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Thema

Nina Warken

Gäbe es ein Lehrbuch für Pharmalobbyisten, dann würde jenem denkwürdigen Handel im November 2001 gewiss ein ganzes Kapitel gewidmet. Um die Medikamentenausgaben zu drücken, hatte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eine pauschale Preissenkung von vier Prozent bei den patentgeschützten Arzneimitteln verfügt.

Erst im April wird Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) offiziell entscheiden, ob es 2005 eine Nullrunde gibt. Denn erst dann hat sie die endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes über die Lohnentwicklung in Deutschland.

Die Dorfkirche Eiche ist dem Pentagon im Rom nachgebaut (PNN-Bericht) Pardon, es handelt sich um das Pantheon in Washington Zu Ehren des vor 325 Jahren verstorbenen Potsdamer Amtsschreibers Cristoph Schmaill wurde in der Bornstedter Kirche eine Lerchenpredigt gehalten. (PNN-Bericht) Verzeihung, es handelte sich um eine Leichenpredigt Wenn ich die Vorschläge der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt lese, erinnere ich mich immer an die volksfeindliche französische Königin Marie Antoinette, die dafür 1793 enthauptet wurde (Leserbrief).

Seit Jahresbeginn dürfen Krankenkassen ihren Versicherten Zusatzangebote machen – aber ob sie auch nützen, ist umstritten

Von Carsten Brönstrup

Berlin - Die Krankenkassen haben die Politik davor gewarnt, im Streit um sinkende Beiträge falsche Erwartungen bei den Versicherten zu wecken. Die stetige Wiederholung vermeintlicher Beitragssatzspielräume wecke „unrealistische Erwartungen, die nur enttäuscht werden können“, heißt es in einer Mitteilung der Spitzengemeinschaft der Krankenkassen vom Freitag.

Von Carsten Brönstrup

Weniger Schulden oder niedrigere Beiträge? Keinezehn Monate ist es her, dass Deutschlands Kassenpatienten für den Arztbesuch in jedem Quartal zehn Euro über den Tresen reichen müssen, nachdem ihnen die Regierung versprochen hatte, dass sie ihr Geld schon bald auf dem Weg der Beitragssenkung zurückerhalten werden.

Berlin - Die CDU-Spitze hat den Vorschlag von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) zur Finanzierung des Zahnersatzes abgelehnt. Präsidium und Bundesvorstand verständigten sich am Montag darauf, den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anzurufen.

Von Cordula Eubel

Berlin – Der Zahnersatz soll nach einem neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) jetzt doch weiterhin von den Krankenkassen übernommen werden. Allerdings sollen Arbeitnehmer und Rentner im Gegenzug dafür ab dem 1.

Union und Sozialdemokraten nähern sich bei der Zusatzversicherung noch nicht an

Von
  • Robert Birnbaum
  • Cordula Eubel

SPD streitet über die Bürgerversicherung / Gesundheitsministerin: Nicht in die Details gehen

Von
  • Robert Birnbaum
  • Antje Sirleschtov

Viel Wind um fast nichts. Die Ausgliederung des Zahnersatzes, von CDU-Parteichefin Angela Merkel gedacht als symbolischer Vorreiter für eine generelle Kopfpauschale im Gesundheitswesen, wird wohl enden in einem überflüssigen Minireförmchen.

Zauberhafte Stunden bot das Wintergarten Varieté am Freitagabend seinem Premierenpublikum, darunter Stammgäste wie Meret Becker, Otto Sander, Wolfgang Völz , Justizministerin Brigitte Zypries, Gesundheitsministerin Ulla Schmidt . „Zauber Zauber“ war das Motto des Abends, mit dem an den gleichnamigen Publikumserfolg angeknüpft werden soll, der 1986 und 1987 das Theater des Westens füllte.

Sieht ganz so aus, als hätte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit ihrer Gesundheitsreform Erfolg: Nach deutlichen Überschüssen im ersten Halbjahr haben viele große Krankenkassen jetzt angekündigt, ihre Beiträge zu senken. Das liegt auch daran, dass viele Versicherte ihr Verhalten in den vergangenen Monaten geändert haben: Seit sie eine Praxisgebühr zahlen müssen, ist die Zahl der Arztbesuche zurückgegangen.

Berlin - Im Streit um die geplante Zusatzversicherung für den Zahnersatz will das Gesundheitsministerium der Union in den nächsten Tagen ein konkretes Finanzierungsmodell vorlegen. „Es gibt einen konkreten Vorschlag“, sagte ein Sprecher von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), ohne Einzelheiten zu nennen.

Von Stefan Jacobs

Berlin - Das Bundesgesundheitsministerium hat Preisobergrenzen für bestimmte patentgeschützte Arzneimittel am Freitag zugestimmt – und sich damit über die massiven Einwände der Arzneimittelindustrie hinweggesetzt. Nach Angaben des Ministeriums sollen diese so genannten Festbeträge – das sind Höchstpreise, die die Kassen den Herstellern erstatten – von 2005 an jährliche Einsparungen von 350 Millionen Euro bringen.

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