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Comics

Klassiker: Das Cover des ersten Micky-Maus-Hefts und einige Szenen aus dem Inneren der Zeitschrift.

Die Comiczeitschrift "Micky Maus" feiert ihr 60. Jubiläum - wir verlosen drei Fanpakete unter unseren Lesern.

Exportschlager: Der Nachwuchsspieler Slimane begeistert seine französischen Förderer.

Der Franzose Baru, ein Meister des sozialrealistischen Comics, erzählt in „Hau die Bässe rein, Bruno!“ die packende Geschichte eines afrikanischen Jugendlichen, der auf ein besseres Leben hofft.

Bunte Mischung: Ein Szenenfoto von der Show.

Eine Artisten-Show bringt Batman auf die Bühne - mit Musik und Pyrotechnik. In London hatte das Spektakel Premiere, in Kürze kommt es auch nach Berlin, Frankfurt und in andere deutsche Städte.

Das „Micky Maus“-Magazin, Deutschlands älteste und erfolgreichste Kinderzeitschrift, wird 60 Jahre alt. Doch der eigentliche Star ist nicht die Figur mit den großen Ohren.

Von Andreas Kötter
Da war er noch blond. Anfangs zog „Captain America“ – hier gezeichnet von John Cassaday – gegen Nazis und Kommunisten zu Felde. Später änderte sich das.

Im Kino erscheint Captain America als simpler proamerikanischer Held. Aber die Figur hat mehr zu bieten.

Von Lars von Törne
Verrückte Wendungen: Eine Szene aus dem Buch.

Abgrundtief böse, aber gerecht: Welch skurrile Wendungen das Leben nehmen kann, erzählt Andreas Dierßen in seinem fulminanten Comeback „Die besten Zeiten“.

Von Thomas Hummitzsch
Krieg dem Terror: Eine der von John Cassaday gezeichneten Szenen zu John Ney Riebers 2002 veröffentlichter Erzählung.

Comic-Autor John Ney Rieber schrieb einige der provokantesten Captain-America-Episoden der Geschichte. Im Tagesspiegel-Interview erinnert er sich daran – und erklärt, wieso er sich den aktuellen Kinofilm nicht anschauen wird.

Von Lars von Törne
Wie ihnen der Schnabel gewachsen ist: Die Ärzte im Interview mit dem Namensgeber der neuen Zeitschrift.

Die Zeitschrift „Donald“ soll das Genre wenn nicht revolutionieren, so doch entifizieren - mit prominenter Unterstützung unter anderem durch „Die Ärzte“ und Bettina Zimmermann, die einen Hauch Erotik nach Entenhausen bringt.

Von Andreas Kötter
Sein langer Lauf zu sich selbst: Seit 1941 ist Captain America - hier durch Chris Evans verkörpert - nun schon im Einsatz.

Langweilig und nostalgisch – oder überzogen aber amüsant? An der aktuellen Comic-Verfilmung „Captain America“, die am Donnerstag ins Kino kommt, scheiden sich die Geister.

Schwarz-weiße Kindheitserinnerungen: Eine Seite aus dem Buch.

Perfekte Symbiose aus Text und Bild: In Matthias Gnehms grandioser Erzählung „Die Bekehrung“ wird ein Journalist mit einem düsteren Kapitel seiner Vergangenheit konfrontiert.

Von Thomas Hummitzsch
Monsterparade. Eine Szene aus dem Buch.

Der Verlag Cross Cult feiert sein zehnjähriges Jubiläum mit einem ziegelsteinschweren Sonderband der Hellboy-Reihe. Und ein deutscher Zeichner gewinnt den Cover-Wettbewerb des amerikanischen Hellboy-Verlages Dark Horse.

Von Moritz Honert
Zwischenlandung in Berlin: Regisseur Jon Favreau und die Schauspieler Harrison Ford, Olivia Wilde und Daniel Craig (von links).

Revolverhelden treffen Außerirdische: Daniel Craig und Harrison Ford kamen zum Filmstart von „Cowboys & Aliens“ nach Berlin und erklärten den Reiz, Genregrenzen zu überschreiten.

Von Andreas Conrad
Hartgesotten: Eine Szene aus dem Buch.

Neo-Noir vom Feinsten: Der Sci-Fi-Krimi „The Last Days of American Crime“ ist schmutzig, blutig und entfaltet Sogwirkung. Jetzt gibt es ihn auf Deutsch.

Von Christian Endres
Kanonenfutter: Eine Seite aus dem Buch.

In Japan ist er ein Star, dem bereits zu Lebzeiten ein Museum gewidmet wurde. Nun können auch westliche Leser den Mangaka Shigeru Mizuki dank einer ersten englischen Übersetzung eines seiner Klassiker kennenlernen.

Von Melanie Stumpf
Die Stadt der Zukunft - wie die Berliner Zeichner von Moga Mobo sie sich vorstellen.

CO2-Vermeidung durch nonverbale Kommunikation? Vollzeitbetreuung für alle? Fliegende Kaffeetassen? Das Berliner Zeichnerkollektiv Moga Mobo hat einen Comic-Blog zur Zukunft der Städte gegründet.

Parabel auf Krise, Arbeitslosigkeit und Globalisierung: Eine Seite aus dem Buch.

James Sturms Erzählung „Markttag“ ist eine bewegende psychologische Studie über die Bedeutung der Arbeit.

Von Moritz Honert
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Ein Videomagazin ausschließlich zum Thema Comics? Am 1. August geht’s mit Tagesspiegel-Zeichner Flix als Moderator los – im Internet.

Von Lars von Törne
Elend, Armut, Blut: Eine Seite aus dem Band.

Tatort: Snowtown. Warren Ellis und Ben Templesmith erweisen sich mit „Fell“ als Meister der düsteren, vielschichtigen Comic-Kurzgeschichte. Jetzt gibt es einen Sammelband auf Deutsch.

Von Christian Endres
Junkies, Loser, Freaks: Für Männer hat die Hauptfigur kein gutes Händchen.

Das Episoden-Drama „Local“ ist eine Ode an die Irrungen und Wirrungen der Jugend. Jetzt gibt es Brian Woods Zwölfteiler auf Deutsch.

Von Lars von Törne
Freund oder Feind? Ein mysteriöser Fremder bedroht die Erde.

Naoki Urasawas Manga-Thriller „20th Century Boys“ begeistert Fans und Kritiker gleichermaßen. Jetzt wurde die Reihe mit einem Eisner Award geehrt. Mangazeichnerin Inga Steinmetz erklärt, was das Besondere an der Serie ist.

Giftgrün: In der Heftreihe "Savage Dragon" kehrt der al-Quaida-Chef als Untoter zurück.

Zehn Jahre „9/11“: Anlässlich des Jahrestages im September häufen sich Comics über Osama bin Laden und die Folgen der Anschläge von 2001.

Von Lars von Törne

Nächste Woche beginnt in San Diego die weltgrößte Comicmesse. Fans können sich freuen: Auf der Comic-Con gibt's Neuigkeiten von Batman, Eindrücke von Spielbergs Tim-und-Struppi-Film und die Rückkehr zweier Unsympathen.

Von Sebastian Leber
Nur die Gefährlichsten unter den Weltklassefrauen: Inspektor Canardo im Einsatz.

Sein „Inspektor Canardo“ ist wohl eine der trefflichsten europäischen Comic-Hommagen an den Krimi Noir. Nun erscheinen Benoit Sokals frühe Episoden mit dem Enterich im Trenchcoat in neuer Übersetzung und Aufmachung im Hardcover.

Von Christian Endres
Alles muss raus. Das Leben von Jessica pendelt zwischen Scham und Angst.

Wenn ein Familienmitglied an Magersucht erkrankt, reagieren viele Beteiligte mit Hilflosigkeit und Misstrauen. Ingrid Sabisch versucht in ihrem bewegenden und lebensnahen Comic "41,3 kg - Magersucht?" Wege aus der Krankheit aufzuzeigen.

Von Elke Steiner
Perspektivwechsel. Hier schaut einmal Hund Tobi seinem Herrchen zu.

Roadmovie mit Hund: Der talentierte spanische Newcomer Dani Montero inszeniert in „Kein Blick zurück“ mit schwungvollem Strich und cineastischer Erzählweise ein beeindruckendes Debüt.

Von Marco Behringer

Bevor im Herbst die neue Hollywood-Verfilmung des Mantel-und-Degen-Klassikers „Die drei Musketiere“ in die Kinos kommt, veröffentlicht Carlsen nun die bereits 2008 entstandene Comic-Adaption des französischen Künstlers Nicolas Juncker.

Von Christian Endres
Steinerne Dämonen wachen über der Stadt, in der ein menschlicher Killer umgeht.

Die französische Erfolgsautorin Fred Vargas und der Comiczeichner Edmond Baudoin haben mit „Die Tote im Pelzmantel“ eine düstere Krimi-Kurzgeschichte geschrieben – mit Betonung auf kurz.  

Von Werner van Bebber
Straßenkids. Eine Seite aus "Asphalt Tribe".

Jeder kennt "Die Welle" von Todd Strasser alias Morton Rhue. Auch diesen Roman über das Nazi-Experiment eines Lehrers hat Stefani Kampmann grafisch umgesetzt. In "Asphalt Tribe" nun versucht sie sich an den weniger bekannten Geschichten rund um eine Gruppe von zu Hause weggelaufener Kinder und Jugendlicher im New York der Zero-Tolerance-Politik von Rudy Giuliani.

Markttag: Eine Seite aus James Sturms aktuellem Buch.

Wie viel Judentum steckt in Superhelden - und ist die Darstellung des Simpsons-Clowns Krusty antisemitisch? Beim Comicfestival in München versuchten prominente Zeichner, diese Fragen zu klären.

Von Oliver Ristau
Die Zombies von Stefan Dinter und Christopher Tauber räumten den Preis für den "besten Independent-Comic ab".

Zombie-Zeichner aus deutschen Landen, ein Berliner Verleger mit Weitblick und die Schöpfer eines detektivisch veranlagten Katers – sie sind unter den Geehrten, die am Wochenende auf dem Münchener Comicfestival mit Preisen ausgezeichnet wurden. 

Männer mit Masken. Watchmen erschien erstmals vor 25 Jahren als Fortsetzungsgeschichte. Heute gilt die postmoderne Superhelden-Saga als Klassiker, die vom Time Magazine unter die 100 besten Bücher aller Zeiten gewählt wurde.

25 Jahre „Watchmen“: Bis heute wird der Comic wegen seiner Vielschichtigkeit als Meisterwerk gefeiert. Ein deutscher Literaturwissenschaftler geht dem Phänomen auf den Grund.

Von Lars von Törne
Allgegenwärtige Geschichte: Eine Seite aus dem Buch.

Die US-Comicautorin Sarah Glidden hat mit „Israel verstehen – in 60 Tagen oder weniger“ eine sensible Annäherung an ein kontroverses Thema veröffentlicht. Im Tagesspiegel-Interview erklärt sie, was sie an politischen Themen reizt.

Von Lars von Törne
Alte Bekannte: Auch Comic-Künstler wie Line Hoven, Arne Bellstorf und Sascha Hommer tauchen in dem Buch auf.

Der autobiografische Comic hat sich auf dem deutschsprachigen Comic-Markt etabliert. Aber so reflektiert wie Kati Rickenbachs „Jetzt kommt später“ hat sich bislang noch keine Künstlerbiografie mit dem Thema auseinandergesetzt.

Von Daniel Wüllner
Feuer frei. Eine der ersten Seiten aus dem Auftaktband, die am Gratis-Comic-Tag 2011 veröffentlicht wurden.

Im Oktober erscheint der erste Band der deutschen Steampunk-Detektivgeschichte „Steam Noir“. Zeichner und Autor Felix Mertikat erklärt, was er mit der Serie vor hat, wie er zum Comic fand und warum er lieber seltsame Uniformen statt Baggypants zeichnet.

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