
Die Kombination aus jung und weiblich war bisher kaum geeignet, den Mächtigen Angst zu machen. Das scheint sich gerade zu ändern. Gut für alle. Ein Kommentar.

Die Kombination aus jung und weiblich war bisher kaum geeignet, den Mächtigen Angst zu machen. Das scheint sich gerade zu ändern. Gut für alle. Ein Kommentar.

Die Umweltstiftung WWF soll Wildhüter unterstützen, die brutalste Methoden gegen Verdächtige anwenden. Die Organisationkündigte eine Untersuchung an.

Außenminister Heiko Maas sieht in Macrons Europa-Artikel den Beginn einer kontroversen Debatte. Ziel sei, Europa mit Reformen zu stärken.

Bei der Auftaktpressekonferenz zur Tourismusmesse ITB Berlin löst der Tourismusminister des Partnerlandes Malaysia Irritationen aus - auch bei Landsleuten.

Ulrich Schuster beleuchtet Deutschlands Rolle in der Sicherheitspolitik.

Die Fortsetzung „Kirschblüten und Dämonen“ ist Doris Dörries fünfter Japan-Film. Ein Gespräch über Gespenster, neue Rechte und Prinzessinnen in der Filmbranche.

Für seine Anti-Juncker-Kampagne muss Ungarns Ministerpräsident viel Kritik einstecken. Doch Orban hat schon die nächsten Plakate in petto.

Der Potsdamer Zeithistoriker Dominik Rigoll erklärt, warum es sinnvoll sein könnte, die AfD in die bürgerlichen Parteien einzubinden. Ein Gespräch über Integration, Umarmungstaktik und den Verfassungsschutz.

Der Gipfel von Trump und Kim in Hanoi ist gescheitert, aber erfolgreiche Diplomatie dauert eben. Ihr Kurs ist grundsätzlich zu bejahen. Ein Kommentar.

Verfolgung, Folter, Zensur: Das droht queeren Menschen in post-sowjetischen Ländern. Eine Medien-Plattform will den Blick auf das Thema schärfen. Ein Interview.

Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften waren 250 Palästinenser getötet worden.

Musste das Staatsoberhaupt dem Iran zum Jahrestag der iranischen Revolution gratulieren? Nun hat sich Steinmeier erklärt – und hörte harte Kritik.

Was ist in der Organisation vorgefallen? Leidet jetzt die Menschenrechts-Arbeit? Fragen und Antworten zu den Missständen bei Amnesty International.

Im Iran sind acht Umweltschützer inhaftiert. Offizielle Begründungen gibt es nicht. Deutschland drängt auf ihre Freilassung.

Wie viel Verständnis hat die Linke für die diktatorische Maduro-Regierung in Venezuela? Nach einer Aktion auf dem Bonner Parteitag gibt es Ärger.

Der Zentralrat der Juden hat Frank-Walter Steinmeier wegen eines Telegramms kritisiert. Der Bundespräsident hat das Telegramm nun verteidigt.

Bei ihrem ersten Gipfel wollten Europäer und Araber ein Zeichen der Annäherung setzen. Ganz am Ende treten deutliche Differenzen offen zutage.

Wie gehen künstlerische und menschliche Autorität zusammen? Die Debatte um Barenboim und die angebliche Demütigung von Musikern wirft grundsätzliche Fragen auf.

Der erste Gipfel zwischen EU und arabischer Liga hat begonnen. Beide Lager bringen große interne Differenzen mit, auch in Ägypten gibt es Brexit-Verhandlungen.

Mobbing, Stress und Rücksichtslosigkeit bestimmen das Arbeitsklima bei Amnesty International. Sieben Führungskräfte bieten ihren Rücktritt an.

Mindestens 3804 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Konflikten in Afghanistan getötet. Fast ein Viertel von ihnen waren laut einem UN-Bericht Kinder.

Lastwagen mit Hilfsgütern brennen, Soldaten schießen: Die Opposition erhebt schwere Vorwürfe gegen Staatschef Maduro – und einige Militärs desertieren offenbar.

Donald Trumps Plan, alle US-Soldaten aus Syrien abziehen zu wollen, sorgte für große Irritationen. Nun relativiert die US-Administration seine Ankündigung.

Die Linkspartei beschließt in Bonn ihr Programm zur Europawahl. Parteichefin Kipping warnt vor Abschottung - und kritisiert indirekt ihre Genossin Wagenknecht.

Bundespräsident Steinmeier hat dem Iran zum Nationalfeiertag gratuliert - und wird dafür kritisiert. Für das Bundespräsidialamt ist der Vorgang ganz normal.

Ein Telegramm aus dem Bundespräsidialamt sorgt für Kritik. Darin übermittelte Steinmeier Glückwünsche an den Iran "auch im Namen meiner Landsleute".

Deutschland will keine Rüstung mehr nach Saudi-Arabien liefern. Großbritannien und Frankreich sind nicht erfreut.

Bald könnten Unternehmen per Gesetz verpflichtet sein, auf jedem Schritt globaler Lieferketten arbeitsrechtliche Standards einzuhalten. Sonst drohen Sanktionen.
Die Grünen in Brandenburg hatten zu einer Diskussionsrunde zum geplanten Polizeigesetz geladen. Mehrere Experten kritisierten das Gesetz. Ein Bündnis plant eine neue Aktion gegen die mögliche Verschärfung.

20.000 Tote innerhalb von drei Jahren - das ist die Bilanz des philippinischen Kriegs gegen Drogen. Deutsche Politiker sind entsetzt.

New Yorker dürfen nicht mehr wegen einer auffälligen Frisur benachteiligt werden. Das entschied der städtische Ausschuss für Menschenrechte.

IS-Kämpfer Fared S. landete als einer von wenigen Deutschen auf der UN-Terrorliste. Heute spricht er in kurdischer Haft von Reue. Wie glaubwürdig ist das?

Alles im Tintenfluss: Das Bild auf der Haut ist Kunst und Mainstream. Tätowierer und Tätowierte verändern das Recht zu ihren Gunsten.

Die türkische Menschenrechtlerin Eren Keskin über Haftstrafen ohne Gerichtsbeschluss, mangelnde Meinungsfreiheit und fehlenden Druck durch die EU.

Die Sicherheitskonferenz beschäftigt sich am Samstag mit der Supermacht China. Taiwans Repräsentant in Deutschland erklärt die Bedrohung durch Peking.

Bei der Sicherheitskonferenz in München gehen Minister aus Nato-Ländern Russland hart an. Ein Bericht vom ersten Tag.

Die Terrormiliz IS soll in Syrien kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Die Extremisten versuchen nun offenbar, sich unter Zivilisten zu verstecken.

Deutschland will für die Zeit von 2020 bis 2022 kandidieren, kündigte Außenminister Maas an. Man wolle eine starke Stimme für Menschenrechte sein.

500 bis 600 IS-Kämpfer haben sich in einem Dorf verschanzt. Doch US-Soldaten und Kurden attackieren die letzte Hochburg der Islamisten. Endet das "Kalifat"?

Das Pentagon will seine Digitalstrategie ändern. Vor allem der Bereich Künstliche Intelligenz soll gestärkt werden.
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