
Berlins Energiesenatorin Ramona Pop kritisiert, dass auf Bundesebene zu wenig gegen den Klimawandel unternommen wird. Ein Interview.

Berlins Energiesenatorin Ramona Pop kritisiert, dass auf Bundesebene zu wenig gegen den Klimawandel unternommen wird. Ein Interview.

Der Energiebunker Hamburg, einst nur Ausstellungsprojekt, hat sich als effizientes Ökokraftwerk mit Speichertechnik etabliert und gilt als zukunftsweisend.
Eine weitere vielversprechende Anwendung von CCU-Technologien mit Kohlendioxid könnte die Herstellung von Energieträgern, wie zum Beispiel Methanol oder synthetischem Erdgas werden, in sogenannten „Power-to-Fuel“- Prozessen. Die Produktion solcher Energieträger erfordert Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen.

Nach der Farbaktion am Großen Stern: Greenpeace-Sprecher Meyer-Krotz über verärgerte Berliner, Sinn von Protest – und wer die Rechnung der BSR zahlt. Ein Gastbeitrag.

Die Mittel für die Energieforschung werden immer mehr Richtung Erneuerbare und Energieeffizienz umgeschichtet. Bei der Batterieforschung aber gab es Versäumnisse, kritisiert der Bundesverband eMobilität.

Sie haben unterschiedliche politische Positionen – und stellen überraschende Gemeinsamkeiten fest. Nun geht „Deutschland spricht“ in die zweite Runde.

Die Bürger treibt das Thema um: Der riesige Plastikmüllhaufen im Pazifik ist vier Mal so groß wie die Bundesrepublik und wenn es schlecht läuft, gibt es 2050 mehr Plastik im Meer als Fische.

Der Ausstieg aus der Kohle ist Uraufgabe der Politik. Es ist somit glatte Feigheit und politische Arbeitsverweigerung, die Kohle-Frage an eine Kommission auszulagern. Ein Kommentar.

Als Deutscher zog Gunnar Groebler in den Vattenfall-Vorstand in Stockholm ein. Dort ist er der Mann für die Energiewende.

Annalena Baerbock, Grünen-Bundesvorsitzende, spricht im Interview über das Versuchslabor Brandenburg 2019 – und Potsdams Wachstumsgrenzen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht im Interview über ihr neues Amt, einen sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohle und eine Welt ohne Glyphosat.

Als Industriemesse mit internationaler Strahlkraft zeigt die Hannover Messe Neuentwicklungen auch für die Energiewende. Saubere Mobilität und das Zusammenwachsen des Gesamtsystems sind Schwerpunkte.
Potsdam - Es war eine Brandrede gegen neue Windräder, wie man sie im Landtag wohl noch nie gehört hat. Dabei schilderte Thomas Vogt, seit über zwanzig Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Temnitz Ostprignitz-Ruppin, nur, wie es in seiner Region aussieht.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier will die Kohleverstromung halbieren – aber erst bis 2030. Einen zügigeren Kohleausstieg lehnt er ab.

Chemie-Professorin Christina Roth forscht zur Batterie der Zukunft. Die ist nichts für Elektroautos – könnte aber erneuerbaren Energien endgültig zum Durchbruch verhelfen.

Um ihr Klimaziel zu erreichen, braucht die Stadt mehr Engagement statt kleinlicher Tempo-30-Debatten. Ein Gastbeitrag des Grünen-Politikers Georg Kössler.
Er ist Gründungsdirektor des Potsdamer Nachhaltigkeitsinstituts IASS und war CDU-Umweltminister sowie UN-Mitarbeiter. Nun erhält Klaus Töpfer die Ehrendoktorwürde der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.

Für einen Energiewandel in Berlin sind intelligente Lösungen und Kooperation gefragt. Ein Gastbeitrag von Florian Graf, CDU-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus.

Weltweit wird immer mehr Geld in Solarenergie investiert. Deutschland ist schon lange kein Vorreiter mehr – viele Länder geben mehr aus.

Die Ferieninsel stellt die Weichen für eine saubere Zukunft mit Elektroautos und Solarenergie. Eindieseln soll bald der Vergangenheit angehören.

Kanzlerin Angela Merkel und Verdi-Chef Frank Bsirske begrüßen den Megadeal. Wettbewerbsexperten sehen keine Probleme.

Argentinien will mehr Wind- und Sonnenenergie, sagt Argentiniens neuer Botschafter in Berlin: Brandenburg ist für Edgardo Malaroda ein nachahmenswertes Modell.
Brandenburg und Argentinien? Man könnte meinen, es gäbe nicht viel, was weiter voneinander entfernt liegt, was weniger miteinander zu tun, einander zu sagen und zu geben hätte – aber: weit gefehlt.

Einer neuen Groko will Rainer Baake nicht mehr angehören: Der Staatsekretär kritisiert den Koalitionsvertrag bei Energiewende und Klimaschutz mit deutlichen Worten.

Die Uhr tickt. In 30 Jahren stoßen wir an eine Grenze, an der die Dynamik des Erdsystems für uns katastrophale Folgen haben könnte, warnen Forscher der Max-Planck-Gesellschaft. Eine sehr kurze Zeit für eine globale Energiewende. Ein Weckruf.

Gasag-Chefin Vera Gäde-Butzlaff über Digitalisierung, Energiewende, Me-Too-Debatte und ihre Erfahrungen als Managerin. Ein Gespräch.

70 Millionen Euro, sechs Bundesländer und Berlin mittendrin – das ist das spektakuläre Pilotprojekt WindNode.

Unternehmer-Präsident Frank Büchner über Mängel der Energiewende und nötige Veränderungen.

Gas könnte die Energiewende retten. Dafür muss viel investiert werden.

Brüssel dringt auf die Energieunion. Deutsche Unternehmen müssen mit neuen Regeln rechnen, Verbraucher profitieren.

Deutschland hat seinen Vorsprung verspielt. Die Probleme stapeln sich. Zeit für den Neustart des Großprojekts.

„Occupied – Die Besatzung“: Zweite Staffel der norwegischen Serie bei Arte. Der prekäre Frieden gerät dabei in Gefahr

Die State Grid Corporation China steht vor dem Einstieg bei 50 Hertz. Die Berliner Firma betreibt eine „kritische Infrastruktur“.

Er ist als Vertrauter der Kanzlerin für die schwierigen Fälle zuständig. Als Wirtschaftsminister müsste er die Energiewende retten.

Mit 18 fuhr er mit dem Zug um die Welt. Mit 44 ist Cedrik Neike Siemens-Vorstand für Energiemanagement und Asien. Er arbeitet am „Internet der Energie“.

Bund, Länder und Kommunen wollen immer mehr Milliarden investieren, aber die Mittel fließen häufig nicht ab. Experten weisen auf Defizite im Bausektor hin.

Wollen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht eine Spaltung der Linkspartei? Katja Kipping ist sich nicht sicher. Ein Interview.

Was Union und SPD in der Energiepolitik planen, ist verantwortungslos. Unter diesen Vorzeichen wäre es besser, es gäbe keine Groko. Ein Kommentar.

Er gehe dahin, wo es wehtut, loben die einen. Er schiebe die totale Egonummer, ärgern sich andere. Robert Habeck verlangt seinen Grünen einiges ab - und könnte deshalb der ideale Chef sein.

Der Immerather Dom musste bereits dem Braunkohletagebau weichen, weitere Kulturdenkmäler sind gefährdet. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fordert ein Umdenken.
öffnet in neuem Tab oder Fenster