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Thema

Science-Fiction

Transparent. Das Erbgut des Ungeborenen lässt sich immer genauer entziffern.

Mittlerweile reichen Blutproben der Eltern, um das komplette Erbgut eines Fötus im vierten Monat zu rekonstruieren. Die neuen Möglichkeiten der Diagnostik sind aber umstritten.

Von Jana Schlütter

Wenn Frauen in den Medien führen wollen, bringt brav sein wenig. Die Initiative Pro Quote setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein.

Von Sonja Álvarez
Pulp-Autor und Humanist. Ray Bradbury im Jahr 1999. Foto: Katy Winn, dapd

Zum Tode des Schriftstellers Ray Bradbury. Der Autor von „Fahrenheit 451“ ist mit 91 Jahren in Los Angeles gestorben.

Von Erik Wenk
Dieses Stück Code ist harmlos, aber Zeichen können zur Waffe werden.

Der Spionagevirus „Flame“ zeigt: Der Cyberwar erfordert eine Neuordnung des Völkerrechts. Die internationale Gemeinschaft muss endlich reagieren.

Von Anna Sauerbrey

3000 Parabolantennen in der Wüste: Grundlagenforschung ist teuer, aber lebenswichtig

Von Ralf Nestler
Rolle rückwärts. Agent J (Will Smith) katapultiert sich vom New Yorker Chrysler Building zurück in die sechziger Jahre, um in der Gegenwart eine Alien-Invasion stoppen zu können.

Nächster Sommer-Blockbuster: Will Smith springt in „Men in Black 3“ zurück in die Sixties. Lesen Sie hier, warum die Zeitreise glückt - und sehen Sie viele Bilder aus dem Film.

Von Jörg Wunder
So jubelten die Piraten in NRW als das Wahlergebnis verkündet wurde.

Die Piratenpartei zieht erwartungsgemäß ins vierte Landesparlament ein. Ihren Exotenstatus hat sie damit verloren – und muss jetzt Politik machen. Was der Wahlerfolg in NRW für die Piraten bedeutet.

Von Christian Tretbar
Virtuos: Eine Szene aus dem besprochenen Buch.

Gegen den Größenwahn: Die neu aufgelegte Science-Fiction-Erzählung von Schuiten und Peeters spielt in einer Parallelversion der europäischen Hauptstadt und ist eine kritische Abrechnung mit dem modernen Städtebau.

Staunende Wissenschaft. Mezzotinto-Grafik nach Joseph Wright of Derbys Gemälde „Akademie“ (1769).

"Wir leben auf der Erde wie Flöhe auf unserem Kopf" - diesen Ausspruch Immanuel Kants haben die Ausstellungsmacher der Staatlichen Museen Berlin zum Motto gewählt. Am Kulturforum zeigen sie die ganze Vielfalt des 18. Jahrhunderts, in dem ganz neue Verbindungslinien zwischen Kunst und Wissenschaft geknüpft wurden.

Von Christian Schröder
Klassiker: Eine Seite der Serie „Little Nemo“ von 1908.

Das Etikett „Graphic Novel“ beschert dem Comic derzeit so viel Zuspruch wie selten. Allerdings sagt der aktuelle Umgang mit dem Begriff mehr über kulturelle Befindlichkeiten in Deutschland aus als über das Medium. Ein Diskussionsbeitrag

Andreas Rinke und Christian Schwägerl beschreiben, was die Kriege der Zukunft auslösen wird.

Von Ralf Nestler
Zwischen allen Fronten: Eine Szene aus dem Buch.

Ein surreales Szenario mit auf die Metaebene gehievten Motiven der Pulpliteratur  - im aktuellen Werk „Niemandsland“ des Illustrators Blexbolex  geht es nicht nur formal drunter und drüber.

Von Oliver Ristau
Foto: SPL

Sechs Projekte konkurrieren um eine Milliarde Euro Forschungsförderung von der EU. Eine Idee kommt aus Berlin: Ein Computermodell soll Ärzten dabei helfen, für jeden Patienten eine maßgeschneiderte Therapie zu finden.

Von Jana Schlütter

"Es gibt diese Leute hier, und sie sind gefährlich!“ Wilmersdorf krass christlich: Der Filmemacher Paul Donovan und seine Fundamentalisten-Farce „Blissestraße“.

Von Gunda Bartels
Packendes Duell: Szene aus "Kinect Star Wars".

Gegenstände schweben lassen, per Lichtschwert gegen Darth Vader kämpfen: Davon träumt jeder Star-Wars-Fan. Mit der Bewegungssteuerung Kinect sind solche Jedi-Kunststücke nun zumindest im Videospiel möglich. Kann "Kinect Star Wars" die Erwartungen der Fans erfüllen?

Von Achim Fehrenbach
Menschen und Maschinen: Eine Szene aus dem Buch.

Auch nachdem der Mensch das Weltall erobert hat, ist der Krieg oft schrecklich sinnlos. Das führt Mark Marvanos Comic-Adaption von Joe Haldemans Science-Fiction-Klassiker „Der ewige Krieg” eindrucksvoll vor. Jetzt wurde die vom Vietnamkrieg inspirierte Erzählung als Sammelband neu veröffentlicht.

Von Christian Endres

Trinker, Thesen, Temperamente: Ein heikler Fernsehfilm zum Thema Sterbehilfe, den das Zweite zu später Stunde bringt. Laut ZDF ein Plädoyer für die Würde des Menschen im Leben wie im Sterben.

Von Markus Ehrenberg
Held und Anti-Held - John Difool in einer der ersten Szenen der Reihe.

Mit Mœbius starb kürzlich einer der großen Pioniere des Science-Fiction-Comics. Die Wiederveröffentlichung seines mit Alejandro Jodorowsky geschaffenen Opus Magnum „Der Incal“ sowie die Groteske „Lust & Glaube“ laden dazu ein, sein gesellschaftskritisches Werk neu zu entdecken.

Von Thomas Hummitzsch
Für Leser jeden Alters: Eine Szene aus dem zweiten Mouse-Guard-Band.

Der Autor und Zeichner David Petersen („Mouse Guard“) spricht im Tagesspiegel-Interview über Fans im Grundschulalter, das Zeichnen mit dem Computer, den Einfluss von Rollenspielen auf seine Erzähltechnik und sein neues Projekt „Legenden der Wächter“.

Von Moritz Honert
Aspirin hat auch Nebenwirkungen.

Aspirin senkt offenbar das Risiko, an Krebs zu erkranken. Und der Wirkstoff kann sogar bei der Therapie helfen.

Von Jana Schlütter
Als „Fernsehabitur“ bezeichnet Mehmet Kurtulus seine Arbeit beim „Tatort“. Zum letzten Mal ist er als Ermittler Cenk Batu am 6. Mai im Ersten zu sehen. Foto: NDR

Mehmet Kurtulus stellt in Hamburg seinen letzten "Tatort" vor und erklärt, warum er als Ermittler Cenk Batu aufhört. Mit seinem Nachfolger will der NDR weiter auf Wagemut setzen.

Von Simone Schellhammer
Auf dem Weg in die Hölle: Eine Szene aus dem besprochenen Album.

Religionskritik, Wortwitz, philosophische Anspielungen: Die Fantasy-Erzählung „Das Schattenreich von Troy“ bedient sich bei der griechischen Mythologie und sprüht vor Themen und Ideen.

Der neue Unfehlbare. Literaturkritiker Denis Scheck auf der Leipziger Buchmesse. Foto: IMAGO

Mit 13 gründete er eine Bücherzeitschrift. Heute ist Denis Scheck der Literatur-TÜV der Nation. Und seine größte Lust ist es, fast die komplette „Spiegel“-Bestsellerliste in die Tonne zu werfen.

Von Kerstin Decker
Ein Leben für den Comic: Giraud - hier vor einem seiner als Moebius geschaffenen Motive - veröffentlichte seit 1963 seine Geschichten.

Die Comic-Welt trauert um Jean Giraud, der mit Serien wie „Blueberry“ und „John Difool“ das Medium weiterentwickelte wie kaum ein anderer Künstler.

Ein größeres und wichtigeres Projekt als die Neuordnung der Berliner Flughafenlandschaft hat die Stadt seit mehr als zwanzig Jahren nicht gesehen, findet Lorenz Maroldt. Umso verwunderlicher, dass der Senat sich verblüffend wenig darum kümmert.

Von Lorenz Maroldt
Hatice Akyün.

Unsere Kolumnistin fragt sich zur Halbzeit ihres Lebens: wie soll es weitergehen mit ihr und ihrer Generation? Soll sie um ihr privates Glück oder um Solidarität und Gemeinsinn kämpfen?

Von Hatice Akyün
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