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Thema

Frank-Walter Steinmeier

Berlin - Zur Krönung hat sich sogar der Bundespräsident angekündigt. Theoretisch könnten die Fußballfrauen von Turbine Potsdam am heutigen Sonntag ihren fünften Meistertitel noch verspielen, praktisch glaubt wohl auch Christian Wulff nicht daran.

„Islam spaltet Christen“ vom 6. März Sehr geehrte Damen und Herren, „Islam spaltet Christen“, titelt der Tagesspiegel und meint damit die Diskussion in der CDU zu den Äußerungen des Innenministers.

Da muss man den Bundespräsidenten schon bösartig falsch verstehen“, schimpft Tochter Lara. Ihr Groll gilt der Bemerkung des neuen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, er sehe nicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Von Gerd Nowakowski
Foto: dpa

Innenminister Friedrich soll Bezirksvorsitz übernehmen – ziert sich aber noch

Von Rainer Woratschka

Gar nicht dabei und doch überall präsent: Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg war auch beim Politischen Aschermittwoch das Hauptthema. Kurz vor den nächsten Landtagswahlen sparten die Parteien aber auch nicht mit Angriffen auf die politischen Gegner.

Der Westen muss den Gegnern Gaddafis tatkräftiger helfen - bevor es zu spät ist. Eine Flugsverbotszone einzurichten wäre der erste Schritt in die richtige Richtung. Als nächstes könnten dann internationale Beobachter ins Land reisen.

Von Stephan-Andreas Casdorff
Libyens Staatschef Gaddafi hält Reden im Staatsfernsehen und klammert sich an die Macht.

Im Kontrapunkt begründet Stephan-Andreas Casdorff, warum der Westen in Libyen nicht länger untätig bleiben darf.

Von Stephan-Andreas Casdorff
Kaum war er als Nachfolger im Innenministerium ernannt worden, löste Friedrich eine neue Debatte um die Rolle des Islam in Deutschland aus.

Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat die Islamdebatte neu entfacht. Doch was er sagte, steht in keinem Widerspruch zu den Aussagen des Bundespräsidenten. Die vermeintliche Kontroverse entpuppt sich als Orkan in der Pfütze.

Von Malte Lehming
Betont kämpferisch. Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck und der damalige Außenminister Frank Walter Steinmeier beim Wahlkampfauftakt in Potsdam.

Spendenessen der Landes-SPD mit dem damaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier wirft Fragen an heutigen Bundestagsfraktionschef auf – und bringt SPD-Generalsekretär Ness in Erklärungsnöte

Von Thorsten Metzner
Vom Kanzleramts- zum Verteidigungsminister - mit der Zwischenstation Innenminister: Thomas de Maizière (CDU) wird Nachfolger des zurückgetretenen Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Kanzlerin Merkel will ihn noch im Lauf des Mittwochs offiziell präsentieren. Das bedeutet, ein Posten im Kabinett ist offen, ein Platz der CSU nicht besetzt.

Schnelle Entscheidung: Schon am Tag nach dem Guttenberg-Rücktritt steht mit dem bisherigen Innenminister de Maizière der Nachfolger als Verteidigungsminister fest. CSU-Landesgruppenchef Friedrich übernimmt das Innenressort. Kanzlerin Merkel trat am Nachmittag vor die Presse.

Deutschland schafft mich ab. 30 Autoren reagieren im „Manifest der Vielen“ auf die Sarrazin-Debatte

Von Andreas Schäfer
Gute Freunde soll niemand trennen? Auf dem EU-Afrika-Gipfel im vergangenen November hielten die EU, vertreten durch Ratspräsident van Rompuy (l.), und Libyen mit Staatschef Gaddafi (M.) noch Händchen.

Dass Gaddafi die eigene Bevölkerung terrorisiert, war bekannt. Irgendwie wird sich das aufklären, wenn man lange genug zusieht. Das war die Haltung des Westens zu Libyen - bis jetzt. Ein Kommentar.

Von Caroline Fetscher

Bundespräsident Christian Wulff hat bei seinem Bayern-Besuch der CSU-geführten Regierung mal eben ein paar Forderungen reingerieben, die der Opposition auch gefallen haben werden.

Von Stephan-Andreas Casdorff

Die SPD hat einen "Marshall-Plan" der Europäischen Union für die Staaten Nordafrikas gefordert. Europa und die Bundesregierung müssten "jetzt umdenken", verlangt der frühere Außenminister Frank-Walter Steinmeier in einem Positionspapier.

Von
  • Hans Monath
  • Stephan Haselberger
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