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Thema

Science-Fiction

Dieser Pop will Ewigkeit: Diese Woche stellen die Pet Shop Boys ihr nachdenkliches Album „Elysium“ im Berliner Hebbel am Ufer vor und zeigen, dass jenseits der 50 erst das wahre Musiktalent beginnt.

Von Ulf Lippitz
Martin Böttcher, Berliner DJ und Musikjournalist.

Der DJ und Musikjournalist Martin Böttcher gibt auf Tagesspiegel.de Pop-Tipps. Für unsere Serie "Spreelectro" hat er sich auf Berlin spezialisiert und empfiehlt Gutes aus der Hauptstadt. In dieser Folge stellt er düsteren Techno aus dem Berghain vor - und klassische Musik, elektronisch neu abgemischt.

Von Martin Böttcher
„Irgendwann ist das Filmteam wie die eigene Familie.“ Mila Böhning ist elf Jahre alt und spielt im neuen Saarbrücken-Tatort „Melinda“ die Hauptrolle. In ihrer Freizeit fährt sie mit ihrem Vater gern Motocross.

Mila Böhning ist beim neuen Tatort in Saarbrücken dabei: In „Melinda“ spielt die Elfjährige die Titelrolle

Von Jana Haase
Michael Frayn

Michael Frayn hat einen brillanten englisch-griechischen Verwechslungsroman geschrieben: „Willkommen auf Skios“.

Von Peter von Becker
Knallbunt und rhythmisch - ein Level in "Sound Shapes".

Rhythmusspiele mit Plastikgitarre gibt es schon lange. Aber auch andere Genres rücken die Musik immer häufiger in den Mittelpunkt: In "Sound Shapes" bewältigen Spieler einen Hindernisparcours und werden dabei zu Komponisten, in "Bad Hotel" bauen sie Häuser und Melodien zugleich.

Von Achim Fehrenbach
Reise in die Vergangenheit. Colin Farrell in dem Science Fiction-Film „Total Recall“, der an diesem Donnerstag anläuft.

Irrsinnig teuer und ultrabrutal: Die Hollywood-Blockbuster dieses Sommers sprechen eine klare Sprache. Die Helden retten die Welt und morden ohne Skrupel.

Von Jörg Wunder
Leben im Fiat Liberty. Michael Dalchow wohnt seit zwei Jahren in einem Wohnwagen, abgestellt auf einem Parkplatz in Bornstedt. Hinter ihm ist sein Schlafplatz, ein Bett über der Fahrerkabine.

Auf einem Parkplatz in Potsdams Norden steht Michael Dalchows Wohnwagen. Seit zwei Jahren lebt er darin. Seine Wohnungssuche war bisher erfolglos

Von Guido Berg
Schnappschuss der drei Hauptdarsteller.

Große Deutschland-Premiere feierte am Montagabend in der Hauptstadt das Remake des SciFi-Klassikers "Total Recall". Für den richtigen Glamourfaktor sorgten die drei Hauptdarsteller Colin Farrell, Kate Beckinsale und Jessica Biel.

Von Andreas Conrad
Symbol des Neuanfangs. Werbung für den Messerschmidt-Kabinenroller KR 200 aus den fünfziger Jahren.

Plexiglas, Glanzstoff und die Taschenkalender des Vaters: Michael Rutschky weitet seine Familiengeschichte im "Merkbuch" zu einem Epochenpanorama.

Von Christian Schröder

Eva Gabrielsson, die Witwe des Autors Stieg Larsson, wäre Millionärin, doch ihr Lebensgefährte hinterließ kein Testament. Ein Interview vom Kampf gegen Neonazis, über Raumschiff Enterprise, Larssons viertem Roman - und das schwedische Erbrecht.

Von Andreas Austilat
Begegnung der grünen Art. Michael Fassbender als wohlerzogener, hochintelligenter, aber hinterhältiger Android.

Wo kommen wir her? Wer spielt hier Gott? Und wie gefährlich sind die Glibber-Monster? Ridley Scotts Science-Fiction-Spektakel „Prometheus“ jongliert mit Ursprungsmythen und erklärt nebenbei die Vorgeschichte seines eigenen alten Films, 33 Jahre nach "Alien".

Von Sabine Horst

In der 2002 erschienenen Ausgabe seines „Biographical Dictionary of Film“ hat David Thomson eine Korrektur vorgenommen. Der Experimentalfilmer Chris Marker sei nicht, wie in den früheren Ausgaben zu lesen, in Frankreich im Pariser Vorort Neuilly-sur-Seine zur Welt gekommen, sondern in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei.

Von Frank Noack
Pulp-Hommage: Eine Szene aus dem Buch.

Abgedrehte Alternativwelten, fröhliche Folterorgien: Bryan Talbots Steampunk-Thriller „Grandville“ ist rasant inszeniert, hinterlässt aber einen zwiespältigen Eindruck - daran ändert auch Tims Struppi im Opiumrausch nicht viel.

Von Oliver Ristau
Albtraumpaar: Marie Arnet und Dietrich Henschel. Foto: Bregenzer Festspiele/K. Forster/dpa

Dampfendes Blau, schreiendes Rot: Detlev Glanerts „Solaris“-Oper nach Stanislaw Lem, uraufgeführt bei den Bregenzer Festspielen.

Von Udo Badelt

Denis Scheck, Literaturredakteur beim Deutschlandfunk, bespricht einmal monatlich die „Spiegel“-Bestsellerliste, abwechselnd Belletristik und Sachbuch – parallel zu seiner sonntäglichen ARD-Sendung „Druckfrisch“. Da diese bis 26.

Eine wesentliche Erkenntnis des vergangenen Theaterjahrzehnts lautet: Die wirklichkeitsbewusste Bühnenkunst macht vor keiner Alters-, Berufs- oder anderweitigen Splittergruppe halt. Wir sahen – unter anderem – Oberbürgermeisterkandidaten, Astrologinnen, Gefängnisinsassen, Sexarbeiterinnen oder Pleitiers jedweder Couleur auf den Brettern.

Von Christine Wahl

Zwei Berlinerinnen spinnen um ihren Verlag Das wilde Dutzend eine eigene Welt – mit Bücherabenden und Netzcommunity.

Von Gunda Bartels
Leben und sterben lassen: Eine Car-Boy-Episode.

Der Sammelband „Container“ bringt erstmals Max Anderssons frühe Underground-Comics in einem Band zusammen. Geschmackliche Grenzüberschreitungen im Sekundentakt verleihen dem warmherzigen Nihilismus des Schweden die komische Fallhöhe.

Von Oliver Ristau
Wie viele Welten gibt es? Professor Henry Vollmer (Adrian Hooven) ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Irgend etwas soll geheim gehalten werden. Foto: Arte

Wie viele Welten gibt es? Arte beginnt mit dem Zweiteiler „Welt am Draht“ eine Filmreihe zum 30. Todestag des Regisseurs.

Von Thomas Gehringer
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