
Beim Gedenken an die Befreiung vom Nationalsozialismus wurden in Potsdam Symbole des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zur Schau gestellt. Ukrainische Geflüchtete üben nun Kritik.

Beim Gedenken an die Befreiung vom Nationalsozialismus wurden in Potsdam Symbole des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zur Schau gestellt. Ukrainische Geflüchtete üben nun Kritik.

Das Treffen der Europäer in Kiew am Wochenende war nicht nur ein Signal der Einigkeit an Moskau, sondern auch ein mediales Ausrufezeichen des französischen Präsidenten auf Instagram.

Der türkische Präsident wird am Donnerstag Russland und die Ukraine zu Verhandlungen empfangen. Nebenbei will er seine Macht ausbauen und Kritiker zum Schweigen bringen.

US-Präsident Donald Trumps erste geplante Auslandsreise führt ihn nach Saudi-Arabien. Dabei geht es um Geld, Gaza und die Ukraine. Experten ordnen den Besuch ein.

Im Juli 2014 sterben 298 Menschen, als eine russische Rakete die Maschine von Malaysia Airlines über der Ukraine trifft. Nun wird eine historische Entscheidung getroffen. Mit welchen Folgen?

Die Bundesregierung stellt Russland ein Ultimatum, die EU will die russische Schattenflotte sanktionieren. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Die europäischen Außenminister fordern Russland auf, bis zum Abend einer Waffenruhe zuzustimmen. Anderenfalls sollen Sanktionen erfolgen. Der Kreml reagiert empört.

Die Gespräche über eine Waffenruhe in der Ukraine sind in einer entscheidenden Phase. Die EU droht mit neuen Sanktionen – und auch das Thema Taurus liegt wieder auf dem Tisch.

Der deutsche Bundeskanzler sprach sich für die Taurus-Lieferung aus. Nun will die Regierung darüber nicht mehr sprechen – aus taktischen Gründen, wie es heißt.

Bundeskanzler Merz reiste mit Präsident Macron und Premier Starmer in die Ukraine. Später werden im Netz Drogengerüchte über die Zugfahrt verbreitet. Der Élysée-Palast warnt vor Desinformation.

Kiew fordert von Moskau eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag – und Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.

Am Ende des Besuchs in der Ukraine steht ein Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe ohne Vorbedingungen. Wie es dazu kam – in Bildern.

Trumps erratisches Handeln macht es nahezu unmöglich, international mit den USA zu planen. Bezüglich der Ukraine liegt hier auch eine Chance für die Europäer, schreibt Friedensforscherin Nicole Deitelhoff.

Am Donnerstag haben die Kardinäle den US-Amerikaner Robert Francis Prevost zum neuen Papst gewählt. Heute zeigte er sich zum zweiten Mal der Öffentlichkeit auf dem Petersplatz in Rom.

Die Umsetzung des 2020 beschlossenen Projekts lässt auf sich warten, nun wurde in Berlin ein provisorisches Denkmal für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs errichtet. Es ist Zeit für neue Pläne.

Brecht kann immer noch packen. Doch viele Theater misstrauen den alten Stücken und würzen nach. Die Volksbühne steht wieder mal sehr gut da.

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen erhöhen mit Trump den Druck auf Russland. Sie fordern eine bedingungslose Waffenruhe und drohen mit Sanktionen. Was sagt der Kreml dazu?

Bei ihrem Besuch in Kiew haben Deutschland, Frankreich, Polen und Großbritannien Geschlossenheit gezeigt. Was nun möglich wäre, erklärt ein Experte im Interview.

Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs will Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe drängen. In Moskau gibt es eine erste Reaktion.

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“, ist Donald Trump zunehmend frustriert von der Haltung Moskaus in den Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine.

Die Themen der Woche: Papst Leo XIV. gewählt | Merz macht Europa zur Priorität | Eskalation zwischen Indien und Pakistan | Abschied von Margot Friedländer

Die Integration von ukrainischen Kindern in das Bildungssystem beschäftigt die Schulen. Laut einer Studie von Soziologen macht Berlin dabei auch einiges richtig.

Der Umgang mit dem Ukraine-Krieg wird für die künftigen Beziehungen der Katholischen und der Russisch-Orthodoxen Kirche entscheidend sein. Experten erklären die komplizierte Lage.

Das Wohnungsunternehmen Vonovia will das Tauziehen um die hohen Heizkosten in einer ihrer Berliner Siedlungen außergerichtlich klären. Mieterberater mahnen zur Vorsicht.

Putin nutzt Militärparade am „Tag des Sieges“ zur Rechtfertigung des Ukraine-Kriegs, Merz hält Feuerpause in den nächsten zwei Tagen für möglich. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem Treffen der „Koalition der Willigen“ in der Ukraine. Wer reist in die Hauptstadt des Kriegslandes?

Der SPD-Politiker hat sich mit hochrangigen Kremlvertretern getroffen. Er verteidigt sich gegen die harte Kritik daran: „Es nützt ja nichts, Leute zu treffen, die Putin nur aus der Zeitung kennen.“

Wie verhalten sich die USA, wenn es im Ukrainekrieg weiterhin nicht zu einem längeren Waffenstillstand kommt? Der Präsident und sein Vize machen dazu Aussagen, die widersprüchlich klingen.

Bei einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland spricht Kremlchef Putin über seinen Ukrainekrieg. In der Rede widerspricht er indirekt US-Präsident Trump.

Die Münchener Sicherheitskonferenz hat jetzt ein Büro in Washington. An der Eröffnung nahm überraschend auch US-Vizepräsident JD Vance teil.

Mit der Wahl von Robert Francis Prevost ist erstmals ein Amerikaner das Oberhaupt der katholischen Kirche geworden. Was erwarten internationale Kommentatoren vom neuen Papst?

Die Rote Armee zahlte im Zweiten Weltkrieg den höchsten Blutzoll. Doch seit dem Einmarsch in die Ukraine geht es kaum mehr um die Ehrung von Veteranen, sondern um Putins Eroberungsfantasien.

Forschende aus der Geschichts- und Politikwissenschaft, der Konfliktforschung und den Regionalstudien über Kriege und Konflikte in Vergangenheit und Gegenwart.

Bundeskanzler und US-Präsident sind sich im ersten Gespräch nach Merz’ Wahl einig, den Handelsstreit schnell beilegen zu wollen. Sie wollen sich demnächst gegenseitig besuchen.

Beim Gedenken an die Befreiung vom Nationalsozialismus auf dem Potsdamer Bassinplatz sind am Donnerstag Symbole des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zur Schau gestellt worden. Ukrainische Teilnehmer wurden beschimpft.

Nach Bundestagspräsidentin Klöckner tritt Bundespräsident Steinmeier zum Gedenken an das Kriegsende vor 80 Jahren ans Rednerpult. Er wird bemerkenswert politisch – und greift die USA an.

Damals sowjetisches Hauptquartier, heute Gebäude des Museums Berlin-Karlshorst. Der Ort, an dem die Deutschen 1945 kapitulierten, will zum 80. Jahrestag nicht für Propaganda Russlands herhalten.

Beim Europafest am 9. Mai wird ein in der Ukraine unter Beschuss geratener Rettungswagen ausgestellt – als Symbol für den russischen Angriffskrieg.

Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Der Bundespräsident warnte in seiner Rede im Bundestag eindringlich vor Geschichtsvergessenheit – und fand deutliche Worte für Russland und die USA.

Vor 80 Jahren endeten der Zweite Weltkrieg in Europa und die Nazi-Diktatur. Berlin wurde von der sowjetischen Armee erobert. Das Gedenken ist wegen des russischen Kriegs gegen die Ukraine brisant.
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