zum Hauptinhalt
Thema

Frank-Walter Steinmeier

Unser Kolumnist Mainhardt Graf Nayhauß ist allen Bundeskanzlern näher gekommen als jeder andere Journalist in Deutschland. Seine Karriere begann er Ende der 40er Jahre nach seinem Volontariat als Mitarbeiter im "Handelsteil" des Tagesspiegels. Jetzt ist er zurück.

Von Mainhardt Graf Nayhauss
Freundlich, aber bestimmt. Die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, verhandelt für die SPD über Hartz IV. Foto: dpa

Manuela Schwesig ist das Gegenüber Ursula von der Leyens – weil die SPD im Bund niemanden dafür hat

Von Cordula Eubel
Geschäftsleute: Ehepaar Schröder und Carsten Maschmeyer.

Niedersachsen rätselt über mögliche Verbindungen von politischer Macht, Geschäftsinteressen und Rotlichtmilieu. Im Mittelpunkt dabei: der Rechtsanwalt Götz von Fromberg und der Gründer des Finanzdienstleisters AWD, Carsten Maschmeyer.

Von Klaus Wallbaum

Zur Premiere des ZDF-Zweiteilers „Schicksalsjahre“ in der Astor-Filmlounge am Kurfürstendamm kam am Dienstagabend auch Bundespräsident Christian Wulff. Hauptdarstellerin Maria Furtwängler hatte ihn dazu eingeladen.

Als die Grünen vor über zehn Jahren erstmals einen Richter für das Bundesverfassungsgericht vorschlagen durften, sollen sie sich reihenweise Absagen etablierter Professoren eingehandelt haben, erst der gelassene Hamburger Verfassungs- und Völkerrechtler Brun-Otto Bryde war bereit. Grün war eben noch keine Mode-, sondern eine Minderheitenfarbe, eine etwas grelle dazu.

Von Jost Müller-Neuhof
Foto: p-a/dpa

Als die Grünen vor über zehn Jahren erstmals einen Richter für das Bundesverfassungsgericht vorschlagen durften, sollen sie sich reihenweise Absagen etablierter Professoren eingehandelt haben, erst der gelassene Hamburger Verfassungs- und Völkerrechtler Brun-Otto Bryde war bereit. Grün war eben noch keine Mode-, sondern eine Minderheitenfarbe, eine etwas grelle dazu.

Von Jost Müller-Neuhof
Holocaust-Gedenktag im Bundestag.

Der Bundestag hat am Donnerstag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Leiden der Sinti und Roma gelegt. Parlamentspräsident Lammert betonte die deutsche Verantwortung. Bundespräsident Wulff besucht Auschwitz.

Am 16. Januar wäre der frühere Bundespräsident Johannes Rau 80 Jahre alt geworden. Dieses von Ann Weers Lacey erschaffene Denkmal steht vor der früheren Staatskanzlei in Düsseldorf.

Johannes Rau wäre am 16. Januar 80 Jahre alt geworden. Stephan-Andreas Casdorff erinnert im Kontrapunkt an einen Politiker, der versöhnte, statt zu spalten, dessen Lebensmotiv kein Wahlkampfmotto war - und der bis heute keinen Nachfolger hat.

Von Stephan-Andreas Casdorff
In Arbeit. Was Hartz-IV-Empfänger am Ende tatsächlich empfangen, ist noch ungewiss.

SPD und Grüne drohen mit einem Scheitern der Hartz-IV-Verhandlungen. Ein Spitzengespräch soll nun den Durchbruch bringen. Um welche Knackpunkte geht es?

Von Cordula Eubel
Plausch in Bellevue.

Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina empfingen in Bellevue engagierte Bürger – darunter auch Berliner und Brandenburger, die sich in den verschiedensten Bereichen für ein besseres Miteinander eingesetzt haben.

Von Elisabeth Binder

Nur zehn Minuten konnten die Gäste von Phoenix Hagen mit hohem Tempo dagegen halten, dann setzte sich Alba Berlin im Spiel der Basketball-Bundesliga klar ab. Mit einem ungefährdeten 108:78 revanchierten sich die Berliner für die Niederlage in Hagen in der Vorwoche.

Von Lars Spannagel
Bundespräsident Christian Wulff und die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR, Marianne Birthler.

Briefe wurden geöffnet, Gerüchte gestreut, Freunde isoliert. Wie die DDR-Staatssicherheit in das Leben vieler Menschen eingriff, zeigt eine neue Ausstellung in Berlin. Bundespräsident Wulff hat sie eröffnet.

Feindbilder. Bei einem Treffen in der privaten Galerie von Gabriele Stötzer (2.v.l.) 1981 in Erfurt, in der unangepasste Künstler ausstellten, fotografierte die Stasi und kennzeichnete die anwesenden Personen.

Am Sonnabend wird die neue Dauerausstellung „Stasi“ eröffnet. Sie ist deutlich kleiner als ihre Vorgängerin an der Französischen Straße und bleibt eine Übergangslösung, bis ein größerer Standort gefunden ist.

Von Matthias Schlegel
Auch Kinder wünschen sich Respekt

Christian Wulff hatte es zum Hauptthema der Ansprache an die lieben Landsleute gemacht. Respekt! Der Ratschlag für Demokratie ist unverändert, Minderheiten zu respektieren, Mehrheiten aber auch, und dann eine gemeinsame Sache daraus zu formen.

Von Stephan-Andreas Casdorff

Wenn es um die Erfolgsaussichten ihrer jeweiligen Parteien geht, legen die Berliner Berufspolitiker einen gnadenlosen Optimismus an den Tag. Die Zuversichtsbekundungen aus dem Umfeld des strauchelnden FDP- Chefs Guido Westerwelle sind derzeit das extremste, aber nicht das einzige Beispiel.

Frank-Walter Steinmeier

Eigentlich zählt SPD-Fraktionschef Steinmeier eher zu den nüchternen Vertretern seiner Zunft. Nun sieht er seine Partei auf dem Weg zur stärksten Kraft. Einen Grund für seinen Optimismus dürfte er aber schon nennen. Ein Kommentar.

Von Stephan Haselberger
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })