
Wollte man die Situation in Frankreich auf Deutschland übertragen, wäre das Science Fiction pur: ein Neuling ohne Partei im Rücken im Kanzleramt? Eine Glosse.

Wollte man die Situation in Frankreich auf Deutschland übertragen, wäre das Science Fiction pur: ein Neuling ohne Partei im Rücken im Kanzleramt? Eine Glosse.

Ein Hochhaus im Westen Londons gerät in Brand. Britische Medien übertragen das Drama live. Immer umfassender, detaillierter und schneller wird jedes Unglück dokumentiert. Überfordert das die Seele? Ein Kommentar.

Warum George R. R. Martin Zeit für die Serie „Game of Thrones“ hat, aber nicht für die Fortsetzung der Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“.

Warum George R. R. Martin Zeit für die Serie „Game of Thrones“ hat, aber nicht für die Fortsetzung der Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“.

Raumpatrouille Volksbühne: Mit der allerletzten Premiere „Dark Star“ endet die Ära Castorf. René Pollesch schießt drei Amigos ins All, wo sie sich nach dem Mutterschiff sehnen.

Erstmals lud die UN zu einem Gipfel über Künstliche Intelligenz. Experten sehen enorme Potenziale, warnen aber auch vor Killerrobotern und anderen Gefahren.

Ein Hafen, ein Musikstil: Gothenburg-Metal. In der zweitgrößten Stadt Schwedens gibt’s seltenes Vinyl, Iron-Maiden-Bier – und Hot Dogs aus der Hölle.

Wie viel hilft ein kluger Kopf im Sport? Ein Gespräch mit der ehemaligen Tischtennis-Nationalspielerin Meng Xiang-Grüß, die in Astrophysik Karriere macht.

Pubertäre Endzeit: der Thriller „Einzig“ von Kathryn Evans

Romanautor und Feuilleton-Redakteur Dietmar Dath kreist in seinem Reclam-Heftchen „Superhelden“ wortreich um ein Genre, ohne Neues darüber zu sagen.

Ein kleiner Datenchip unter der Haut kann ein ganzes Leben speichern. Aber auch Auskunft darüber geben. Risiken und Chancen liegen eng beieinander. Ein Kommentar.

Am Donnerstag startet eines der größten deutschsprachigen Comicfestivals mit einem ambitionierten Programm und der Ehrung eines Pioniers der Kunstform.

Google kämpft mit Amazon und Apple um die Vorherrschaft bei den digitalen Assistenten. Sprachsteuerung soll die nächste Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine werden.

Daniel Clowes liefert mit „Patience“ eine faszinierende Charakterstudie in "Breaking-Bad"-Manier. Wer ein neues „Ghost World“ erwartet, wird jedoch enttäuscht sein.

Von den Schlümpfen zu den Wegbereitern des literarischen Comics und des modernen Science-Fiction: Zwei belgische Ausstellungen ehren Pioniere der Kunstform.

Die deutschsprachige Comicszene profiliert sich mit einer wachsenden Vielfalt an Themen und Stilen - in Kürze auch beim Toronto Comic Arts Festival TCAF.

Fetischkleidung hat früher bestimmte Signale innerhalb der Subkultur gesendet. Doch nun wird sie von Menschen, die subversiv aussehen wollen, als Mode entdeckt.

In der Comic-Trilogie „Nuork“ nach einem Roman von Stefan Wul treffen Steinzeit-Welt und Science-Fiction-Vision aufeinander.

Halloween hat’s in sich: In „Paper Girls“ von Brian K. Vaughan und Cliff Chiang bekommen es die jugendlichen Heldinnen mit einer Alien-Invasion zu tun.

Waschbären und Baumbabys: Marvels skurrile Superheldentruppe kehrt zurück ins Kino. „Guardians of the Galaxy 2“ setzt auf Reizüberflutung, um inhaltliche Schwächen zu kaschieren.

Auf der Republica und der Media Convention Berlin 2017 werden über 900 Redner erwartet. Mit dem Motto "Love Out Loud" soll all dem, was in der Welt passiert, etwas Positives entgegengesetzt werden.

Auf der Republica und der Media Convention Berlin 2017 werden über 900 Redner erwartet. Mit dem Motto "Love Out Loud" soll all dem, was in der Welt passiert, etwas Positives entgegengesetzt werden.

Sounds, die wie aus dem All zu kommen schienen: Eine Berliner Ausstellung erzählt die Geschichte elektronischer Musikinstrumente vom Trautonium bis zum Synthesizer.

Sterben nur mit der richtigen Police erlaubt: Der Science-Fiction-Film „Stille Reserven“ zeichnet das Bild eines dystopischen Wiens, in dem das menschliche Schicksal zum elitären Privileg wird.

Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden.
Der Kriminalbiologe Mark Benecke ist am Donnerstag kommender Woche in cineastischer Mission in Potsdam: In der Reihe „Cinéma privé – Der ganz private Lieblingsfilm“ zeigt er im Filmmuseum, Breite Straße 1a, das Science-Fiction-Werk „Blade Runner“ von Ridley Scott. Beginn ist um 19 Uhr, dann diskutiert er zunächst mit Radioeins-Filmkritiker Knut Elstermann.

Das Studio habe "unehrlich und habgierig" gehandelt, heißt es in der Klage. Stallone wirft Warner Bros. vor, für den Film "Demolition Man" nicht genug gezahlt zu haben.

Die Comicserie „Usagi Yojimbo“ läuft in den USA seit mehr als 30 Jahren – in Deutschland scheiterte sie zwei Mal. Jetzt gibt ein neuer Verlag dem tierischen Samurai eine weitere Chance.

Der Geist von gestern ist die Zukunft – Beobachtungen in der Oper, im Theater, auf der Documenta. Drei Kurzessays über Remakes und Retro-Trend in der Kulturszene.

Ein neues Master-Modul macht Studierende der Altertumswissenschaft und Physik mit Archäometrie vertraut.

Für den Krimi „Maggy Garrisson“ hat Lewis Trondheim eine Protagonistin erschaffen, wie sie in Comics viel zu selten zu sehen ist. Jetzt ist der erste Band auf Deutsch erschienen.

Rückkehr der Wilden: Der Roman „Staubgeboren“ von Fabio Geda und Marco Magnone spielt 1978 in einem Berlin ohne Erwachsene

Erst einmal 260 Fachleute werden in Reihen der Bundeswehr Angriffe aus dem Netz abwehren. Auf lange Sicht sollen 13.500 Soldatinnen und Soldaten gegen Cyberattacken im Einsatz sein.

Domino’s, Hermes und Mediamarkt Saturn testen autonome Lieferroboter. Vor dem Alltagseinsatz stehen einige Probleme.

Die Schriftstellerin Margaret Atwood über die Aktualität von Klassikern in Zeiten von Trump, ihren neuen Roman und Ausflüge in die Comic-Welt.
In Kinospektakeln und Fernseh-Serien wie „Star Trek“, „Raumpatrouille Orion“ oder „Star Wars“ ist so einiges möglich: Wie realistisch die in solchen Science-Fiction-Werken gezeigten Vorstellungen zur Fortbewegung mit Lichtgeschwindigkeit, zum Teleportieren per Knopfdruck, zur Nahversorgung der Weltraumreisenden oder zur Energieversorgung sind, das beleuchtet der Physiker Tino Fremberg in einem Vortrag im Planetarium der Urania Potsdam, Gutenbergstraße 71/72, am kommenden Mittwoch, dem 5. April.

Scarlett Johansson spielt in der Verfilmung des Anime-Klassikers „Ghost in the Shell“ einen Cyborg mit Lizenz zum Töten – und lässt das All American Girl endgültig hinter sich.

Ein Astronaut und eine Kosmonautin erwachen aus einem künstlichen Koma im All. Das Stück „Satellites“ ergründet, wie sie mit der Isolation in Zeit und Raum umgehen.

Sie begann als Kinderstar, eroberte Hollywood, heiratete Tony Curtis und brillierte in "Monaco Franze". Ein Nachruf auf Christine Kaufmann.

Das als „Millionaires Club“ bekannte „Leipziger Comics And Graphics Fest“ übte sich in diesem Jahr in Geopolitik: Comics gentrifizierten eine ganze Straße, und die Chinesen sondierten schon mal das Terrain.
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