
Mit dem zweiten Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ verästelt sich die Mythologie des Science-Fiction-Klassikers weiter.

Mit dem zweiten Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ verästelt sich die Mythologie des Science-Fiction-Klassikers weiter.

„Mich kümmert fast nichts“, sagt Kamasi Washington. Der einflussreiche Jazz-Saxofonist kommt mit seinem neuen Album nach Berlin.

Quantencomputer werden bald praxistauglich. Firmen wie Google und IBM, aber auch China und die EU investieren in die potenzielle Wundertechnologie. Die Rechner könnten in überirdischem Tempo Verschlüsselungen knacken.
Science-Fiction aus Babelsberg: Zwei junge Regisseure aus Köln arbeiten auf dem Gelände der Filmstudios an einer neuen englischsprachigen Serie.

Am 12. Mai ist wieder Gratis-Comic-Tag. Ein Überblick über das alle Genres umfassende Programm.

Intime Einblicke auf der Straße: Handtaschen, Socken, Hüte und sogar Stiefel sind jetzt durchsichtig. Was es mit dem Plastik-Look auf sich hat.

Der Ursprung der Kreativität ist älter als Homo sapiens, sagt der Archäologe João Zilhão. Er hat die ältesten bekannten Kunstwerke der Menschheit entdeckt. Ein Interview.

Erfolgsautor Jeff Lemire über die Balance zwischen Independent und Mainstream und seine neue Serie „Black Hammer“.

Flammendes Inferno: Das Actiondrama „No Way Out“ bietet altmodisches Heldenkino.

Charme und Schlagfertigkeit waren seine Waffen: zum Tod des großen Berliner Schauspielers Wolfgang Völz.

Der britische Regisseur Michael Anderson ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Bekannt wurde er mit dem Abenteuerfilm „In 80 Tagen um die Welt“, der fünf Oscars gewann.

Majestätische Ödnis: Semih Kaplanoğlus bildgewaltige Endzeitparabel „Grain - Weizen“ über die Gefahren von Klimawandel und Gentechnik.

Bestsellerautor Frank Schätzing beschreibt die Gefahren von Künstlicher Intelligenz. Die Kanzlerin sorgt sich aus anderen Gründen.

Der Allmächtige: Vor 80 Jahren hatte Superman seinen ersten Auftritt. Ein Hausbesuch an jenem Ort, wo alles begann.

Was machen Menschen, wenn die Apokalypse droht? Die BBC-ZDF-Miniserie „Hard Sun“ scheitert an der Antwort.

Was machen Menschen, wenn die Apokalypse droht? Die BBC-ZDF-Miniserie „Hard Sun“ scheitert an der Antwort.

Der Internationale Comic-Salon Erlangen ehrt den Zeichner von „Valerian und Veronique“ und nominiert 25 Titel für den Max und Moritz-Preis 2018.

Dem Golfstrom verdankt Europa die Wärme. Wissenschaftler weisen nun nach, dass dessen Strömung nachlässt. Die Folgen sind noch nicht absehbar.

Über Macht und Machtmissbrauch: In Naomi Aldermans feministischem Science-Fiction-Roman „Die Gabe“ sind Frauen den Männern plötzlich körperlich überlegen.

Die Talanx-Versicherung nutzt künstliche Intelligenz für ihre Personalsuche. Wie weit soll die Macht der Computer noch gehen? Ein Kommentar.
So cool wie Yul Brynner und Dirty Harry: Fans von „Westworld“ und „Bosch“ können sich freuen. Daniel Brühl bekommt mit "The Alienist" eine eigene Serie bei Netflix.

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Retrofuturistisch: Steven Spielbergs Virtual-Reality-Spektakel „Ready Player One“ mangelt es an sozialen Utopien.

Chinas Raumstation "Tiangong-1" wird nach offiziellen Angaben am Montag abstürzen und größtenteils verglühen. Eine Gefahr bestehe nicht, so Peking.
Premiere von Studio-Babelsberg-Produktion „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Die aufwendig verkleideten Besucher gehören zur Leipziger Buchmesse. Sie sind zusammen mit der Manga-Comic-Con älter geworden.

Stephen Hawking war ein Popstar der Wissenschaft, Bestsellerautor, mischte sich ein in die Weltpolitik - bis ins hohe Alter, das er nach Ansicht seiner Ärzte gar nicht hätte erreichen dürfen. Ein Nachruf.

Digitalstaatsministerin Bär wurde für ihre Forderung nach Flugtaxis noch verspottet – jetzt testet der Google-Gründer so ein Fluggerät. Auch andere arbeiten daran.

Zu schwierig für die Leinwand? Der neue Alex-Garland-Film "Auslöschung" mit Natalie Portman läuft bei Netflix.

Zu schwierig für die Leinwand? Der neue Alex-Garland-Film "Auslöschung" mit Natalie Portman läuft bei Netflix.

Besonders viele herausragende deutsche Comics kommen aus Nordhessen. Warum? Eine Spurensuche.
Großer Auftritt für Potsdam in Hollywood: Babelsberg konnte in dieser Woche endlich wieder einen Oscar feiern – den Goldjungen gab es für den Babelsberger Spezialeffektemacher Bernd Nefzer, der im Science-Fiction-Film „Blade Runner 2049“ mit Nebel, Staub und Schnee für Endzeitatmosphäre sorgte. Auch daheim in Potsdam war das Wetter Thema, zeigte der Winter noch einmal seine Krallen.

Der Babelsberger Spezialeffekteexperte Gerd Nefzer hat gemeinsam mit drei Kollegen einen Oscar für seine Arbeit am Science-Fiction-Film „Blade Runner 2049“ gewonnen.

Der gelernte Landwirt Gerd Nefzer aus Babelsberg holte für die Spezialeffekte in „Blade Runner 2049“ den Oscar nach Potsdam. Dort ist der Jubel groß.

Die meisten Deutschen gingen diesmal leer aus. Immerhin durfte der Schwabe Gerd Nefzer für seine Arbeit an "Blade Runner 2049" jubeln. Den Auslands-Oscar gewann ein Berlinale-Film.

Vier Oscars gibt es für das Kinomärchen "Shape of Water". Der Afro-Amerikaner Jordan Peele schreibt Oscar-Geschichte. Und ein Oscar geht nach Deutschland - für visuelle Effekte

An der Universität Potsdam wird zur Interaktion mit Dingen geforscht. Dabei rückt auch die Frage nach Sex mit Robotern in den Blick der Wissenschaftler.

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse: Der schwarze Romantiker Georg Klein entwirft in seinem Roman „Miakro“ eine postapokalyptische Arbeitswelt.

Einmal monatlich bespricht Literaturkritiker Denis Scheck die „Spiegel“-Bestsellerliste, abwechselnd Belletristik und Sachbuch - parallel zu seiner ARD-Sendung „Druckfrisch“. Diesmal: Belletristik.

Hitchcock als Remix: „The Green Fog“ von Guy Maddin im Forum ist ein visuelles Archiv, eine Raum und Zeit abbildende Karte San Franciscos.
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