Innerhalb Deutschlands übt vor allem Berlin große Anziehungskraft auf Oppositionelle und kritische Wissenschaftler aus Russland aus. Doch wie sicher ist es für sie hier?

Selenskyj warf China jüngst Waffenlieferungen an Russland vor. Die Ukraine verschärft nun den Ton – und Pekings getarnte Allianz mit Moskau fliegt mehr und mehr auf.

Mit einer ungewohnten Ernsthaftigkeit wird bei „Lanz“ über Krieg und Frieden in Europa und das Verhältnis zu den USA diskutiert. Unangenehm fällt dagegen der Moderator auf.

Die Teilnahme des russischen Botschafters am Weltkriegs-Gedenken auf den Seelower Höhen hat eine heftige Kontroverse ausgelöst. Jetzt will er zu einer weiteren Gedenkveranstaltung.

US-Präsident Trump wirft Präsident Selenskyj vor, den Krieg mit Moskau unnötig zu verlängern und erhöht den Druck auf Selenskyj. Der Ukrainer wehrt sich.

Am selben Tag gedenken Landesregierung und die Botschaft des kriegführenden Russland in Potsdam der Kriegstoten. Derweil entgeht das Rathaus knapp einem Eklat.

Die Beratungen über ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine kommen nicht so recht vom Fleck. Die USA scheinen nun immer ungeduldiger zu werden. Das zeigen auch Worte von US-Vize Vance.

Putin bemängelt Drohnenproduktion seines Landes, plötzlich kommen nur Berater zum Ukrainegipfel nach London. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Mehr als drei Jahre überzieht Russland die Ukraine bereits mit Krieg. Kremlchef Wladimir Putin fordert von der Rüstungsindustrie eine höhere Produktion und nennt Zahlen.

Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London.

Anerkennung der Krim als russisches Gebiet, kein Nato-Beitritt und weitere harte Brocken. Der US-Friedensplan ist nur eine Seite lang und stellt Europa und Selenskyj vor harte Entscheidungen.

Die US-Politik bestimmt die Agenda: Zur Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds wachsen die Sorgen. Der deutsche Finanzminister hat seine Anreise vorverlegt – per Linienflug.

Russland kämpft seinen Krieg gegen die Ukraine mit Millionen nordkoreanischer Granaten – die Pjöngjang wiederum Öl und Militärtechnologie einbringen. Eine neue Recherche zeigt das Ausmaß der Partnerschaft.

Seltene Erden werden für zukunftsträchtige Technologien gebraucht. Gerade China baut sie in rauen Mengen ab. Die deutsche Industrie setzt bei Importen stark auf die Volksrepublik.

Die Erziehung der jungen Generation zu „russischen Patrioten“ hat für den Kreml einen großen Wert. Auf die sogenannten „neuen Regionen Russlands“ in der Ukraine wird dabei besonderes Augenmerk gelegt.

Seit Wochen verhandelt der US-Präsident um ein Kriegsende in der Ukraine. Nun kündigt er für diese Woche eine Einigung an. Was davon zu halten ist.

Stockholm stellt sich zunehmend auf Krise oder Krieg ein: Milliarden für Militär, Schutzräume und Cyberabwehr. Warum jetzt sogar Bargeld gehamstert werden soll.

Putin zeigt sich offen für bilaterale Gespräche mit Kiew, Trumps Chefunterhändler Steve Witkoff ist gefährlich überfordert. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Internationale und deutsche Medien sprechen dem verstorbenen Oberhaupt der katholischen Kirche viel Anerkennung aus. Es gibt aber auch Stimmen, die eine gemischte Bilanz seines Wirkens ziehen.

Die Ukraine fordert einen Verzicht auf Angriffe gegen zivile Einrichtungen im Ukraine-Krieg. Kremlchef Putin schließt eine Einigung nicht aus – allerdings unter Vorbehalten.

Die Künstlerin Masha Pryven veröffentlicht gemeinsam mit geflüchteten ukrainischen Jugendlichen ein persönliches Alphabet, das zeigt, wie sich Krieg anfühlt.

In seinen Bemühungen, den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden, wird Trump zunehmend ungeduldig. Er setzt auf eine schnelle Vereinbarung – und das große Geschäft.
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