Die „Berlin Mitte“-Moderatorin Maybrit Illner erklärt, wie Schwarz-Rot die Zusammensetzung von Talkrunden verändert
Nina Warken
Gesundheitsministerin Schmidt sieht gute Chancen für eine große Koalition – und Bewegung bei der Union
Österreichs Bundeshymne soll weiblicher werden, verkündete Montagmorgen die österreichische Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat, in ihrer bürgerlichen Volkspartei (ÖVP) auch zuständig für Frauenfragen. Es geht ihr darum, zwei Textpassagen des Lieds von Paula von Preradovic umzudichten.
Nach dem möglicherweise fünften Todesfall durch die Vogelgrippe in Indonesien befürchtet die Regierung eine Epidemie. Die Staaten der Asien-Pazifik-Region einigten sich unterdessen auf eine gemeinsame Bekämpfungsstrategie.
Ein Jahr lang hat er verdeckt in Pflege- und Altenheimen gearbeitet und recherchiert. Er hat erlebt, wie die alten Patienten unter Drogen gesetzt, zwangsgefüttert und absichtlich vernachlässigt wurden. Nun hat Markus Breitscheidel ein Buch geschrieben – eine Geschichte aus unserer Zukunft
Über West-Niveau: Brandenburgs Jugendliche rauchen stark, greifen oft zur Flasche, selten zum Joint
Berlin - Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat die Pläne der FDP zur Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung als „völlig verfehlt“ kritisiert. Rechtlich sei die Abschaffung der gesetzlichen Kassen „mehr als zweifelhaft“, sagte sie dem Tagesspiegel.
Berlin Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat eine Reform der Pflegeversicherung als „eine der ersten Aufgaben der nächsten Legislaturperiode“ bezeichnet. Sie reagierte damit auf die Kritik von Caritas und Diakonie, die den großen Parteien im „Tagesspiegel“ vorgeworfen hatten, politisch verantwortungslos gehandelt und die dringend nötige Reform viel zu lange aufgeschoben zu haben.
Kassenärztliche Vereinigung warnt: Weil im Osten Ärzte fehlen, ist die ambulante Versorgung in Gefahr
Berlin – Die Bundesregierung will die Biotechnologie in Deutschland durch Forschungsförderung und einfachere Zulassungsverfahren weiter stärken. Kleine und mittlere Unternehmen sollten gezielt unterstützt werden, sagte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Montag bei der Vorstellung eines Berichts zum Pharmastandort, der gemeinsam mit Industrievertretern erarbeitet wurde.
Berlin Zwischen Kassen und Ärzten ist ein Streit über die drastisch steigenden Arzneimittelkosten ausgebrochen. Nach einem ergebnislosen Gespräch am Mittwoch warfen die Spitzenverbände der Krankenkassen den Kassenärzten vor, ihre Verantwortung bei der Dämpfung des Ausgabenanstiegs nicht wahrzunehmen.
Die EU verklagt Deutschland, weil ein Gentechnikgesetz noch nicht gilt
Berlin In Deutschland steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen an. Im Jahr 2004 betrug die Zahl der Neuerkrankungen 1928, 2002 hatte es 1735 Erstdiagnosen gegeben.
Potsdam/Berlin - Um sich auf einen möglichen Ausbruch einer weltweiten Grippe-Epidemie vorzubereiten, kaufen Brandenburg und Berlin noch in diesem Jahr für zusammen 4,1 Millionen Euro einen Vorrat an antiviralen Medikamenten. Die Arznei soll für die Behandlung von 426 000 Menschen in beiden Ländern ausreichen.
Der 1. FFC Turbine Potsdam unterstützt die Aktion „Deutschland wird fit.
Landesregierung prüft nach WHO-Warnungen vorsorglich Beschaffung von Medikament
Potsdam Brandenburgs Landesregierung prüft die Anschaffung eines Medikamentes gegen die tödliche Vogelgrippe, die sich nach Warnungen der Weltgesundheitsorganisation von Südostasien nach Europa ausbreiten könnte. „Das Risiko einer weltweiten Influenza-Epidemie (Pandemie) ist nach Einschätzung der WHO derzeit sehr hoch“, heißt es in einer internen Dringlichkeits-Vorlage von Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD), die am Dienstag im Kabinett beraten wurde.
Dutschke-Sohn unterliegt im Rennen um Platz zwei der Liste. Renate Künast ist Spitzenkandidatin
Ministerin Schmidt kritisiert teure Rezepte: Drei Milliarden Euro werden zu viel ausgegeben
Als Andrea Fischer gestern Mittag auf der TipiBühne für einen guten Zweck aufs Pult klopfte, klang das anfangs noch etwas zaghaft. Assistiert von Schauspieler Wolfgang Völz bemühte sich die ehemalige Gesundheitsministerin redlich und mit zunehmendem Witz und Humor, mehr als 60 gespendete zeitgenössische Kunstwerke zu Gunsten der Berliner Aids-Hilfe unter den Hammer zu bringen.
Streit um einheitliche Forderungen an eine neue Bundesregierung
„Versorgungslücken“ für Schwerstkranke in Brandenburgs Randregionen
Auf Sonntagsspaziergang mit Ministerin Schmidt
Der Bundesrat hat am Freitag fast einstimmig der EU-Verfassung zugestimmt. Darüber hinaus beschäftigte sich die Länderkammer mit einer Reihe weiterer wichtiger Themen. Wiederum gingen mehrere rot-grüne Gesetze in den Vermittlungsausschuss:
Wer die Praxisgebühr von zehn Euro nicht bezahlt, muss künftig ohne Ausnahme mit einem Mahnverfahren rechnen. Ärzte und Krankenkassen beendeten ihren Streit über die Übernahme der Mahnkosten für säumige Zahler.
Berlin – Die Apotheken haben im Streit mit den Krankenkassen auf Nachforderungen in dreistelliger Millionenhöhe verzichtet. Im Gegenzug erhalten sie bis 2008 Sicherheit über ihre Vergütung.
Berlin Auf Drängen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) werden Apotheker und Krankenkassen bei einem gemeinsamen Treffen am Freitag in Bonn versuchen, den Streit um Ausgleichszahlungen doch noch gütlich beizulegen. „Wir sind optimistisch, dass eine Einigung gelingt“, sagte eine Sprecherin des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) am Donnerstag.
Oliviero Toscanis Fotos für die Benetton-Werbung lösten einen Skandal aus. Jetzt ist er wieder da
Berlin – Im Streit um Millionen-Nachzahlungen drängt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) auf eine schnelle Einigung zwischen Apothekern und Krankenkassen, die nicht zu Lasten der Versicherten ausfällt. „Die Versicherten werden das nicht finanzieren“, sagte Schmidt.
Ministerin Schmidt lehnt Forderung nach Ausgleichszahlungen ab / SPD droht mit Gesetzesänderung
Homöopathen wollen ernst genommen werden
Für viele Menschen wird die Krankenversicherung per Gesetz am 1. Juli teurer. Damit wollen sich einige Kassen nicht abfinden
Beim Technologietag in Teltow betreibt die Medizintechnik Nabelschau
Berlin – Für den Bundeskanzler ist es eine Erfolgsgeschichte: Fast 20 Millionen Menschen hätten bereits mit einer Riester- oder einer Betriebsrente privat für ihr Alter vorgesorgt, sagte Gerhard Schröder in seiner Regierungserklärung am Donnerstag. Doch jetzt lässt die Bundesregierung Arbeitnehmer, die eigenfinanziert für ihre Betriebsrente sparen, im Regen stehen, kritisieren Versicherer, Opposition und die Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung (aba).
Die Gesundheitsministerin droht den Kassen, die Beiträge notfalls per Gesetz zu senken – doch nicht einmal Verbraucherschützer sind von der Idee überzeugt
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verstärkt den Druck auf die Krankenkassen, ihre erzielten Überschüsse auch für niedrigere Beiträge zu verwenden. Wenn nötig würden auch gesetzliche Regelungen in Betracht gezogen.(10.03.2005, 13:50 Uhr)
Berlin – Vor dem Hintergrund der Weigerung vieler Krankenkassen, ihre Beiträge zu senken, hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) die Steigerung der Gehälter einiger Kassenchefs scharf kritisiert. „Die Selbstverwaltung kann nicht zu einer Erhöhung der Vorstandsgehälter ja und zu einer Beitragssenkung für die Versicherten nein sagen“, sagte sie am Dienstag in Berlin.
Ministerin Ulla Schmidt will die „technische Lösungsarchitektur“ für die Gesundheitskarte vorstellen
Berlin – Nach einem deutlichen Überschuss der gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nachdrücklich Beitragssenkungen gefordert. Nach Ministeriumsangaben erzielten die Kassen im Jahr 2004 ein Plus von vier Milliarden Euro.
Angesichts der Milliardenüberschüsse der gesetzlichen Krankenkassen hat Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Kassen zu Betragssenkungen aufgefordert. Gleichzeitig zeigte sie sich zufrieden mit ihrer Politik: Die Reformen hätten gewirkt. (02.03.2005, 09:36 Uhr)