
Auf der Messe zeigt sich, dass Kunst nicht nur ein Thema für gutbetuchte Sammler ist. Der Anteil junger Kunst steigt, die Achtzigerjahre kehren zurück.

Auf der Messe zeigt sich, dass Kunst nicht nur ein Thema für gutbetuchte Sammler ist. Der Anteil junger Kunst steigt, die Achtzigerjahre kehren zurück.

Der Mauerfall vor 35 Jahren? Poetischer als jede Fiktion. Europa heute? Ein Gefüge aus Überbleibseln resignierter Imperien. Der Kanzler? Brutal in seiner Verzweiflung.

Gebietsverluste im Osten und Trumps Wahlsieg – noch nie sah die Lage für die Ukraine düsterer aus. Doch ausgerechnet das Ego des künftigen US-Präsidenten könnte der Schlüssel zum Frieden sein, meint ein Ex-Nato-Chef.

Der Kanzler will erst am 15. Januar die Vertrauensfrage im Bundestag stellen. Womöglich werde man sich aber dem Druck für einen früheren Termin beugen müssen, heißt es in der SPD-Fraktion.

Ex-Nato-Chef Rasmussen sieht in Trump-Wahl eine Chance, Russland zweifelt an Trumps Ankündigung, Ukraine-Präsident Selenskyj macht dem Westen Vorwürfe. Der Überblick am Abend.

Mit dem Bruch der Ampel sieht die Union einen Regierungswechsel unmittelbar bevor. Der CDU-Generalsekretär hat nun wirtschafts- und finanzpolitische Eckpunkte vorgestellt, was seine Partei für diesen Fall plant.

Die Europäer wollen in Budapest nach Trumps Erfolg Einigkeit demonstrieren. Doch gerade Gastgeber Orban sieht sich gestärkt – Berlin und Paris dagegen sind kaum handlungsfähig.

Finanzminister Lindner wehrte sich bis zuletzt gegen einen Beschluss zur Aussetzung der Schuldenbremse. Er sagt, er habe keine Wahl gehabt. Stimmt das?

Die FDP kündigte an, alle Minister aus der Regierung abzuziehen. Der Verkehrsminister aber bleibt im Amt, seine wichtigsten Mitarbeiter nicht. Sie hätten das Vertrauen in Wissing verloren, teilten sie mit.

Die steigenden Rüstungsausgaben weltweit bescheren dem Dax-Konzern weiter starke Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis. Konzernchef Papperger nimmt nun verstärkt den US-Markt ins Visier.

Deutschland als „Lame Duck“, Zusteuern auf einen politischen Alptraum, befremdliches Schauspiel: Der Bruch der Regierungskoalition schlägt auch im Ausland große Wellen. Ein Überblick.

Für die von Russland angegriffene Ukraine stand viel auf dem Spiel bei dieser US-Wahl – und es ging nicht in ihrem Sinne aus. Experten ordnen ein.

Es ist der Morgen nach dem Aus der Ampelkoalition. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt versucht der Bundeskanzler gar nicht erst, seine Wut auf Christian Lindner zurückzuhalten.

Moritz van Dülmen ist Berlins Mann für große Feste und koordiniert die Feierlichkeiten zum Mauerfall. Hier erzählt er, was die Stadt erwartet – und wie sich die Stimmung verändert hat.

Eine Initiative hat Spenden für Kriegsopfer gesammelt. Doch die Bank verweigert die Überweisung in die Ukraine – wegen „Sanktionen“.

Lindner und Scholz rechnen miteinander ab. Verlierer sind sie beide. Der eine ist Verantwortungsflüchtling, der andere gescheitert. Dabei kommt es gerade jetzt auf verantwortliches Handeln an.

Nach tagelangem Streit in der Koalition hat der Bundeskanzler seinen Finanzminister entlassen und damit das Ende der Ampel eingeleitet. In Stellungnahmen finden beide deutliche Worte.

Eigentlich war schon das Wichtigste verabredet, da macht das BSW plötzlich einen Rückzieher. Was geschehen ist und wie es jetzt weitergeht.

Das Regierungsbündnis ist geplatzt, der Finanzminister wird entlassen. Und das am Tag, an dem Donald Trump die Wahl gewann. Wie es zu dem denkwürdigen Ende kam.

Trumps zweite Amtszeit wird sich von der ersten dramatisch unterscheiden. Ob es der EU gelingt, die Beziehung zu den USA erfolgreich zu gestalten, wird davon abhängen, wie sie sich als Partner verkauft.

Putin will Trump nicht gratulieren. Angriff auf russische Kriegsschiffe. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

David McAllister, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, warnt nach dem Triumph des republikanischen Kandidaten vor den Folgen eines Diktatfriedens für die Ukraine.

Die Menschen in den USA wollten einen Wandel. Warum Kamala Harris nicht dafür stehen konnte und welche Rolle Identitätspolitik dabei spielt. Drei Experten geben Antworten.

Amerika hat gewählt: Donald Trump wird der 47. Präsident der USA. Auf welche Politik sich das Land und die Welt jetzt einstellen müssen – von Migration bis Klimaschutz.

Die sogenannte Brombeer-Koalition im Freistaat wird es nicht geben. Schon vor eigentlichen Koalitionsverhandlungen wurden unüberbrückbare Differenzen deutlich. Wie geht es nun weiter?

Angeblich sind ukrainische und nordkoreanische Truppen in Kursk aufeinandergetroffen. Womöglich haben die Soldaten von Kim Jong Un dabei auf ihre Verbündeten geschossen.

Er wurde von Russen gefoltert und kämpfte an vorderster Front gegen Putins Armee. Doch nach sechs Monaten Zermürbungskrieg sieht der Autor Stanislaw Assejew auch viele Probleme auf der eigenen Seite.

Der frühere deutsche Botschafter in den USA warnt vor einer Politik des erhobenen Zeigefingers und empfiehlt eine baldige Einladung des künftigen US-Präsidenten nach Deutschland.

Höcke, Orbán und Netanjahu gratulieren Donald Trump euphorisch. Andere Staats- und Regierungschef sind zurückhaltender. Wie die Welt auf den Wahlausgang in den USA reagiert.

Trumps erste Amtszeit hat bereits zu einer Eskalation in der Handelspolitik geführt. Mit dem Wiedereinzug des Republikaners ins Weiße Haus könnten schwere Zeiten für die deutsche Autoindustrie anbrechen.

Trumps fast feststehender Sieg wird laut dem CDU-Außenpolitiker weitreichende Folgen haben. Es werde schwerer, Russlands Krieg gegen die Ukraine und Europas Sicherheitsordnung zu stoppen

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgte 2022 und 2023 für eine Energiekrise. Eine Folge waren stark gestiegene Heizkosten. Trotz Gaspreisdeckel kletterten sie auch 2023 enorm.

Auf einer Anwohnerversammlung gaben LAF und Bezirksamt Details zur geplanten Geflüchtetenunterkunft an der Landsberger Allee bekannt. Ab dem ersten Tag soll es eine Sozialberatung geben.

Sollte Trump gewinnen, könnte der Ukraine die Unterstützung des wichtigsten Partners wegbrechen. Aber auch ein Harris-Sieg würde keine uneingeschränkte Freude auslösen.

Erster Zusammenstoß zwischen Ukrainern und Kims Truppen? Schwere Vorwürfe aus Warschau an Kiew. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Mindestens 10.000 nordkoreanische Soldaten sollen nach US-Angaben in der Region Kursk sein. Zumindest aus der Ukraine heißt es, dass es bereits einen Kampf gegeben habe.

Zwei Männer flohen vor einigen Tagen vom S-Bahnhof Neukölln, ließen hochexplosives TATP zurück. Die Verdächtigen sind als Automaten-Sprenger bekannt. Sind sie in Osteuropa?

Seit Oktober führt Mark Rutte das transatlantische Verteidigungsbündnis. Hier erklärt er, wie Nato und EU in Zukunft zusammenarbeiten wollen – und wofür er Trump dankbar ist.

Bis Mittwoch planen die Ampel-Spitzen mehrere Krisentreffen. Die FDP lässt die Zukunft der Koalition offen, Scholz gibt sich energisch. Aus dem fernen Bayern kommen völlig anderslautende Ratschläge.

Bei der Wahl in der Ex-Sowjetrepublik Moldau setzt sich die prowestliche Amtsinhaberin durch. Moskau widerspricht nun dem Vorwurf der Einmischung und erhebt selbst schwere Anschuldigungen.
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