
Wenn man mit einem Elektrofahrzeug in Brandenburg unterwegs ist, kommt man bisher nicht allzu weit. Doch es gibt Potenzial – vor allem im Berliner Umland.

Wenn man mit einem Elektrofahrzeug in Brandenburg unterwegs ist, kommt man bisher nicht allzu weit. Doch es gibt Potenzial – vor allem im Berliner Umland.

Der Diesel-Gipfel muss den Weg zur Mobilität der Zukunft weisen. Kleine Beschlüsse reichen dafür nicht aus. Ein Kommentar.

Die Ministerien streiten über Forderungen an die Autoindustrie. Derweil machen Umweltverbände mobil. Die Grünen schlagen eine „Zukunftskommission“ vor.
Studie zu E-Mobilität: Schönefeld und Potsdam haben beste Chancen zu den Vorreitern im Ausbau der E-Mobilität in Brandenburg zu werden. Dennoch braucht das Land 300 Ladestationen mehr.

Ein gemeinsamer Haushalt der Euro-Länder? Schuldenschnitt für Griechenland? Merkel will ihre Euro-Pläne erst nach der Wahl verkünden. Das ist ein großer Fehler. Ein Kommentar.

Der Fuhrpark des Senats soll auf Elektro- und Hybridantrieb umgestellt werden. Doch ein wirklicher Fortschritt ist nicht in Sicht.

Bei Martin Schulz schält sich eine Eigenschaft heraus, die Respekt einflößt: sein Mut. Angela Merkels Haltung könnte sich hingegen rächen. Ein Kommentar.

Die Anpassung an die erneuerbaren Energien lässt die Brennstäbe im Atomkraftwerk Brokdorf schneller oxidieren. Anfang des Jahres wurden die Grenzwerte erstmals überschritten. Seit Februar steht das Kraftwerk still.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber lässt die Energiestrategie des Landes überarbeiten und schleift bisherige Ziele. Der Ärger ist groß - bei den Grünen, aber auch in der rot-roten Koalition.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) lässt die „Energiestrategie“ 2030 für Brandenburg überarbeiten. Der Ärger ist groß.

Auf dem Windkraft-Branchentag in Potsdam tritt Wirtschaftsminister Gerber auf – und provoziert mit seinen Forderungen nach mehr Ehrlichkeit beim Umgang mit Braunkohle Widerspruch

Frankreich zeigt sich ambitioniert: Der Atomanteil an der Stromproduktion soll bis 2025 auf 50 Prozent gedrückt werden. Ein Bericht von EurActiv France.

Nachhaltige Weltwirtschaft braucht klare Vorgaben für Globalisierung und Umweltschutz. Dass sich die G20 auf konkrete Lösungen einigen, halten Experten allerdings für utopisch.

Claudia Roth hat fast ihr ganzes Leben in der Politik verbracht. Viele nervt sie schon sehr. Aber die Vizepräsidentin des Parlaments ist stolz darauf.

Wie muss ein Stromnetz aussehen, das Millionen Elektroautos antreiben soll, fragt sich die Elektrotechnikerin und Wissenschaftlerin vom Reiner Lemoine Institut in ihrem Standpunkt.

Es ist einfacher, Zustimmung für Investitionen in erneuerbare Energien zu bekommen als in Energieeffzienz, bedauert der Chef der Dena in seinem Standpunkt.

Mit dem Austritt der USA aus dem Klimaabkommen werden die Klimafinanzflüsse nach Lateinamerika schrittweise zurückgehen. Wer könnte eine US-Klimafinanzierungslücke in Lateinamerika schließen, fragt der Lateinamerika-Experte Christian Hübner in seinem Standpunkt.

In der ersten Ausschreibungsrunde für die Windenergie an Land haben unerwartet viele Bürgerenergiegesellschaften den Zuschlag erhalten. Das klingt gut, der Ausbau der Windkraft dürfte 2019 dadurch jedoch deutlich einbrechen. Kann die Regierung noch reagieren?

Warum die Ausstiegsandrohung des amerikanischen Präsidenten auch eine Chance für das Paris-Abkommen sein kann, schreibt der Chef der Deutschen Energieagentur in seinem Standpunkt.

Die Macht des amerikanischen Präsidenten ist nicht so groß, dass er den Weltenlauf ändern kann, argumentiert der Chef des WWF in Deutschland in seinem Standpunkt.

Verkehrswende bedeutet mehr, als alle Pkw auf E-Motoren umzustellen. Unser ganzer Umgang mit Mobilität muss sich verändern, meint Verkehrsforscher Weert Canzler.

Die Energiewende im Verkehr kommt nicht voran. Da würde ein „Erneuerbares Mobilitätsgesetz“ helfen, meint Verkehrswissenschaftler Andreas Knie.

Rainer Baake ist seit 2014 Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Er plant den Umbau des Stromsystems. Sein Positionspapier „Strom 2030“ taugt als Pflichtenheft für die nächste Bundesregierung.

Die Energie- und Wasserwirtschaft sucht nach neuen Geschäftsmodellen für die Energiewende. Und der Streit um die Netzentgelte soll in der letzten Sitzungswoche doch noch beendet werden - wünscht sich die Kanzlerin.

Umweltministerin fordert mehr Energieeffizienz als Voraussetzung für einen naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien.

Gibt es ein Dilemma zwischen Windrädern und Artenschutz? Nein, der Zielkonflikt ist marginal, wenn man sich die Alternative vor Augen führt, schreibt Anton Hofreiter im Gastbeitrag.

Umdenken in Südkorea: Der neue Präsident will auf regenerative Energien setzen und stoppte Pläne zum Bau neuer Atomreaktoren.

Im Tiergartener Vereinssitz zeigt eine Ausstellung die Bedeutung vieler Normen für das tägliche Leben – aber auch für neue Technologien.

Berliner Firmen, Besucher aus aller Welt: Das Gelände auf der Roten Insel hat sich im Zuge der Energiewende zu einem Modell für nachhaltiges Wirtschaften entwickelt.

Die Verwaltungsrechtlerin Ines Zenke blickt in ihrem Standpunkt auf den rasanten Wandel der Energiewelt und die künftigen Herausforderungen der Energiewende.
US-Präsident Donald Trump will das Pariser Klimaabkommen offenbar neu verhandeln. Aber seine Strategie wird scheitern. Ein Kommentar.

"Sie muss es doch wütend machen": Martin Schulz versucht, die SPD als Wirtschaftspartei zu präsentieren - und tut sich damit noch ein bisschen schwer.

Energie-Senatorin Ramona Pop wird einen Antrag in den Bundesrat einbringen: Berliner Mieter sollen vom reinen Verbraucher zum Mitproduzenten von Energie werden.

Das Ingenieurbüro von Markus Voigt, dem Präsidenten des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), wächst und wächst - Dank zweier Großprojekte der Energiewende

Auf dem Weg zur Klimaneutralität warten noch viele Baustellen. Mit der Umstellung des Berliner Kraftwerks Klingenberg auf den Brennstoff Gas ist ein großer Schritt getan. Ein Meinungsbeitrag.

Diese Woche wird das Heizkraftwerk Klingenberg auf Gas umgestellt. Berlins Senatorinnen für Klimaschutz und für Energie, Regine Günther und Ramona Pop,über die Zukunft nach dem Braunkohleausstieg.

Der Fachanwalt Martin Maslaton kritisiert, dass das bestehende Fördergesetz für erneuerbare Energien die Nutzung von Überschussstrom in der Wärmeversorgung oder im Verkehr nahezu unmöglich mache. Ein Gastkommentar.

Der frühere Leiter des Solarforschungsinstituts Fraunhofer ISE, Eicke Weber, schreibt im Tagesspiegel, warum er der deutschen Autoindustrie rät, sich schnell auf die neue Mobilität einzustellen.

Die Kosten für die Übertragungsnetze sollen zwischen Ost und West angeglichen werden. Die Unionsfraktion will den Wunsch der ostdeutschen Ministerpräsidenten noch in dieser Legislaturperiode erfüllen - und will dafür den Ökostrom noch etwas mehr belasten.

Bei der ersten Ausschreibung um die Förderung von Windenergieanlagen an Land hat die Bundesnetzagentur nur fünf kommerziellen Anbietern Zuschläge erteilt. Alle anderen Anlagen werden von Bürgerenergie-Initiativen gebaut. Die Preise liegen knapp unter der bisherigen Einspeisevergütung.
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