
Die Comiczeitschrift "Micky Maus" feiert ihr 60. Jubiläum - wir verlosen drei Fanpakete unter unseren Lesern.

Die Comiczeitschrift "Micky Maus" feiert ihr 60. Jubiläum - wir verlosen drei Fanpakete unter unseren Lesern.

Der Franzose Baru, ein Meister des sozialrealistischen Comics, erzählt in „Hau die Bässe rein, Bruno!“ die packende Geschichte eines afrikanischen Jugendlichen, der auf ein besseres Leben hofft.

Eine Artisten-Show bringt Batman auf die Bühne - mit Musik und Pyrotechnik. In London hatte das Spektakel Premiere, in Kürze kommt es auch nach Berlin, Frankfurt und in andere deutsche Städte.
Das „Micky Maus“-Magazin, Deutschlands älteste und erfolgreichste Kinderzeitschrift, wird 60 Jahre alt. Doch der eigentliche Star ist nicht die Figur mit den großen Ohren.

Im Kino erscheint Captain America als simpler proamerikanischer Held. Aber die Figur hat mehr zu bieten.

Abgrundtief böse, aber gerecht: Welch skurrile Wendungen das Leben nehmen kann, erzählt Andreas Dierßen in seinem fulminanten Comeback „Die besten Zeiten“.

Comic-Autor John Ney Rieber schrieb einige der provokantesten Captain-America-Episoden der Geschichte. Im Tagesspiegel-Interview erinnert er sich daran – und erklärt, wieso er sich den aktuellen Kinofilm nicht anschauen wird.

Die Zeitschrift „Donald“ soll das Genre wenn nicht revolutionieren, so doch entifizieren - mit prominenter Unterstützung unter anderem durch „Die Ärzte“ und Bettina Zimmermann, die einen Hauch Erotik nach Entenhausen bringt.

Langweilig und nostalgisch – oder überzogen aber amüsant? An der aktuellen Comic-Verfilmung „Captain America“, die am Donnerstag ins Kino kommt, scheiden sich die Geister.

Perfekte Symbiose aus Text und Bild: In Matthias Gnehms grandioser Erzählung „Die Bekehrung“ wird ein Journalist mit einem düsteren Kapitel seiner Vergangenheit konfrontiert.

Comic-Veteran Peter Wiechmann will die Reihe „Primo“ zu neuem Leben erwecken - mit Hilfe einer Spenden-Plattform im Internet.

Menschliche Mäuse gab es nicht nur bei Walt Disney. Jetzt wird Jürgen Kieser, der Schöpfer der DDR-Comicfiguren Fix und Fax, 90 Jahre alt.

Der Verlag Cross Cult feiert sein zehnjähriges Jubiläum mit einem ziegelsteinschweren Sonderband der Hellboy-Reihe. Und ein deutscher Zeichner gewinnt den Cover-Wettbewerb des amerikanischen Hellboy-Verlages Dark Horse.

Revolverhelden treffen Außerirdische: Daniel Craig und Harrison Ford kamen zum Filmstart von „Cowboys & Aliens“ nach Berlin und erklärten den Reiz, Genregrenzen zu überschreiten.

Neo-Noir vom Feinsten: Der Sci-Fi-Krimi „The Last Days of American Crime“ ist schmutzig, blutig und entfaltet Sogwirkung. Jetzt gibt es ihn auf Deutsch.

In Japan ist er ein Star, dem bereits zu Lebzeiten ein Museum gewidmet wurde. Nun können auch westliche Leser den Mangaka Shigeru Mizuki dank einer ersten englischen Übersetzung eines seiner Klassiker kennenlernen.

CO2-Vermeidung durch nonverbale Kommunikation? Vollzeitbetreuung für alle? Fliegende Kaffeetassen? Das Berliner Zeichnerkollektiv Moga Mobo hat einen Comic-Blog zur Zukunft der Städte gegründet.

Die Erzählung "Asterios Polyp" wurde in den USA mit Lob und Preisen überhäuft. Jetzt gibt es David Mazzucchellis Graphic Novel auch auf Deutsch.

James Sturms Erzählung „Markttag“ ist eine bewegende psychologische Studie über die Bedeutung der Arbeit.

Ein Videomagazin ausschließlich zum Thema Comics? Am 1. August geht’s mit Tagesspiegel-Zeichner Flix als Moderator los – im Internet.

Tatort: Snowtown. Warren Ellis und Ben Templesmith erweisen sich mit „Fell“ als Meister der düsteren, vielschichtigen Comic-Kurzgeschichte. Jetzt gibt es einen Sammelband auf Deutsch.

Das Episoden-Drama „Local“ ist eine Ode an die Irrungen und Wirrungen der Jugend. Jetzt gibt es Brian Woods Zwölfteiler auf Deutsch.

Naoki Urasawas Manga-Thriller „20th Century Boys“ begeistert Fans und Kritiker gleichermaßen. Jetzt wurde die Reihe mit einem Eisner Award geehrt. Mangazeichnerin Inga Steinmetz erklärt, was das Besondere an der Serie ist.

Im Kino ist „Green Lantern“ Mittelmaß. Und die Comic-Vorlage? Ein Streifzug durch ein komplexes Universum.

Am Wochenende wurde in San Diego wieder die Eisner Awards vergeben, die Oscars der US-Comicbranche. Unter den Gewinnern sind diesmal besonders viele düstere Dramen.

Comics sind Kinderkram, heißt es immer wieder. Aber wo sind dann bitte die guten Kindercomics?

Ob „Andy Morgan“, „Blueberry“ oder „Buck Danny“ – klassische Comic-Figuren erleben ein opulentes Comeback.

Im Herbst kommt Steven Spielbergs Verfilmung des Comic-Klassikers ins Kino. Ein neuer Trailer begeistert und enttäuscht die Fans.

Zehn Jahre „9/11“: Anlässlich des Jahrestages im September häufen sich Comics über Osama bin Laden und die Folgen der Anschläge von 2001.
Nächste Woche beginnt in San Diego die weltgrößte Comicmesse. Fans können sich freuen: Auf der Comic-Con gibt's Neuigkeiten von Batman, Eindrücke von Spielbergs Tim-und-Struppi-Film und die Rückkehr zweier Unsympathen.

Am 1. Juli starb einer der wichtigsten deutschen Comic-Übersetzer. Ein persönlicher Nachruf.

Sein „Inspektor Canardo“ ist wohl eine der trefflichsten europäischen Comic-Hommagen an den Krimi Noir. Nun erscheinen Benoit Sokals frühe Episoden mit dem Enterich im Trenchcoat in neuer Übersetzung und Aufmachung im Hardcover.

Wenn ein Familienmitglied an Magersucht erkrankt, reagieren viele Beteiligte mit Hilflosigkeit und Misstrauen. Ingrid Sabisch versucht in ihrem bewegenden und lebensnahen Comic "41,3 kg - Magersucht?" Wege aus der Krankheit aufzuzeigen.

Roadmovie mit Hund: Der talentierte spanische Newcomer Dani Montero inszeniert in „Kein Blick zurück“ mit schwungvollem Strich und cineastischer Erzählweise ein beeindruckendes Debüt.
Bevor im Herbst die neue Hollywood-Verfilmung des Mantel-und-Degen-Klassikers „Die drei Musketiere“ in die Kinos kommt, veröffentlicht Carlsen nun die bereits 2008 entstandene Comic-Adaption des französischen Künstlers Nicolas Juncker.

Die französische Erfolgsautorin Fred Vargas und der Comiczeichner Edmond Baudoin haben mit „Die Tote im Pelzmantel“ eine düstere Krimi-Kurzgeschichte geschrieben – mit Betonung auf kurz.

Jeder kennt "Die Welle" von Todd Strasser alias Morton Rhue. Auch diesen Roman über das Nazi-Experiment eines Lehrers hat Stefani Kampmann grafisch umgesetzt. In "Asphalt Tribe" nun versucht sie sich an den weniger bekannten Geschichten rund um eine Gruppe von zu Hause weggelaufener Kinder und Jugendlicher im New York der Zero-Tolerance-Politik von Rudy Giuliani.

Wie viel Judentum steckt in Superhelden - und ist die Darstellung des Simpsons-Clowns Krusty antisemitisch? Beim Comicfestival in München versuchten prominente Zeichner, diese Fragen zu klären.

Zombie-Zeichner aus deutschen Landen, ein Berliner Verleger mit Weitblick und die Schöpfer eines detektivisch veranlagten Katers – sie sind unter den Geehrten, die am Wochenende auf dem Münchener Comicfestival mit Preisen ausgezeichnet wurden.

Der Comic-Zeichner Gene Colan, der unter anderem Batman, Daredevil und die Ente Howard zeichnete, ist im Alter von 84 Jahren in New York verstorben.

Das Berliner Comicmagazin Epidermophytie und das Zeichnerkollektiv Moga Mobo fordern zum Comic Clash, dem "ultimativen Battle der Comicmagazine".

25 Jahre „Watchmen“: Bis heute wird der Comic wegen seiner Vielschichtigkeit als Meisterwerk gefeiert. Ein deutscher Literaturwissenschaftler geht dem Phänomen auf den Grund.

Robert Platzgummer plädiert mit seinem multikulturellen Lausbuben-Comic „Mingamanga“ für Integration – auch die von Bayern.

Die US-Comicautorin Sarah Glidden hat mit „Israel verstehen – in 60 Tagen oder weniger“ eine sensible Annäherung an ein kontroverses Thema veröffentlicht. Im Tagesspiegel-Interview erklärt sie, was sie an politischen Themen reizt.

Der autobiografische Comic hat sich auf dem deutschsprachigen Comic-Markt etabliert. Aber so reflektiert wie Kati Rickenbachs „Jetzt kommt später“ hat sich bislang noch keine Künstlerbiografie mit dem Thema auseinandergesetzt.

Im Oktober erscheint der erste Band der deutschen Steampunk-Detektivgeschichte „Steam Noir“. Zeichner und Autor Felix Mertikat erklärt, was er mit der Serie vor hat, wie er zum Comic fand und warum er lieber seltsame Uniformen statt Baggypants zeichnet.

Nach Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Alaska-Amazone Sarah Palin bekommt nun auch der Apple-Gründer seine eigene Comicbiografie. Ob das im August erscheinende Heft allerdings Kunst oder Kommerz ist, darüber darf gestritten werden.

Spider-Man singt im Spandexkostüm: Wie eine Comic-Ikone am Broadway zum Musicalhelden geschrumpft wird.
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