
Folter und gezielte Tötungen, Verschwindenlassen, Entführungen und sexuelle Gewalt: Ein UN-Team hat die Menschenrechtslage in der Ukraine untersucht. Das Gros der Gewalt geht demnach von den Separatisten aus.

Folter und gezielte Tötungen, Verschwindenlassen, Entführungen und sexuelle Gewalt: Ein UN-Team hat die Menschenrechtslage in der Ukraine untersucht. Das Gros der Gewalt geht demnach von den Separatisten aus.
Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan hat sich wegen seiner langwierigen Rückenprobleme auch auf der Krim behandeln lassen.

Wieder Tote in der Ostukraine. Auf einen Separatistenführer in Donezk ist offenbar ein Attentat verübt worden, er wurde nach Angaben russischer Medien leicht verletzt. Die Ereignisse rund um die Ukraine im Nachrichten-Blog.

Die Abtrünnigen in Donezk machen Ernst: Sie wollen nun Mitglied in der russischen Föderation werden. Die EU setzt russische Unternehmen auf die schwarze Liste. Die Ereignisse der Ukraine-Krise im Nachrichtenblog.

Die Ukraine braucht einen Waffenstillstand und eine Perspektive zwischen der EU und Russland. Zehn Thesen im Wortlaut von Rainer Lindner, Vorsitzender des Deutsch-Ukrainischen Forums.

AfD-Chef Bernd Lucke wünscht sich Hans-Olaf Henkel als EU-Kommissionschef. Im Tagesspiegel-Interview fordert er einen Schuldenschnitt für Griechenland und bezieht Stellung gegenüber russlandfreundlichen Kräften in der AfD.

In der Ostukraine lassen Separatisten über die Unabhängigkeit abstimmen, obwohl Russlands Präsident Wladimir Putin um eine Verschiebung gebeten hatte. Dennoch behält Putin alle Trümpfe in der Hand.

In Kiew, Moskau und Tiraspol feiern die Veteranen den Tag des Sieges über den Faschismus. Doch fast 70 Jahre nach dem Krieg droht nun ein neuer.

Wladimir Putin nimmt auf der Krim am Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland eine Truppenparade ab. Bei Kämpfen in der Hafenstadt Mariupol im Südosten der Ukraine sterben mindestens 20 Separatisten und ein Polizist. Verfolgen Sie die Ereignisse in unserem News-Blog.
Die prorussischen Rebellen folgen Putins Ratschlag nicht, das für Sonntag geplante Referendum zu verschieben – und sie verschärfen den Ton. Was bedeutet das für die Lage in der Ukraine?

Der Altpräsident der Krimtataren, Mustafa Dschemilew, darf nicht auf der Schwarzmeerhalbinsel einreisen. Damit begibt sich Russlands Präsident Wladimir Putin auf Konfliktkurs zu der Minderheit.

Im diplomatischen Ringen um den Konflikt in der Ukraine ist Russland unter bestimmten Bedingungen bereit zu neuen Gesprächen in Genf. In der Ostukraine wurden unterdessen mehr als 30 Separatisten getötet. Die Ereignisse rund um die Ukraine-Krise hier im Blog.

Im Osten der Ukraine eskaliert die Gewalt. Günther Jauch fragte seine Gäste deshalb: "Ist Putin noch zu stoppen?" Die Debatte blieb vorsichtig und diplomatisch - bis auf eine gewagte historische Provokation.

Im Osten der Ukraine eskaliert die Gewalt. Günther Jauch fragte seine Gäste deshalb: "Ist Putin noch zu stoppen?" Die Debatte blieb vorsichtig und diplomatisch - bis auf eine gewagte historische Provokation.

In der ukrainischen Hafenstadt in der Nähe der Krim sind mindestens 31 Menschen bei einem Brand in einem Gewerkschaftshaus ums Leben gekommen. Auch im Osten der Ukraine spitzt sich die Lage weiter zu.

Zwischen Deutschland und den USA fehlt derzeit das Vertrauen. Gerade die Ukraine-Krise zeigt aber, wie wichtig das ist. Und das ist nicht die einzige Herausforderung, vor der Angela Merkel bei ihrem Besuch in Washington steht, schreibt unser Gastautor von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Altkanzler Gerhard Schröder feiert in St. Petersburg seinen Geburtstag nach, lässt sich von Wladimir Putin umarmen. Eine solche Inszenierung geschmacklos zu nennen, ist untertrieben.
Die Vorführung der in Slawjansk festgesetzten OSZE-Beobachter war eine zynische Inszenierung, meint Gerd Appenzeller. An der Rechtmäßigkeit ihrer Mission gibt es keine Zweifel. Ein Kommentar.

Die Lage in der Ostukraine bleibt angespannt: Die Nato wartet auf den versprochenen Rückzug Russlands, die prorussischen Aktivisten stellen Bedingungen zur Freilassung der OSZE-Beobachter.

Berlin verteidigt den Einsatz des OSZE-Teams unter Führung deutscher Soldaten in der Ostukraine und fordert die Freilassung der Beobachter.

Ein Journalist russischer Staatsmedien wettert munter gegen den Westen und spart dabei nicht mit fragwürdigen Verlgeichen zum Nationalsozialismus.

170 Sportler aus der Ukraine wollen künftig für Russland starten – der kriselnde Staat kann sie kaum halten. Der Olympiasieger Artur Ajwasjan sagt, warum.

Der Zwergstaat Transnistrien hat bereits vor Jahren abgestimmt, und das Ergebnis war eindeutig: Fast alle hier wollen zu Russland gehören. Die Ukraine-Krise gibt ihnen neuen Auftrieb.
Eine Provokation hier, ein Scharmützel dort: Seit der Einigung in Genf müssen die Europäer in einem zeitlupenhaften Albtraum verfolgen, wie der Krieg in der Ukraine durch die Hintertür einzieht. Aus den lokal glimmenden Feuern könnte ein Flächenbrand entstehen.

Was bedeutet die Krimkrise für die Zukunft postsowjetischer Staaten? Und ist das Interesse für den Konflikt jenseits der EU zu gering? Drei Stimmen aus dem Berliner Exil.

Georgien und Moldau hoffen auf Hilfe der Europäischen Union. Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Kollege Laurent Fabius sagen Georgien eine engere Bindung an die EU zu - ohne konkreter zu werden.

US-Vizepräsident Joe Biden hat der Ukraine bei seinem Besuch vor Ort Unterstützung zugesagt - und sich gleichzeitig mit scharfen Worten in Richtung Kremlchef Putin gewendet.

Er sprach sich gegen eine Referendum auf der Krim aus. Dafür bekam Mustafa Dschemilew von den Russen jetzt die Quittung.

Die Russen stehen treu wie nie zu ihrem Präsidenten. In Umfragen sagen viele, sie zögen eine Rolle Russlands als Weltmacht einem hohen Lebensstandard vor. Auf Dauer wird das aber nicht reichen. Ein Kommentar.

Schießen am Schwarzen Meer bald die Casinos aus dem Boden? Nur wenige Wochen nach der umstrittenen Annexion der Krim hat Wladimir Putin offenbar entsprechende Pläne. Er will auf der Halbinsel eine Sonderzone für Glücksspiele einrichten.

Kriege dürften nicht zunehmend über Drohnen geführt werden - virtuell und fernab der Krisenregionen. Syrien müsse befriedet werden und die Lage in der Ukraine dürfe nicht weiter eskalieren: Das sind Forderungen der Ostermärsche 2014.

Die ukrainische Regierung verzichtet während der Osterfeiertage auf den Einsatz gegen die pro-russische Separatisten im Osten des Landes. Diese zeigen sich aber weiterhin unnachgiebig in ihren Forderungen, während Russland zusätzliche Truppen an die Grenze zur Ukraine verlegt.

Für seine Machtdemonstration in der Ukraine lässt sich Wladimir Putin daheim als Sieger feiern. Aus dem russischen Präsidenten spricht immer wieder ein Zar. Doch wahre Größe sähe anders aus.
Das Treffen von Genf hat eine gewisse Beruhigung der Lage gebracht, sagt die Osteuropa-Expertin Sabine Fischer von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Doch das Vereinbarte umzusetzen, wird schwierig. Kiew muss nun auf den Osten des Landes zugehen.

In Polen wächst angesichts der Vorgänge in der Ukraine die tief in der Geschichte wurzelnde Sorge vor einer Invasion. Wie wirkt sich das in dem EU-Staat konkret aus?

In der traditionellen Fragestunde im russischen Staatsfernsehen bekräftigt Präsident Putin seinen Kurs gegenüber der Ukraine, muss aber auch kritische Fragen beantworten. Und sogar Edward Snowden wird zugeschaltet. All das können Sie hier in unserem Liveblog nachlesen.

Neue Sanktionsdrohungen von US-Präsident Obama und drei Tote bei Schießereien in der Ostukraine sind keine guten Vorzeichen für das heute geplante Vierer-Treffen in Genf. Was für Lösungsansätze gibt es trotzdem?
Der Kern der Ukraine-Krise ist ein kulturell-moralischer Großkonflikt: Sollen Europas Grenzen territorialem Raubrittertum anheimfallen dürfen?

Offiziell verdient Russlands Präsident künftig 14 000 Euro im Monat. Doch über Strohmänner soll er auch an Unternehmen beteiligt sein.

Die EU und die USA haben sicherheitshalber den Luftraum über der Krim gesperrt. Täglich werden 700 Asienflüge umgeleitet. Die Gefahr, dass russische und ukrainische Fluglotsen divergierende Befehle geben, ist zu groß.
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