
Rund um den Kurfürstendamm mussten viele große Filmpaläste schließen, aber das kleine Kino „Klick“ am Rande des Stuttgarter Platzes lebt wieder auf. Wir verlosen Karten für die Premiere von "Gaza Surf Club" am 30. März.

Rund um den Kurfürstendamm mussten viele große Filmpaläste schließen, aber das kleine Kino „Klick“ am Rande des Stuttgarter Platzes lebt wieder auf. Wir verlosen Karten für die Premiere von "Gaza Surf Club" am 30. März.

Peelings, Saunas und Massagen: Unser Therminator testet Wellness-Tempel im Berliner Umland und versteht dabei keinen Spaß.

Kalifornien, so glauben die sonnigen Separatisten, ist das bessere Amerika. Und wäre ohne den Rest der USA besser dran.

Der Schweizer Regisseur Baran bo Odar gilt als Hoffnung des deutschen Genrefilms. Mit „Sleepless“ hat er sein Hollywood-Debüt gegeben. Es ist leider nur halb geglückt.

Alles dreht sich gerade um: Talkshows werden seriöse Demokratieveranstaltungen, Präsident Trump besetzt dagegen das Unterhaltungsfach, meint unsere Kolumnistin.

In der Neuverfilmung des Märchenklassikers "Die Schöne und das Biest" hat Regisseur Bill Condon einen schwulen Charakter eingebaut. Die Protestwelle rollt gleich los.
Das Potsdam Museum wirft sich mit der „2. Jungen Museumsnacht“ in die Schlussgerade seiner Ausstellung zu den 80er-Jahren – und begeistert damit auch Nachgeborene

Vor 100 Jahren begann Buster Keatons Filmkarriere. Zweimal war er auch in Berlin zu Gast – und hat hier sogar gelacht. Nun widmet ihm das Kino Babylon eine Reihe.

Der türkische und der amerikanische Präsident: Das sind Brüder im Geiste, gewählte Autokraten, cäsaristische Demokraten. Sie fühlen sich von Feinden umzingelt, haben eine Mission. Ein Essay.

Bei den Oscars sind die afroamerikanischen Filme die Gewinner des Abends. Die Kritik an Trump bleibt verhalten, der politischste Kommentar kam von einem abwesenden Preisträger.

König der Nebenrollen, von "Terminator" bis "Titanic": Zum Tod des Hollywood-Schauspielers Bill Paxton. Ein Nachruf

Hollywood lässt sich von Trump nicht die Show stehlen: Und der beste Film, "Moonlight", gewinnt. Party und Politik, die Gala vereinte den Widerspruch. Selbst die finale Verwirrung um vertauschte Umschläge am Ende passte dazu.

Bei der Oscar-Verleihung verlasen die Laudatoren den falschen Gewinner für den besten Film , "La La Land" statt "Moonlight". Und so kam es zu der Panne:

Hollywood ist von der Heimatstadt des Berlinale-Bären gar nicht so weit entfernt. Eine Spurensuche.

Zwischen Politik und Eskapismus: Anmerkungen zur bevorstehenden Oscar-Nacht.

Die US-Demokraten haben den Bürgerrechtler und früheren Arbeitsminister zu ihrem neuen Parteivorsitzenden gewählt. Gegenkandidat war Keith Ellison. Die Ereignisse im Newsblog.

In Babelsberg entsteht das erste Musical der Potsdamer Filmuni. Um die Aufführung im September zu finanzieren, haben die Macher ein Crowdfunding gestartet.

Nirgends sind Mathematiker so gut vernetzt wie in Berlin. Das hat ihnen ein Vorteil verschafft: Hier werden die Bilderwelten Hollywoods berechnet – und Moleküle, die es noch gar nicht gibt.

Hollywood und die Wunden Amerikas: Der Thriller „Boston“ rekonstruiert das Attentat auf den dortigen Marathon. Mit eindeutiger Botschaft: Schmerz schweißt Menschen zusammen.

Hollywood-Star Rock Hudson war 1985 der erste prominente Aids-Kranke. Wie das die öffentliche Wahrnehmung der Epidemie änderte, zeigt eine Ausstellung im Schwulen Museum.

Ob die Berlinale nun stark war oder schwach: Es gilt das poetische und persönliche Kino zu verteidigen - das Perspektiven verrückt und die stereotype Weltbilder aushebelt. Ein Kommentar.

Hugh Jackman schwingt in James Mangolds Marvel-Epos „Logan“ noch einmal die Klingenfäuste. Der Film läuft außer Konkurrenz.

Von "Grand Budapest Hotel" bis "Clockwork Orange": Die Berlinale ehrt die Kostümbildnerin Milena Canonero mit einer Hommage und einem Bären für ihr Lebenswerk.

Kassetten - was soll das sein? Unsere Redakteurin erklärt ihrer Tochter die analoge 80er-Jahre-Kindheit und erkennt, wie frauenfeindlich und stereotyp ihre liebste Hörspielreihe war.

Afrikanische Filmemacher wollen ein glamouröseres Bild von Afrika zeichnen. Darüber wurde beim European Film Market diskutiert.

Im Kinojahr 2016 gab es deutlich weniger Zuschauer und Umsatz. Aber der deutsche Film hielt sich stabil in der Publikumsgunst - nicht nur dank einiger Kassenschlager.

Berlin und Brandenburg fördern wieder Filmproduktionen: Es gibt einen dicken Fisch mit einem Hollywoodstar und die Fortsetzung von "Deutschland 83". Auch in Potsdam wird wieder gedreht.

Ressentiments, Krisen, Kartelle: Eine Mauer zwischen den USA und Mexiko gab es schon lange vor Donald Trump. Auch Bill Clinton etwa ließ die Grenze aufrüsten.

US-Schauspieler Johnny Depp streitet sich mit seiner früheren Beratungsfirma. Aus der Klageschrift geht hervor, dass Depp pro Monat fast zwei Millionen Euro ausgegeben hat - offenbar zu viel.

Die Sympathiewerte von Donald Trump sind auf einem historischen Tiefstand. Er regiert per Dekret, ignoriert Ministerien, feuert eine amtierende Justizministerin. Langsam, aber gewaltig formiert sich Widerstand.
Zur Eröffnung der Sam-Shaw-Ausstellung im Filmmuseum kam auch die Tochter des Fotografen

Ernst Lubitsch hat in Amerika großartige Filme geschaffen. Seine Anfänge lagen in Berlin, zuletzt war er im Bayerischen Viertel gemeldet. Heute vor 125 Jahren wurde Lubitsch geboren. Dies wird mit einer Preisverleihung und einer Filmreihe gefeiert.

Zehntausende zieht es jedes Jahr nach Daytona zum 24-Stunden-Rennen. Ein Besuch an der Rennstrecke.

An Shakespeare geschult, mit kehligem Bariton: zum Tod des Schauspielers John Hurt.

Auch ihre zweite Ehe hat offenbar nicht lange gehalten: Hollywood-Star Scarlett Johansson soll sich von ihrem Mann getrennt haben.

Mit dem blutigen Kriegsfilm „Hacksaw Ridge“ schafft Mel Gibson sein Comeback als Regisseur. Darin spielt Andrew Garfield einen Kriegshelden, der nicht töten will.

Der TV-Star Mary Tyler Moore ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Sie wurde in den sechziger und siebziger Jahren durch Sitcoms wie „The Dick Van Dyke Show“ und die „Mary Tyler Moore Show“ bekannt.
Das Filmmuseum Potsdam zeigt Bilder eines großen Kamera-Mannes: Sam Shaw fotografierte Stars wie Marilyn Monroe genauso aufmerksam wie Farmarbeiter.

In den 1980er Jahren betätigt sich der neue US-Präsident Donald Trump als Box-Veranstalter. Er verdient Millionen – und scheitert am Ende doch.

Es war ein Abend der Abwesenheit: Beim Begrüßungskonzert für Donald Trump fehlen Weltstars und Glamour. Aber es gibt Militärmusik, Soul und Country
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