
Mittlerweile reichen Blutproben der Eltern, um das komplette Erbgut eines Fötus im vierten Monat zu rekonstruieren. Die neuen Möglichkeiten der Diagnostik sind aber umstritten.

Mittlerweile reichen Blutproben der Eltern, um das komplette Erbgut eines Fötus im vierten Monat zu rekonstruieren. Die neuen Möglichkeiten der Diagnostik sind aber umstritten.
Wenn Frauen in den Medien führen wollen, bringt brav sein wenig. Die Initiative Pro Quote setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein.

Zum Tode des Schriftstellers Ray Bradbury. Der Autor von „Fahrenheit 451“ ist mit 91 Jahren in Los Angeles gestorben.
„Flame“ zeigt: Der Cyberwar erfordert eine Neuordnung des Völkerrechts

Der Spionagevirus „Flame“ zeigt: Der Cyberwar erfordert eine Neuordnung des Völkerrechts. Die internationale Gemeinschaft muss endlich reagieren.
3000 Parabolantennen in der Wüste: Grundlagenforschung ist teuer, aber lebenswichtig
Wissenschaftler wollen 3000 Parabolschüsseln in der Wüste aufstellen: Das ist teuer, aber existenziell wichtig

Nächster Sommer-Blockbuster: Will Smith springt in „Men in Black 3“ zurück in die Sixties. Lesen Sie hier, warum die Zeitreise glückt - und sehen Sie viele Bilder aus dem Film.

Pfadfindertraum einer Zwölfjährigenliebe: Das 65. Filmfest von Cannes eröffnet – schön unreif, schön weise - mit Wes Andersons "Moonrise Kingdom".

Die Piratenpartei zieht erwartungsgemäß ins vierte Landesparlament ein. Ihren Exotenstatus hat sie damit verloren – und muss jetzt Politik machen. Was der Wahlerfolg in NRW für die Piraten bedeutet.

Gegen den Größenwahn: Die neu aufgelegte Science-Fiction-Erzählung von Schuiten und Peeters spielt in einer Parallelversion der europäischen Hauptstadt und ist eine kritische Abrechnung mit dem modernen Städtebau.

"Wir leben auf der Erde wie Flöhe auf unserem Kopf" - diesen Ausspruch Immanuel Kants haben die Ausstellungsmacher der Staatlichen Museen Berlin zum Motto gewählt. Am Kulturforum zeigen sie die ganze Vielfalt des 18. Jahrhunderts, in dem ganz neue Verbindungslinien zwischen Kunst und Wissenschaft geknüpft wurden.
25 Jahre nach der spektakulären Landung in Moskau äußert sich Kremlflieger Mathias Rust im ARD-Film. Einen Pressetermin in Berlin sagt er indes kurzfristig ab.

Das Etikett „Graphic Novel“ beschert dem Comic derzeit so viel Zuspruch wie selten. Allerdings sagt der aktuelle Umgang mit dem Begriff mehr über kulturelle Befindlichkeiten in Deutschland aus als über das Medium. Ein Diskussionsbeitrag
Andreas Rinke und Christian Schwägerl beschreiben, was die Kriege der Zukunft auslösen wird.

Ein surreales Szenario mit auf die Metaebene gehievten Motiven der Pulpliteratur - im aktuellen Werk „Niemandsland“ des Illustrators Blexbolex geht es nicht nur formal drunter und drüber.

Sechs Projekte konkurrieren um eine Milliarde Euro Forschungsförderung von der EU. Eine Idee kommt aus Berlin: Ein Computermodell soll Ärzten dabei helfen, für jeden Patienten eine maßgeschneiderte Therapie zu finden.

Der Superheldenfilm, auf den die Fans gewartet haben: Joss Whedons Comic-Adaption „The Avengers“.

Asterix und Obelix machten ihn weltberühmt. Zum Feiern ist dem Zeichner aber nicht zumute.
Tobias Herres Sci-Fi-Groteske „Das Fehlerchen“.

Jan Brandt liest aus „Gegen die Welt“
"Es gibt diese Leute hier, und sie sind gefährlich!“ Wilmersdorf krass christlich: Der Filmemacher Paul Donovan und seine Fundamentalisten-Farce „Blissestraße“.

Gegenstände schweben lassen, per Lichtschwert gegen Darth Vader kämpfen: Davon träumt jeder Star-Wars-Fan. Mit der Bewegungssteuerung Kinect sind solche Jedi-Kunststücke nun zumindest im Videospiel möglich. Kann "Kinect Star Wars" die Erwartungen der Fans erfüllen?

Auch nachdem der Mensch das Weltall erobert hat, ist der Krieg oft schrecklich sinnlos. Das führt Mark Marvanos Comic-Adaption von Joe Haldemans Science-Fiction-Klassiker „Der ewige Krieg” eindrucksvoll vor. Jetzt wurde die vom Vietnamkrieg inspirierte Erzählung als Sammelband neu veröffentlicht.
Seit Tagen steht Günter Grass in der Kritik wegen seines Israel-Gedichtes - so sehr, dass er von Israel sogar ein Einreiseverbot erteilt bekam. Das empfindet der israelische Ex-Botschafter Avi Primor als äußerst problematisch.
Trinker, Thesen, Temperamente: Ein heikler Fernsehfilm zum Thema Sterbehilfe, den das Zweite zu später Stunde bringt. Laut ZDF ein Plädoyer für die Würde des Menschen im Leben wie im Sterben.

Die Berliner „Tatort“-Kommissare müssen den Mord an einem Taxiunternehmer aufklären.

Mit Mœbius starb kürzlich einer der großen Pioniere des Science-Fiction-Comics. Die Wiederveröffentlichung seines mit Alejandro Jodorowsky geschaffenen Opus Magnum „Der Incal“ sowie die Groteske „Lust & Glaube“ laden dazu ein, sein gesellschaftskritisches Werk neu zu entdecken.

Der Autor und Zeichner David Petersen („Mouse Guard“) spricht im Tagesspiegel-Interview über Fans im Grundschulalter, das Zeichnen mit dem Computer, den Einfluss von Rollenspielen auf seine Erzähltechnik und sein neues Projekt „Legenden der Wächter“.
Heute noch schnell aus dem Haus heraus. Ein letzter Blick auf den Balkon.
Deutscher Filmpreis: die Nominierungen.

Aspirin senkt offenbar das Risiko, an Krebs zu erkranken. Und der Wirkstoff kann sogar bei der Therapie helfen.

Mehmet Kurtulus stellt in Hamburg seinen letzten "Tatort" vor und erklärt, warum er als Ermittler Cenk Batu aufhört. Mit seinem Nachfolger will der NDR weiter auf Wagemut setzen.

TV totalitär: „Die Tribute von Panem“.

Religionskritik, Wortwitz, philosophische Anspielungen: Die Fantasy-Erzählung „Das Schattenreich von Troy“ bedient sich bei der griechischen Mythologie und sprüht vor Themen und Ideen.

Peter R. Adam ist der Cutter von Roland Emmerichs „Anonymous“. Jetzt war er zu Gast an der HFF

Mit 13 gründete er eine Bücherzeitschrift. Heute ist Denis Scheck der Literatur-TÜV der Nation. Und seine größte Lust ist es, fast die komplette „Spiegel“-Bestsellerliste in die Tonne zu werfen.

Die Comic-Welt trauert um Jean Giraud, der mit Serien wie „Blueberry“ und „John Difool“ das Medium weiterentwickelte wie kaum ein anderer Künstler.
Ein größeres und wichtigeres Projekt als die Neuordnung der Berliner Flughafenlandschaft hat die Stadt seit mehr als zwanzig Jahren nicht gesehen, findet Lorenz Maroldt. Umso verwunderlicher, dass der Senat sich verblüffend wenig darum kümmert.

Unsere Kolumnistin fragt sich zur Halbzeit ihres Lebens: wie soll es weitergehen mit ihr und ihrer Generation? Soll sie um ihr privates Glück oder um Solidarität und Gemeinsinn kämpfen?
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