
Autonomes Fahren erscheint inzwischen realistisch und könnte den Straßenverkehr sicherer machen. Eine Welt ohne Crashs bleibt jedoch eine Illusion.

Autonomes Fahren erscheint inzwischen realistisch und könnte den Straßenverkehr sicherer machen. Eine Welt ohne Crashs bleibt jedoch eine Illusion.

Neil Gaiman hat mit „Sandman“ den Comic revolutioniert. Colleen Doran hat seine Kurzgeschichte „Snow, Glass, Apples“ in einen preisgekrönten Comic verwandelt.

Die Kinos waren fast ein Jahr geschlossen, aber die Oscar-Favoriten sind so vielfältig wie nie zuvor. Die Live-Zeremonie am Sonntag soll auch eine Rückkehr zur Normalität sein.

Das Bergmann-Klinikum in Potsdam soll zum Krankenhaus der Zukunft werden. Auf dem Weg dahin müssen alte Probleme gelöst werden.

Der Wald wird in der Pandemie zum Ort der Freiheit – und ist zugleich Bote des Klimawandels. So schlecht wie jetzt ging es ihm seit über 30 Jahren nicht mehr.

Die Neuauflage von „Mutantenwelt“ des Comicpioniers Richard Corben (1940 – 2020) beeindruckt auch heute noch durch glaubwürdige Figuren und zeichnerische Finesse.

Die Schweizer Mangazeichnerin Ban Zarbo erzählt in „Cold - die Kreatur“ eine temporeiche Abenteuergeschichte in einer eisigen postapokalyptischen Welt.

Dezimierte Menschheit, verstrahlte Erde: Die Comic-Dystopie „Soon“ bemüht sich um Antworten auf den Weltuntergang, kann jedoch nur teilweise überzeugen.

Bei Netflix und Sky starten im April zwei Serien, die an Erfolge wie „Game of Thrones“ oder „X-Men“ anknüpfen könnten. Die anderen Dienste waren ebenfalls nicht untätig.

Wir sind nicht allein. Avi Loeb erläutert, warum Menschen keineswegs die einzige Intelligenz im Kosmos sind.

Lina Ehrentraut erweist sich mit „Melek + ich“ als eine der interessantesten jungen Stimmen der deutschen Comicszene.

Der französische Regisseur Bertrand Tavernier war in allen Genres zu Hause, seine Filme mit Philippe Noiret sind Klassiker. Jetzt ist er mit 79 Jahren gestorben.

Unser Kolumnist ist eigentlich regelmäßig zum Radtraining auf der Baleareninsel. Beim ersten Besuch seit anderthalb Jahren ist dort jedoch vieles anders.

Unendliche Weiten, nicht endender Ruhm: Captain Kirk alias William Shatner wird am Montag 90. Eine Geburtstagswürdigung.

Testing-Pilotprojekt des Senats, Tag zwei: 1000 Zuhörer jubeln in der Philharmonie dem Orchester und seinem Dirigenten Kirill Petrenko zu.

Der amerikanische Komponist George E. Lewis pflegt eine lange Beziehung zu Berlin. Im Interview spricht er über die Afro-Diaspora und das Festival Maerzmusik.

Ein Material, das bei Raumtemperatur Strom ohne Widerstand leitet, beflügelt die Forschung. In der Praxis wird aber weiter auf gekühlte Varianten gesetzt.

Die neue Manga-Serie „Adou“ ist im selben Genre angesiedelt wie der Science-Fiction-Klassiker „Akira“ - und weist auch sonst einige Parallelen auf.

Der erste Band der Comicadaption des Science-Fiction-Klassikers leistet weder dem Original noch dem Medium Comic einen guten Dienst.

Der Heavy-Metal-Superstar lebt fern jeden Klischees: spirituell, schwul und treu der Queen ergeben. Wer und was Rob Halford wirklich inspiriert.

Vor fünf Jahren kam Sartep Nadiq als Flüchtling in der Berliner Massenunterkunft an. Seine Geschichte inspirierte zu einem Comic

Mit der „Floyd Gottfredson Library“ können jetzt die frühen Micky-Maus-Strips von jenem Zeichner neu entdeckt werden, der die Comicfigur entscheidend prägte.

Radu Judes böse Satire „Bad Luck Banging or Loony Porn“ ist ein würdiger Bären-Gewinner. Und die genderneutralen Preise in der Schauspiel-Kategorie haben sich bewährt.

Architektur erzählt die Geschichte Berlins. Was hinter den Fassaden von Borsigturm, Soho-House, der Siemensstadt und vielen anderen Bauwerken steckt.

Außerdem: Nüßlein lässt Amt als Unionsfraktionsvize ruhen. Berlins sechstes Impfzentrum öffnet. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Matrix-Prämisse, Lynch-Albtraum und Nolan-Nerdtum: Das Science-Fiction-Drama „Bliss“ von Mike Cahill ist ein anarchischer Trip mit philosophischem Überbau.

Alexander Kekulé polarisiert in der Corona-Pandemie. Im Interview kritisiert er die Planlosigkeit der Regierung – und verteidigt die Impforganisation.

Im März gibt es ein Digital-Event für die Branche, im Juni ist das Publikum dran. Das Leitungsduo Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek verteidigt das Modell.

Die Erben von „Mad Max“: Die deutsche Netflix-Serie „Tribes of Europa“ zeichnet die düstere Perspektive einer archaischen Welt des Jahres 2074.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte fürchtet Risiken für das Leben des inhaftierten Nawalny. Russland reagiert schroff.

Ernste Lage, unterhaltsam kommentiert: Comiczeichner Ralf König legt mit dem Covid-19-Tagebuch „Vervirte Zeiten“ eine Chronik der Pandemie vor.

Man muss kein Fan von Big-Data-Futuristen sein, um zu erkennen, dass deren Ideen eher Probleme lösen als die deutsche Digitalisierungsbräsigkeit. Eine Kolumne.

Carlo Chatrian gibt das Hauptprogramm der 71. Berlinale bekannt. Es ist pandemiebedingt kleiner als sonst. Der Wettbewerb versammelt 15 Weltpremieren.

Sophie Stein legt mit „Amanecer“ einen traumverlorenen Debütroman vor. Sie erzählt darin eine rätselhaft-schöne Geschichte über die Verbundenheit aller Dinge.

Lockdown und Ferien bringen alle aus dem Takt, besonders Teenager. Es muss dringend ein Rhythmus her. Eine Glosse.

Leopoldo López ist mit Juan Guaidó das Gesicht der Opposition Venezuelas. Er flüchtete verkleidet als Elektriker und bittet eindringlich um deutsche Hilfe.

Mit dem Science-Fiction-Thriller „Search and Destroy“ überträgt Atsushi Kaneko einen Manga-Klassiker von Osamu Tezuka ins 21. Jahrhundert.

Das Musical hat in Deutschland bis in die Nachkriegszeit einen schweren Stand. Wolfgang Jansen erzählt in seinem Buch die Geschichte der Kunstform auf unterhaltsame Weise.

Covid-19 als Dauer-Talk- oder Magazin-Thema: Was im Infotainment zieht, scheinen Macher und Zuschauer von TV-Serien und Filmen zu scheuen.

EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides wird für die zögerliche Impfstoffbeschaffung in Europa verantwortlich gemacht. Zu Recht?
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