
Nach 1000 Tagen ist klar: Russlands Invasion in der Ukraine ist nicht nur Putins Krieg. Der Soziologe Lew Gudkow erklärt, warum viele Russen Kämpfe befürworten, die auch ihnen selbst schaden.

Nach 1000 Tagen ist klar: Russlands Invasion in der Ukraine ist nicht nur Putins Krieg. Der Soziologe Lew Gudkow erklärt, warum viele Russen Kämpfe befürworten, die auch ihnen selbst schaden.

Die russische Invasion der Ukraine dauert bereits 1000 Tage an. Wo steht der Krieg heute? Die Tagesspiegel-Experten geben Auskunft. Seien Sie mit dabei – am Montag um 12 Uhr bei unserem Online-Event.

Die russische Drohung mit Atomwaffen ist nur Show, glaubt der US-Amerikaner. Er ist sicher, dass man in seiner Heimat den Gegner Moskau nicht versteht.

Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele über Lindners Planungen zum Ampel-Aus, schlechten Politik-Stil – und eine verspätete Reaktion des Kanzlers in der Industriepolitik.

Am 26. November ist es so weit: In mehr als 30 Ländern kommen die Erinnerungen der ersten Kanzlerin in den Handel. Wird sie darin Fehler einräumen? Eine Vorschau.

Kaum ist Robert Habeck zum Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl gekürt, macht er klar, welche Positionen von Kanzler Scholz er revidieren würde, wenn er könnte.

Das russische Militär startet in der Nacht eine heftige Offensive aus der Luft. Attackiert werden auch Ziele im Westen der Ukraine, der an Polen grenzt. Der Nato-Staat reagiert umgehend.

Die Reallöhne steigen, die Inflation flacht ab – doch die Kauflaune bleibt im Keller. Lieber wird das Geld weiter auf dem Konto geparkt. Wie kann das sein?

Zu Kriegsbeginn waren die getöteten Soldaten in Moskaus Truppen Medienberichten zufolge deutlich jünger als 2024. Präsident Selenskyj bestätigt derweil Probleme der ukrainischen Armee.

Julia Nawalnaja und weitere russische Oppositionelle fordern einen Truppenabzug in der Ukraine und eine Anklage gegen Wladimir Putin. Ein Protestmarsch soll zur Botschaft in Berlin führen.

Wie mich der Ukraine-Krieg erst zur Geflüchteten machte, danach zur Patriotin – und mich dann an meinem Land zweifeln ließ.

Sie hat das Leben ihres Sohnes auf wenige Quadratmeter reduziert. Obwohl sie weiß, dass es falsch und strafbar ist, versteckt die ukrainische Mutter den 25-Jährigen vor der Armee.

Donald Trump könnte durch eine umstrittene Praxis die Gewaltenteilung in den USA massiv untergraben. Wie aussichtsreich das ist, analysiert ein Experte.

„Diplomatie Jetzt!“ steht auf den T-Shirts einiger Teilnehmer des Grünen-Parteitags. Es geht ihnen um die Ukraine. Sie sind nicht die einzigen, die Kritik am Kurs des Kanzlers erkennen lassen.

Die FDP erwägt, im Bundestag erneut über Taurus-Lieferungen abzustimmen. Bei den Liberalen hofft man auf eine Jamaika-Mehrheit. Dem erteilen die Grünen jetzt eine Absage.

Die SPD diskutiert weiter über einen Wechsel des Kanzlerkandidaten. Verteidigungsminister Boris Pistorius ist beliebter als Olaf Scholz. Würde die Partei davon wirklich profitieren?

Kiew pocht seit langem auf Lieferungen des Marschflugkörpers. Kanzler Scholz lehnt dies weiter kategorisch ab. Durch den Bruch der Ampel könnte es zumindest im Parlament einen Kurswechsel geben.

Amir Alami sitzt wegen Betrugs in der JVA Tegel – und hat dort Jura studiert. Trotzdem kann er nicht über seine Straftaten sprechen, ohne zu strahlen. Teil 2 der Serie „Protokolle aus dem Gefängnis“.

„Es gab Fälle von Plünderungen durch das Militär“, erklärte der russische Verkehrsminister bei einem Treffen mit Bewohnern aus Kursk. Zuvor hatten russische Staatsmedien Ukrainer beschuldigt.

Die Themen der Woche: Kein Scherz - Wie Trump mit seinen Personalien provoziert | 1000 Tage Krieg in der Ukraine | Grenzenlose Gang-Gewalt in Haiti

Fast 1000 Tage Krieg in der Ukraine – und ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht. Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung.

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sind auf einem Tiefpunkt. Doch nun hat der Bundeskanzler wieder mit dem russischen Präsidenten gesprochen – das erste Mal seit fast zwei Jahren.

Nach dem Ampel-Aus stimmen sich die Grünen auf ihrem Parteitag auf den Wahlkampf ein. Ein Gespräch mit Ex-Fraktionschef Anton Hofreiter über das Rezept zur Aufholjagd und Habecks Qualitäten.

In diesem Jahr flüchteten deutlich weniger unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Berlin als in den Vorjahren. Die meisten kommen aus der Ukraine – und der Anteil der Mädchen hat sich verändert.

Außenministerin Baerbock hat die Grünen aufgerufen, sich weiter für die Ukraine einzusetzen. Sie betonte die Verantwortung Deutschlands für Frieden und Freiheit.

CDU und SPD haben die Pläne für ein Regieren mit wechselnden Mehrheiten vorgestellt. Doch der Ministerpräsident hat sich mit einem Schlingerkurs in eine schwierige Lage gebracht.

Moskau wird Österreich kein Gas mehr liefern. Das österreichische Energieunternehmen OMV bereitet sich schon länger darauf vor. Regierungschef Nehammer will an seiner Ukraine-Politik festhalten.

Seit fast zwei Jahren hat Kanzler Scholz am Freitag wieder mit Kremlchef Putin gesprochen – eine Stunde lang. Ob das etwas bringen kann, erklärt der Russland-Experte Stefan Meister.

Die Star-Cellistin Raphaela Gromes musizierte 2022 in Kyjiw – und geht mit dem Nationalen Symphonieorchester der Ukraine auf Tournee. Jetzt gastierten sie mit Dvořák in der Philharmonie.

Reiten soll Menschen dabei helfen, Vertrauen zu entwickeln, Traumata zu bewältigen und Gewalterfahrungen zu verarbeiten. Können Pferde heilen?

Fast 1000 Tage wehrt sich die Ukraine schon gegen den russischen Angriff. Die ausländischen Finanzhilfen für den Staatshaushalt haben jetzt eine markante Schwelle überschritten.

Roman Tscherwinskjy wird vorgeworfen, den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines organisiert zu haben. Nun lobt er öffentlich die Operation.

Nur in den ersten Monaten des Krieges war die Lage so düster wie jetzt nach fast 1000 Tagen. Die Dynamik stellt die Ukrainer vor eine schwierige Wahl: Was sollen sie weiter tun?

Auch auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in Potsdam findet am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung statt. In Groß Glienicke soll ein Zeichen für eine Welt ohne kriegerische Gewalt gesetzt werden.

Wer sich für das Schicksal der Ukraine interessiert, verfolgt dieser Tage gebannt die Äußerungen des kommenden US-Präsidenten. „In Kürze“ will er einen Sondergesandten für die Ukraine ernennen.

Machthaber Kim Jong Un will das militärische Drohnenprogramm seines Landes ausbauen. Die unbemannten, mit Sprengladungen versehenen Fluggeräte werden auch im Ukraine-Krieg flächendeckend eingesetzt.

Zehn Deutsche im Ukraine-Krieg getötet, Selenskyj hofft auf Fortsetzung der deutschen Hilfen, Putin kürzt Entschädigungen für verletzte Soldaten. Der Überblick am Abend.

Weiterer Triumph für Donald Trump: Die Republikaner haben ab Januar eine Mehrheit in beiden Kongresskammern. Damit kann der zukünftige Präsident seine politischen Pläne nahezu ungehindert umsetzen.

Ein Abgeordneter der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht brachte die Todeszahl in Erfahrung. Er sieht darin ein Argument für Verhandlungen über eine Waffenruhe.

Für pflegebedürftige Geflüchtete und ihre Verwandten betreiben das Land Berlin und die Johannesstift-Diakonie eine eigene Einrichtung. Das neue Angebot entlastet auch die Großunterkunft Tegel.
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