Warum in einer Gesellschaft der Ungleichheit nicht jeder nach seiner Fasson selig werden kann
Nina Warken
Berlin Um die ab 2005 geplante Zahnersatz-Zusatzversicherung gibt es weiter Streit. Nachdem vor wenigen Tagen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) neue Vorschläge der Union verlangt hatte, schloss Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eine gemeinsame Änderung dieses Teils des Gesundheitskompromisses nicht grundsätzlich aus.
Berlin – Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat die Union aufgefordert, neue Vorschläge für die Zahnersatz-Police ab 2005 zu machen. Die im Gesetz verankerte Regelung für den Einzug der Beiträge sei „sehr bürokratieaufwändig“, sagte Ministeriumssprecher Klaus Vater am Montag.
Streit um Kosten für Brücken und Prothesen / Ministerium pocht auf bisherigen Leistungsumfang
Berlin Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat ihren Streit mit den Krankenkassen über das geplante Präventionsgesetz weitgehend beigelegt. Wie der Tagesspiegel aus Krankenkassenkreisen erfuhr, wurden zentrale Punkte in einem Gespräch mit den Spitzenverbänden der Kassen am Donnerstag geklärt.
Berlin Die Bundesregierung will für schwerstbehinderte Menschen die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu benutzen, stark einschränken. Nach einem Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) dürfen die Behinderten Busse und Bahnen in Zukunft nur noch innerhalb des Nahverkehrsverbundes ihres Heimatortes kostenlos benutzen.
Berlin Die Bundesregierung will für schwerstbehinderte Menschen die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel kostenlos benutzen zu können, stark reduzieren. Nach einem internen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Schmidt (SPD) dürfen die Behinderten Busse und Bahnen in Zukunft nur noch innerhalb des Nahverkehrsverbundes ihres Heimatortes kostenlos benutzen.
Der Arzneimittelversand mit rezeptpflichtigen Medikamenten ist deutschen Apothekern erst seit Anfang des Jahres erlaubt . Das soll den Wettbewerb in der Arzneimittelversorgung stärken.
Berlin - Die deutsche Wirtschaft ist trotz deutlicher Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen im ersten Quartal 2004 enttäuscht von den bisherigen Resultaten der Gesundheitsreform. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte dem Tagesspiegel, die Reform reiche trotz richtiger Weichenstellungen „bei weitem nicht aus“.
Kassen sparen mehrere hundert Millionen Euro Gesundheitsministerin erwartet Beitragssenkungen
Sozialdemokraten wollen bis Herbst Eckpunkte vorlegen/Private Kassen kündigen Klage an
Bundespräsident eröffnet Deutschen Ärztetag – Gesundheitsministerin Schmidt verteidigt Reform
… wird bald der Vergangenheit angehören.“ Homöopathische Dosen sind sein Ding nicht.
Herr Rürup, Patienten sind sauer über Praxisgebühr und hohe Zuzahlungen, Experten schimpfen, dass die Gesundheitsreform viele Probleme nicht löst. Ist die Reform so schlecht, wie sie gemacht wird?
(ce). Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat den Plan einer raschen Einführung einer Bürgerversicherung im Gesundheitswesen begrüßt.
Krankenkassen erwarten auch im Gesamtjahr keinen Rückgang/Ärzte warnen vor Beitragssatzsenkung
Von Maren Peters Es sieht schlecht aus für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Nach einer Pause im Januar und Februar sind die Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente im März wieder deutlich gestiegen.
(pet). Die Pharmaindustrie hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) aufgefordert, den Zwangsrabatt auf Arzneimittel ab Jahresmitte auszusetzen.
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bis 2006 ist technisch möglich, sagt der Chef des Firmenkonsortiums – der Rest liege in der Verantwortung anderer
Betrifft: „Eine Farce um zehn Euro“ vom 19. April 2004 Die Bundesregierung jubiliert zu Recht, wenn die ersten Krankenkassen jetzt ankündigen, den Patienten künftig die Praxisgebühr zu ersparen.
Von Maren Peters Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will mit der Gesundheitsreform mehr als drei Milliarden Euro sparen. Einsparungen erhofft sie sich unter anderem durch die Zulassung des Versandhandels für Medikamente, der seit Anfang des Jahres auch in Deutschland legal ist.
Der Kanzler lässt Berichte über die Ablösung von Gesundheitsministerin und Finanzminister dementieren. Doch geredet wird darüber
Ministerin lässt Einkommen prüfen
die Beiträge senken – ein wenig
Einsparung von einer Milliarde
mit pünktlichem Start 2006
Gesundheitsministerin fordert niedrigere Beiträge – doch die Chefs der Institute vertrösten sie
Bisher 35 Bewerber für Chefposten des neuen Instituts
Auch rezeptfreie Medikamente werden erstattet, wenn sie zur Standardtherapie schwerer Krankheiten gehören
Die neuen Erstattungsrichtlinien für homöopathische Medizin sind willkürlich
Sozialministerin Schmidt gab eine Studie über Reichtum in Deutschland in Auftrag. Dabei kam heraus: Geld macht doch glücklich
(ce). Um Jugendliche vom Rauchen abzuhalten, will Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) Zigarettenpackungen mit weniger als 17 Stück verbieten.
Industrie verzeichnet deutlichen Absatzrückgang im Januar
Ministerin: Kassen sollen Geld über Hausarztmodell zurückerstatten / CDU: Herzstück der Reform in Gefahr
Ulla Schmidt will die Kassen für die Praxisgebühr in die Pflicht nehmen. Das Gesetz schreibt ihnen das aber nicht vor
Beifall für „Capriccio“-Show im Wintergarten – und einen speziellen Artisten
. Als „große Enttäuschung“ und „Ohrfeige für die Patienten“ hat der Gesundheitsökonom Karl Lauterbach die Vereinbarung zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern bezeichnet.
Fraktionsvize schließt auch Ministerwechsel nicht aus / Müller fordert Zeit für Reformen, Grüne drängen
Von Heike Jahberg So hatte sich das die Gesundheitsministerin wohl nicht gedacht. Statt die fraktionsübergreifende Rettungsaktion der Politik zugunsten der Not leidenden Krankenkassen zu unterstützen, sind die Kunden auf Schnäppchenjagd gegangen.