
Christian Wulff hat lange um seine große Liebe gekämpft. Nun ist er nach einer längeren Trennung wieder mit seiner Frau Bettina zusammen. Wie sie zueinander fanden.

Christian Wulff hat lange um seine große Liebe gekämpft. Nun ist er nach einer längeren Trennung wieder mit seiner Frau Bettina zusammen. Wie sie zueinander fanden.

Knapp zweieinhalb Jahre nach ihrer Trennung sollen der frühere Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina Wulff beschlossen haben, ihre Ehe weiter zu führen. Die bereits eingereichte Scheidung habe sich erledigt.

Horst Köhler warnt vor den zerstörerischen Folgen der aktuellen Wirtschaftsweise. Mit diesem Ressourcenverbrauch sei Wohlstand für alle nicht zu haben. Er hofft auf eine neue globale Partnerschaft.

Sigmar Gabriels Attacken auf Angela Merkel in der BND-Affäre verdunkeln die Stimmung in der großen Koalition. Doch offenen Streit will niemand - noch nicht.

Deutschland will 600 Flüchtlinge aus Ägypten aufnehmen, darunter rund 300 Afrikaner. Das sicherte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch in Kairo zu.

Die Geheimdienstaffäre um den BND und die NSA setzt die Bundesregierung immer mehr unter Druck. Welche Verantwortlichen haben wann was gewusst? Eine Chronologie des deutsch-amerikanischen Spionageskandals.
Mit einem Gottesdienst und prominenten Gästen wurden die Feiern zum 850. Jubiläum des Brandenburger Doms eröffnet

Mit einem Gottesdienst wurden die Feiern zum 850. Jubiläum des Brandenburger Doms eröffnet. Auch Alt-Bischof Wolfgang Huber und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erinnerten an seine wechselvolle Geschichte.

Der Brandenburger Dom wird 850 Jahre alt. Das soll bis in den Herbst hinein gefeiert werden. Einige haben im Dom ihren Traumberuf gefunden, zwischen alten Mauern, Stoffen und Papieren.

Bundespräsident Joachim Gauck hat Verständnis für griechische Forderungen nach Reparationen geäußert. Gleichzeitig betonte er, dass er keine andere Rechtsauffassung als die der Bundesregierung äußern werde.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier gedachten im Berliner Abgeordnetenhaus der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Nach der Shoa sei die Freundschaft zu Israel „fast ein Wunder“.

Der Mai ist gekommen: von Myfest bis zur "Revolutionären 1.-Mai-Demo", von DGB bis Tocotronic. Hier unser Ticker zum Nachlesen.

Abdulkadir Mohammed Ahmed gehört zu tausenden Flüchtlingen, die auf Malta gestrandet sind. Viele leben seit Jahren auf der Insel – und fühlen sich von der Regierung und Europa im Stich gelassen. Der Frust ist so groß wie die Ratlosigkeit.

Seit Dienstag erinnert die Marmorstele „Zivilcourage“ des Bildhauers Roland Stelter vor dem Lepsiushaus an das Engagement seines Ex- Bewohners für Armenier

Die Rolle des BND in der NSA-Affäre muss aufgeklärt werden. Doch schon jetzt lässt sich sagen: Eher als die Minister Steinmeier und de Maizière werden andere für die Sache zur Verantwortung gezogen. Ein Kommentar.
Gedenkstätte Ravensbrück entschuldigt sich für Vorfall bei Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Befreiung

Das Ausmaß der Kooperation zwischen dem BND und dem US-Geheimdienst NSA ist noch längst nicht geklärt. Wer ist beteiligt, und wer hat versagt? Fragen und Antworten zu einem brisanten Thema.

Griechenlands Präsident Prokopis Pavlopoulos hält die Reparationsforderungen seines Landes für juristisch valide und durchsetzbar. Darüber will er demnächst mit Bundespräsident Joachim Gauck sprechen.

In New York wird über die Nachhaltigkeitsziele für die Welt im Jahr 2030 verhandelt. Dabei geht es auch darum, wohin die Entwicklungsinvestitionen der kommenden 15 Jahre fließen werden. Doch in Deutschland bekommt das kaum jemand mit.

Der deutsche Außenminister sagt: Wer vom Völkermord an den Armeniern spricht, verharmlost die Shoa. Wen meint er damit? Papst Franziskus, Bundespräsident Joachim Gauck - oder den israelischen Präsidenten? Ein Kommentar.

Die türkische Regierung ist sehr verärgert über das deutsche Gedenken. „Das türkische Volk wird dem deutschen Präsidenten Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht verzeihen“, teilte das Außenministerium in Ankara am späten Freitagabend mit.

Ungeachtet der zu erwartenden Proteste aus der Türkei haben Vertreter aller Parteien im Bundestag die Vertreibung und Vernichtung der Armenier vor 100 Jahren klar als "Völkermord" benannt. Hollande und Putin nahmen an Gedenkfeiern in der armenischen Hauptstadt Eriwan teil.

Bundespräsident Joachim Gauck hat in seiner Rede das Wort "Völkermord" benutzt - doch nur in einem Nebensatz. Mancher hätte sich mehr Mut von ihm gewünscht.

Bundespräsident Joachim Gauck hat im Anschluss an den "Ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom anlässlich der Erinnerung an den Völkermord an Armeniern, Aramäern und Pontos-Griechen" eine Rede gehalten. Lesen Sie hier sein Redemanuskript im Wortlaut.

Lange wurde um das Wort gerungen. Jetzt hat Bundespräsident Gauck die Massaker an Hunderttausenden Armeniern im Ersten Weltkrieg beim Namen genannt und als Völkermord bezeichnet. Er fragte in seiner Rede auch nach der Mitverantwortung Deutschlands. Am Freitag beschäftigt sich der Bundestag mit dem Genozid.

Fast hätte ein einfacher Schreiner mit einem Attentat auf Hitler 1939 die Geschichte verändert. Den Film "Elser" über sein Leben schaute sich Bundespräsident Joachim Gauck mit Schülern aus ganz Deutschland an.

Vor der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Völkermord an den Armeniern übt die türkische Regierung scharfe Kritik. Auf konkrete Konsequenzen wird Ankara wohl aber verzichten.
Brandenburg an der Havel - Ein halbes Jahr lang soll das 850-jährige Bestehen des Doms zu Brandenburg an der Havel gefeiert werden. Das heute evangelische Gotteshaus habe kulturhistorisch gesehen überregionale Bedeutung.
Küsschen für den Alt-Bundespräsidenten, eine tanzende Urania - und eine beseelte Integrationssenatorin: Das geschieht, wenn die Nehbergs geehrt werden.

Australien hat im vergangenen Jahr Dramen vor der Küste gestoppt, indem ein striktes Aufnahmeverbot von Flüchtlingen aus Schlepperbooten erlassen wurde. Alle Flüchtlinge, die mit Schlepperbanden kommen, werden wieder in ihre Herkunftsländer zurückgebracht, sagte Australiens Außenministerin Julie Bishop am Mittwoch in Berlin.

Waren die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren Völkermord? Die türkische Regierung wehrt sich gegen diesen Begriff. Türkische Wissenschaftler allerdings haben Zweifel an der offiziellen Erklärung.

15,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen weltweit Deutsch als Fremdsprache, der Rückgang ist gestoppt. Diplomatisch gerungen wird um den Deutsch-Unterricht in Frankreich.
Und jetzt nennt der Bundestag also doch Völkermord, was Völkermord war. Alles andere wäre auch unverantwortlich.
Bis zu 950 Menschen starben bei der jüngsten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer. EU-Kommissar Günther Oettinger drängt nun auf eine Neuauflage des Seenotprogramms "Mare Nostrum". Am Nachmittag beraten die Außenminister.

Bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen hat Außenminister Steinmeier betont, dass Deutschland sich auch wegen seiner Geschichte für eine internationale Friedensordnung engagiert. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.

Am Freitag diskutiert der Bundestag über das Massaker der Türken an den Armeniern vor hundert Jahren. Lange konnten sich Union und SPD nicht dazu durchringen, den Begriff "Völkermord" zu verwenden. Laut Unions-Vize Franz-Josef Jung ändert sich das jetzt.

In einem offenen Brief an Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die syrisch-orthodoxe Kirche in Deutschland die politische Anerkennung des Völkermords an Armeniern und syrischsprachigen Christen im Osmanischen Reich gefordert.

Ob Vorratsdaten, TTIP, Griechen- oder Russland: In der großen Koalition christdemokratisiert sich die SPD. Die Geschmeidigkeit der Genossen lässt selbst die Kanzlerin standhaft wirken. Ein Kommentar.

War es ein Völkermord? Noch scheut sich die Bundesregierung, die Massaker an den Armeniern so zu nennen. Doch die große Koalition gerät immer mehr in Bedrängnis. Die Suche nach einer gesichtswahrenden Lösung hat begonnen.

In einer bewegenden Trauerfeier haben im Kölner Dom Angehörige und Repräsentanten von Staat und Kirchen der 150 Opfer des Absturzes der Germanwings-Maschine am 24. März gedacht. Bundespräsident Joachim Gauck sprach von einem "Band des Mitleidens und des Mittrauerns".
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