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Thema

Science-Fiction

Blickwechsel. Pia Marais analysiert den Sicherheitswahn der südafrikanischen Oberschicht.

Von Südafrika nach Berlin: Begegnung mit Pia Marais, der Regisseurin von "Layla Fourie". Der Film ist, nach "Gold", der zweiten deutschen Beitrag im Wettbewerb.

Von Gunda Bartels
Eskapistische Exotik: Diese Seite erschien im Juni 1932.

Der Held der Groschenromane ist zurück: Eine außergewöhnlich sorgfältige Neuauflage der Comicabenteuer des Urwald-Helden stellt alle bisherigen Ausgaben in den Schatten.

Von Ralph Trommer
1350 Tänzerinnen und Tänzer führt sie an. Rayana Caroline Barbosa, dritte Fahnenträgerin der Sambaschule „Unidos da Tijuca“.

Die 19-jährige Rayana Caroline Barbosa ist die Ärmste in ihrer Sambaschule – am Sonntag hat sie als dritte Fahnenträgerin ihren großen Auftritt im Sambodrom von Rio.

Von Philipp Lichterbeck

Schimpansinnen in der neurologischen Forschung, ein Orang-Utan als Wissenschaftsminister: Eigentlich erstaunlich, dass es der „Planet der Affen“ bis dato noch nicht auf die relevanzbewusste Theaterbühne geschafft hat. Doch die Spieler der Puppentheatertruppe Das Helmi, die mit ihren lustigen Schaumstoffknautschkreaturen inzwischen auf den Hochkulturbühnen von Salzburg bis Berlin gelandet sind, werden das jetzt ändern.

Von Christine Wahl
Klassiker: Asterix-Zeichner Albert Uderzo ist in diesem Jahr einer der Ehrengäste des Festivals.

Ende Januar öffnet erneut Europas größte und wichtigste Comicmesse im französischen Angoulême. Was die Besucher erwartet, fasst der diesjährige Tagesspiegel-Korrespondent Thomas Hummitzsch zusammen.

Von Thomas Hummitzsch
Zwanzig Jahre deutsche Popgeschichte. Dirk von Lowtzow, Rick McPhail, Arne Zank und Jan Müller sind Tocotronic. Am Freitag erscheint ihr zehntes Studioalbum, am Sonntag spielen sie zum Tourauftakt im ausverkauften Berliner Lido.

Zum 20. Gründungsjubiläum schenkt sich die Band Tocotronic ein neues Album. Ist "Wie wir leben wollen“ wirklich das lang erwartete Meisterwerk geworden? Sind die Texte noch so gut wie früher? Und wie steht es um die musikalische Qualität der 17 Songs? Ein Pro und Contra.

Von
  • Gerrit Bartels
  • Christian Schröder
Auf der Suche nach einem Platz im Universum: Eine Szene aus "Space Cadet".

Unter dem Pseudonym Kid Koala firmiert der Kanadier Eric San als Turntablism-Künstler, der seinen Platten gerne kleine Comics beilegt. Mittlerweile hat der Musiker auch zwei eigenständige Comic-Veröffentlichungen vorzuweisen, die einen eigenwilligen Charme entfalten.

Von Christian Neubert
Schicksalsgemeinschaft: Die Hauptfigur von "Sweet Tooth", Gus, und sein künftiger Weggefährte Jepperd bei ihrer ersten Begegnung.

Wie kaum ein anderer ist der Zeichner und Autor Jeff Lemire mit Autorencomics und Mainstream-Genreserien gleichermaßen erfolgreich. Inzwischen erscheinen auch seine Dystopie „Sweet Tooth“ und die Horror-Reihe „Animal Man“ auf Deutsch, kommende Woche folgen zwei weitere Werke. Kunst und Kommerz in Einklang zu bringen, bereitet dem Kanadier allerdings zunehmend Probleme.

Von Oliver Ristau

Jedes Jahr im Dezember bekommen die Juroren und Jurorinnen der „KrimiZEIT“-Bestenliste eine Übersicht der Titel zugeschickt, die sie in den vergangenen Monaten in die engere Auswahl genommen haben – und müssen ihr Votum für die Jahresbestenliste abgeben. Natürlich unter totaler Geheimhaltung, ist klar, aber jetzt ist das Ergebnis bekannt gegeben worden: Nummer eins ist Fred Vargas mit ihrem letzten Adamsberg-Krimi „Die Nacht des Zorns“.

Von Kolja Mensing
Verästelter Plot: Eine Seite aus dem Hellboy-Band „Der Sturm“.

Im „Hellboy“- und „BUAP“-Universum fanden jüngst zwei große Comic-Zyklen ihren Abschluss. Die rechte Balance zwischen Esoterik und Ironie zu finden, fällt Mike Mignola allerdings zunehmend schwer.

Von Moritz Honert
Mit Worten fesseln. Suse Weisse ist Geschichtenerzählerin. In ihrem Projekt „Erzählwerk“ tritt sie gemeinsam mit zehn Frauen auf, um in alten Märchen ganz Heutiges zu entdecken.

Geschichten „Zwischen hell und dunkel“: Zehn Frauen erzählen in der „Scholle 51“

Von Heidi Jäger
Mystery-Autor Erich von Däniken

Seit 45 Jahren reist Erich von Däniken durchs Land, um Vorträge über die Rückkehr der Götter zu halten. Es ist das Thema seines Lebens. In diesen Wochen ist er wieder sehr gefragt. Denn der Weltuntergang steht bevor.

Von Dominik Drutschmann
Finanzexperten: Dagobert Duck und Peer Steinbrück.

Am Wochenende hat die SPD Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten gekürt. Vor gut einem Jahr äußerte sich der Ex-Finanzminister im Tagesspiegel erstmals öffentlich über seine Comicleidenschaft. Aus aktuellem Anlass hier das Interview zum Nachlesen.

Von
  • Moritz Honert
  • Lars von Törne

In Los Angeles wird eines der letzten originalen „Metropolis“-Originalplakat versteigert. Experten rechnen mit Millionenerlös für das Plakat für den Filmklassiker aus Potsdam-Babelsberg.

Von Jana Haase
Heilige Familie. Ein Relief zeigt Pharao Echnaton und seine „Große Königsgemahlin“ Nofretete, die ihre Töchter herzen und küssen. Über ihnen schwebt die Strahlensonne Atons.

Als vor hundert Jahren die Büste der Nofretete gefunden wurde, notierte der Archäologe Ludwig Borchardt: "Beschreiben nützt nichts, ansehen!" Jetzt zeigt das Neue Museum Berlin noch einmal in einer großen Ausstellung die Kunst der Amarna-Ära. Die präsentiert sich hier prachtvoll - und mitunter atemberaubend modern.

Von Christian Schröder

Man trifft nicht jeden Tag einen Ministerpräsidenten an der Tankstelle. Auch für Matthias Platzeck ist es eine Premiere: Er könne sich nicht erinnern, jemals eine Rede in einem solchen Ort gehalten zu haben, sagte der Brandenburger Regierungschef am Mittwoch.

Von Henrik Mortsiefer

Cloud Atlas gerät manchmal an die Grenze des Absurden oder unfreiwillig Komischen. Von „Kino zum Abgewöhnen“ bis zu „visonäres Meisterwerk“ reicht das Votum der Kritiker. Ein Blick hinter die Kulissen.

Von Jörg Wunder

Klassische Bollywood-Romanze im neuen Look: Yash Chopras „Solange ich lebe“ mit Shah Rukh Khan.

Von Gunda Bartels

Sein verletzliches Gesicht war im eher kernigen deutschsprachigen Film der Nachkriegszeit einzigartig, seine weiche und dezent wienerisch geprägte Stimme auch. Am Dienstag wäre der 1984 früh (und genau zwei Tage nach François Truffaut) verstorbene Schauspieler Oskar Werner neunzig Jahre alt geworden, geehrt wird er in Berlin am Sonntag mit einer vom Fanzine „Spirit“ und der Astor Film Lounge veranstalteten Matinee (Einführung Marc Hairapetian).

Von Silvia Hallensleben

Science-Fiction, ultrabrutal: „Dredd“ – das Remake.

Von Jörg Wunder
Tom Hanks als Schiffsarzt und Jim Sturgess als sein Patient.

David Mitchells Roman "Cloud Atlas" galt als unverfilmbar. Nun läuft das 100-Millionen-Dollar-Ding, das unbedingt ein Erfolg werden muss, im Kino. Nur funktioniert die sechs Episoden und fünf Jahrhunderte umspannende Story nicht sonderlich.

Von Jan Schulz-Ojala
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