
Was es für den Standort Berlin bedeutet, sollte Air Berlin von der Bildfläche verschwinden, wurde bisher in der Koalition nicht diskutiert.

Was es für den Standort Berlin bedeutet, sollte Air Berlin von der Bildfläche verschwinden, wurde bisher in der Koalition nicht diskutiert.

Der Deutsche Fußball-Bund geht im Streit um zunehmende Ausschreitungen auf die Fans und Ultras zu.

Vor der Gesellschafterversammlung am Mittwochabend in Potsdam zur Zukunft des Flughafens Tegel ist keine Einigung in Sicht. Auch ob Dobrindt teilnimmt, ist noch unklar.
Krisentreffen der BER-Eigner in Potsdam: Brandenburg und Berlin pochen auf Konsensbeschluss – und in Schönefeld wird es zu eng.

Der Flugbetrieb ist für etwa drei Monate gesichert, weil die Bundesregierung einen Übergangskredit von 150 Millionen Euro gewährt. Lufthansa will Teile übernehmen.

Deutschlands größte Fluggesellschaft könnte Teile der Flotte und auch Personal übernehmen. Die Verhandlungen laufen bereits.

Laut Verkehrsminister Dobrindt wusste die Bundesregierung schon seit Freitag von der drohenden Insolvenz von Air Berlin. Auch Martin Schulz äußert sich.

Als West-Berliner Kind hat sie Mauern und Grenzen nie leiden können. Im Interview mit dem Tagesspiegel Sonntag sprach die Flüchtlingsanwältin bereits 2014 über Schleuser, Asylanträge und Konflikte mit der Polizei. [Archiv]

Nach den Ausschreitungen beim Spiel zwischen Hertha BSC und Hansa Rostock kritisiert die Rostocker Polizei den Verein. Politiker fordern konsequenteres Durchgreifen im Stadion.

Dobrindts größtes Pilotprojekt zum "Digitalen Bauen" ist mit dem missglückten Bau an der Rheintalbahn gescheitert.

Die Flughafen-Eigner Berlin, Brandenburg und Bund sind am Mittwoch zum Krisentreffen verabredet. Die Länderchefs Müller und Woidke bleiben fern.
Potsdam - Brandenburgs Verbraucherschutzminister Stefan Ludwig (Linke) fordert nach dem Diesel-Skandal ein Recht auf Sammelklagen von Verbrauchern. Dafür müsse Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) endlich seine Blockadehaltung gegenüber dem Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) aufgeben, sagte Ludwig.

Der Start des BER bedeutet das Ende von Tegel – oder? Berlin und Brandenburg bestehen darauf. Doch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt stellt das in Frage. Nun steht ein Krisentreffen bevor

SPD-Fraktionschef Oppermann über den Regierungsstil der Kanzlerin, fehlende Demut der Autobosse und Trumps Kriegsrhetorik. Ein Interview.

Flüchtlingspolitik lasse sich aus dem Wahlkampf nicht heraushalten, sagt die Bundeskanzlerin. Wie ist die Lage und was wird geplant? Ein Überblick.
Polizistin Hornstein entdeckt eine Spur, die zu ihrem Vorgesetzten Lawerenz führt. Sie verabredet sich mit ihm. Ein Fortsetzungsroman, Teil 57.
Flyer-Affäre des Innenministers: Jakobs kündigt Verfahren an, wenn Beschwerden vorliegen. Auch der Rechnungshof äußert Bedenken.
Kreisfreie Städte in Brandenburg reagieren zurückhaltend auf die Flyer-Affäre - und setzen auf einen Stopp der Kreisreform.

Die Europäische Union will Flüchtlingshelfern einen Verhaltenskodex auferlegen. Wissenschaftler des Bundestags halten das für kaum durchsetzbar.

Brandenburgs Innenminister Schröter räumt ein, dass die Regierungsreklame zur Kreisreform ein einmaliger Vorgang ist. Nach dem Presserecht können Oberbürgermeister und Landräte jetzt gegen ihn vorgehen - wegen Flyern ohne Impressum.
Berlin - Die Bundespolizei reagiert auf die jüngsten Terroranschläge – und zieht mit einer neuen Dienststelle nach Berlin-Kreuzberg. Am Dienstag stellten Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und der Präsident des Bundespolizei, Dieter Romann, die am 1.

Früher Bahnsitz, heute Bundespolizeidirektion: Die neue Zentrale für Spezialeinheiten wurde am Dienstag übergeben.

Der Bundesinnenminister hat am Dienstag die neue Zentrale der Bundespolizei-Spezialeinheiten in Kreuzberg eröffnet - in einem Haus mit viel Geschichte.
Der Termin für die Sondersitzung der Flughafengesellschaft steht. Die Debatte um Tegel kommt aber nicht voran.

Berlin und Brandenburg drängen nach den Dobrindt-Äußerungen auf klare Aussagen vom Bund. Währenddessen kommt die Debatte um Tegel nicht voran.

Einst engagierte sich Italien in der Seenotrettung, jetzt schickt es Militär nach Libyen und geht gegen NGOs vor, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer fischen. Was ist geschehen?

Seit Jahren nutzen Terrororganisationen wie die Hisbollah Berlin als Rückzugsgebiet. In einem Protestbrief fordert eine Gruppe deutscher und israelischer Politiker den Bundesinnenminister zum Handeln auf.
Der Ursprung für den Freypen-Mord könnte vierzig Jahre zurückliegen. Der Name eines hohen Beamten fällt. Ein Fortsetzungsroman, Teil 53.
Nach Dobrindts Vorstößen lässt Brandenburg eine Flughafen-Krisensitzung ansetzen. BER startet nicht vor 2019 und wird noch teurer.

Berlin und Brandenburg wollen dem Bund eine formale Zusage zur Tegel-Schließung abringen. Der Flugbetrieb soll sich auf dem BER konzentrieren.

Ministerpräsident Weil will schnell über die Regierung in Niedersachsen abstimmen lassen. Doch es gibt einige Einwände.

Der Flüchtlingsbeauftrage Frank-Jürgen Weise kritisiert in der "Süddeutschen Zeitung" fehlerhafte Dateneingabe und unzureichende Pflege. Die SPD sieht de Maizière in der Verantwortung.

Reichen Updates für Euro-5-Diesel? Verkehrsminister Dobrindt und der Autoverband VDA sagen ja. Nicht mitmachen wollen die Importeure.

Softwareupdates für 5,3 Millionen Fahrzeuge und mehr Investitionen in Mobilität: Die Ergebnisse des Diesel-Gipfels sind nach Ansicht vieler Politiker und Organisationen nur ein erster Schritt.

Am Südkreuz wurden Kameras aufgestellt. Die SPD kritisiert das kaum. Mehr Sicherheit zu vermitteln ist das, was nicht zuletzt ihre Wähler wollen. Ein Kommentar.
Berlin: Am Südkreuz startete der Testlauf zur Gesichtserkennnung – unter Protest von Anwälten
Kein Verfahren gegen Woidkes Ex-Bürochef

Allen Orwell-Vorbehalten zum Trotz: Das Projekt mit Gesichtserkennung am Berliner Bahnhof Südkreuz führt in die richtige Richtung. Ein Kommentar.

Am Südkreuz werden neue Videokameras erprobt. Der Deutsche Anwaltverein sieht eine "verfassungsrechtlich brisante Kombination" mit Sicherheitsgesetzen.

Der Kauf neuer, sauberer Fahrzeuge soll nicht von der Politik unterstützt werden, sondern den Auto-Herstellern selbst unterliegen.
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