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Thema

Helmut Kohl

Das Verfassungsgericht müsste den Abgeordneten Heuchelei unterstellen, um eine Neuwahl zu verhindern – das wird es kaum tun

Von Jost Müller-Neuhof

Wahlprogramme stehen bei Wählern nicht hoch im Kurs. Umfragen zeigen vielmehr: 84 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Parteien ihre Versprechen nach der Wahl sowieso nicht umsetzen.

Mit ihrem Wahlprogramm setzt die Union das deutsch-polnische Verhältnis aufs Spiel

Von Sebastian Bickerich

Er war Helmut Kohls Regierungssprecher, Chefredakteur der "Bild"-Zeitung und der Erfinder der "Bravo". Nun ist Peter Boenisch im Alter von 78 Jahren gestorben.

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als nationale Aufgabe bezeichnet und die Unternehmen zu familienfreundlichen Arbeitszeiten aufgefordert. Eine Koalition mit dem neuen Linksbündnis schloss Schröder unterdessen kategorisch aus. (05.07.2005, 16:03 Uhr)

Ex-Rüstungsstaatssekretär Ludwig-Holger Pfahls hat die Annahme von Schmiergeld in Millionenhöhe im Zusammenhang mit Waffengeschäften gestanden. Als Mitglied der damaligen Regierung unter Bundeskanzler Helmut Kohl habe er umgerechnet rund zwei Millionen Euro von dem Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber angenommen.

Konflikte, Koalitionen, Kandidaten: die CDU und die Bundeskulturpolitik

Von Bernhard Schulz

Wenn die Not wächst, ist Schröder am besten – aber in Brüssel fehlt es ihm an Geld und Durchsetzungskraft

Von Thomas Gack

Ein Linksbündnis aus PDS und WASG müsse man ernst nehmen, sagt Heiko Maas, Chef der Saar-SPD, im Chat mit tacheles.02 zumindest bei der anstehenden Bundestagswahl. Längerfristig glaubt er nicht an den Erfolg einer neuen Linkspartei. (07.06.2005)

GREGOR GYSI WIRKT OFT EITEL. IST ER WIRKLICH SO – UND INWIEWEIT BESTIMMT DAS SEI N HANDELN?

Von Sabine Beikler

Im Herbst seiner Kanzlerschaft gibt Gerhard Schröder den Staatsmann. Wie anders ließe sich die plötzliche Bereitschaft erklären, bis zum Jahr 2013 bis zu zehn Milliarden Euro mehr in die EUKasse einzuzahlen?

Wann wurde der Bundespräsident über die Neuwahlpläne informiert? Auch die Grünen erwarten Antworten zur Vertrauensfrage. (Der Tagesspiegel, 31.05.2005)

In Deutschland herrscht ähnlich wie 1998 Wechselstimmung: 60 Prozent der Wähler sind laut ZDF-Politbarometer der Meinung, dass nach einer Bundestagswahl im Herbst andere Parteien regieren sollten. (27.05.2005, 13:11 Uhr)

Neuwahlen im Bund, Nachteile für Berlin? Welche Projekte sich nach einem Regierungswechsel verzögern oder erledigen könnten

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Der wiedergewählte FDP-Chef Westerwelle nennt Rot-Grün einen Irrtum – und fordert Revanche

Von Robert Birnbaum

Der Bundesgerichtshof begräbt Justiztradition: Wahrheit darf künftig ausgehandelt werden

Von Jost Müller-Neuhof
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