
Bei einem Streit mit seiner Frau soll Brad Parscale im betrunkenen Zustand eine Waffe geladen haben. Bis Juli war er noch Wahlkampfmanager des US-Präsidenten.

Bei einem Streit mit seiner Frau soll Brad Parscale im betrunkenen Zustand eine Waffe geladen haben. Bis Juli war er noch Wahlkampfmanager des US-Präsidenten.

Der US-Präsident inszeniert sich als angeblicher Selfmade-Milliardär. Nun zeigt die größte US-Zeitung: Meist zahlte er gar keine Steuern – oder nur minimale.

Am Dienstag treffen Joe Biden und Donald Trump bei der ersten TV-Debatte aufeinander. Beobachtet wird wohl vor allem der Herausforderer - und attackiert.

Trump will seine Wunschkandidatin für den Supreme Court noch vor der Wahl ins Amt berufen. Doch das ist nicht im Sinne der Mehrheit der Wähler.

Vor dem TV-Duell mit Trump verschärft der demokratische Präsidentschaftskandidat Biden den Ton. Der Präsident könne nur „persönliche Angriffe und Lügen“.

Der US-Präsident versucht Stimmen von Schwarzen zu gewinnen. Er will deshalb gegen den rassistischen Ku-Klux-Klan vorgehen - aber auch gegen die Antifa.

Trumps Aggressionen oder Bidens Agenda? Bleibt Xi, oder wiederholt sich das Murren hoher KPCh-Funktionäre? Und was würde die Welt von morgen wie prägen?

Keine Zeit, alle Trump-Enthüllungsbücher zu lesen? Kein Problem, wir haben sie für Sie zusammengefasst – von Bob Woodward bis Mary Trump.

Der US-Präsident will eine friedliche Machtübergabe nach der Wahl nicht garantieren. Wie gefährlich ist das für Amerikas Demokratie?

Außerdem: Tichy gibt Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung ab, elf EU-Regionen sind nun auch Risikogebiete und der neue Plan für die EU-Flüchtlingspolitik.

Auf einer Pressekonferenz fragt ein Reporter den US-Präsidenten, ob er eine Wahlniederlage akzeptieren würde. Die Antwort schockiert ihn.

Warum der US-Demokrat beim aktuellen Topthema des Wahlkampfs, der Nachfolge für Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht, gezielt ausweicht. Eine Analyse.

Kaum ein Staat ist für die US-Wahl so wichtig wie Pennsylvania, Trump will ihn verteidigen. Biden wurde hier geboren, glaubwürdig macht ihn das nicht bei allen.

Wenige Wochen vor der US-Wahl hat Cindy McCain öffentlich gemacht, für wen sie ihre Stimme abgeben wird. Biden sei ein guter und ehrlicher Mann, schrieb sie.

Die USA zählen weltweit die meisten Corona-Toten. Präsident Trump beschuldigt China, die „Seuche herausgelassen“ zu haben – und rühmt sich als Krisenmanager.

Panik und Dämonisierung machen Trump stark. Es ist höchste Zeit, den Kaninchenblick auf die Schlange zu beenden. Ein Kommentar.

Bei einem Auftritt bringt Trump erneut eine Wahlmanipulation ins Spiel, beleidigt Biden und erklärt, warum er eine Frau an den Supreme Court schicken will.

Donald Trump will die vakante Stelle am Supreme Court möglichst rasch nachbesetzen. Nun wendet sich eine zweite republikanische Senatorin gegen den Präsidenten.

Der US-Präsident will noch vor der Wahl den Richterposten der gestorbenen Ruth Bader Ginsburg besetzen. Die Republikanerin Collins stellt sich dagegen.

Ruth Bader Ginsburg war die älteste Richterin am Supreme Court der USA und ein Idol der Liberalen. Ihr Tod löst Trauer und Bestürzung aus.

Keine Entspannung für Boris Johnson - selbst wenn das umstrittene Binnenmarktgesetz nächste Woche durchs Unterhaus kommt. Es gibt weitere Hürden.

FBI-Chef Wray ist besorgt über „leicht entzündbare“ Gewaltbereitschaft im Land. Zudem versuche Russland massiv, Trumps Herausforderer Biden zu schaden.

Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während Trump begeisterte, maskenlose Anhänger aufpeitscht, tritt Biden vor wenigen Menschen mit Abstand auf. Reicht das?

Die Wahlempfehlung des „Scientific American“ für Joe Biden zeigt: Die Wissenschaft in den USA ist so politisch wie nie. Das ist gefährlich.

Der US-Präsident will mit angeblichen Erfolgen in der Coronakrise Boden gegen Konkurrent Biden gutmachen. „Wir stehen kurz vor einem Impfstoff“, sagt er.

„Scientific American“ legt sich erstmals vor einer Wahl auf einen Kandidaten fest. Trump habe den USA schweren Schaden zugefügt, schreibt das US-Magazin.

Diktatoren schätzt der US-Präsident besonders - das ist eines der erschreckenden Details aus dem Buch des legendären Reporters. Aber wird "Rage" Trump schaden?

Die Waldbrände in den USA werden zum Wahlkampfthema. Das Weltklima werde sich bald abkühlen, sagt Trump. Rivale Biden nennt ihn einen „Klima-Brandstifter“.

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 jähren sich zum 19. Mal. Die Geschichte des Gedenkens spiegelt die tiefe Spaltung der USA.

Der US-Präsident hat eingeräumt, die Corona-Gefahr heruntergespielt zu haben. Zur Verteidigung bemüht er eine historische Figur aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die medienwissenschaftlichen Konzepte der „Ökonomie der Aufmerksamkeit“ und der „Schweigespirale“ könnten für die US-Wahl eine wichtige Rolle spielen.

Trumps Kritik an der Pentagon-Führung kommt gar nicht gut an. US-Präsident Donald Trump hatte die Militärspitzen als Kriegstreiber bezeichnet.

Vor ein paar Monaten noch wollte der US-Präsident Bohrungen vor Florida erlauben. Nun ändert Trump seine Meinung. Kontrahent Biden findet das „unglaublich“.

Inmitten der Rassismus-Debatten wird bekannt: Die weiße US-Historikerin Jessica Krug log über ihre Herkunft. Sie sagt nun, dies sei „unethisch und unmoralisch“.

Kurz nach Trump reist sein Herausforderer als Kontrast nach Kenosha. Einfühlsam will er als Zuhörer die Wahl gewinnen – und besucht die Familie von Jacob Blake.

In einem Fox-News-Interview verbreitete US-Präsident Trump drei Verschwörungstheorien. Diese sind so bizarr wie gefährlich.

Nach US-Präsident Donald Trump wird nun auch sein Herausforderer Joe Biden Kenosha besuchen. Dort wird er Familienangehörige von Jacob Blake treffen.

Trumps Besuch in der von Gewalt erschütterten Stadt Kenosha spaltet die Bürger. Einige befürchten eine weitere Polarisierung, andere sind ihm dankbar.

Der Präsident schürt Chaos und Gewalt und empfiehlt sich dann in Kenosha als Garant von Law and Order. Schafft er so die Wiederwahl für eine zweite Amtszeit?

Der US-Wahlkampf zwischen Trump und Biden gewinnt verbal weiter an Schärfe. Jetzt sorgt vor allem Trump mit Verschwörungen in einem Fox-Interview für Aufsehen.
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