
Putins Krieg finanzieren oder deutsches Schiefergas per Fracking aus den Gesteinen pressen? Die Frage wird dringlicher. Ein Kommentar.

Putins Krieg finanzieren oder deutsches Schiefergas per Fracking aus den Gesteinen pressen? Die Frage wird dringlicher. Ein Kommentar.

Muss die EU russisches Gas in Rubel bezahlen oder werden weiterhin Euros akzeptiert? Putin stiftet Verwirrung – das scheint Teil seines Plans zu sein.

Die Teuerung steigt auf den höchsten Stand seit 40 Jahren, Wirtschaftsminister Habeck schwört die Menschen auf härtere Zeiten ein. Was kommt nun auf uns zu?

Frankreichs Finanzminister Le Maire kündigt Schutzmaßnahmen für betroffene Betriebe an. Derweil holt die Rechtspopulistin Le Pen in Frankreich in Umfragen auf.

Wladimir Klitschko, der Bruder des Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko, ist mit einer Delegation nach Berlin gereist. Er will für mehr Unterstützung werben.

Die Gasreserven sind knapp, weitere Lieferungen aus Russland werden unsicherer. Die Regierung rechnet mit einer Arbeitslosenwelle und erwägt ein Rettungspaket.

Robert Habeck will für einen möglichen russischen Energielieferstopp gewappnet sein. Experten sehen konkretes Einsparpotenzial: durch ein Tempolimit.

Aus Sorge vor einem Gas-Lieferstopp von Russland ruft der Wirtschaftsminister die erste Stufe des Notfallplans Gas aus. Entscheidend wäre aber erst Stufe drei.

Russisches Gas wird vorerst weiter gegen Dollar und Euro geliefert – dennoch Moskau denkt bereits über eine Ausweitung der Rubelzahlung nach.

Haushalte werden prioritär mit Gas beliefert, Schutz vor Preiserhöhungen gibt es aber nicht. Für das Stromnetz fürchtet man vor allem ein Szenario.

Bauherren verzweifeln an Habecks Förderstopp im Klimaschutz, darunter sozial-ökologische Musterprojekte. Dabei gibt es einen Ausweg aus der Not.

Wegen eines Coronabonus hatte die Staatsanwaltschaft gegen die Ex-Grünen-Spitze um Habeck und Baerbock ermittelt. Nun wurde das Verfahren eingestellt.

90 Familien wollten in Fläming ihren Beitrag zur ökologischen Wende im Wohnungsbestand leisten. Weil der Bund die Hilfen stoppte, sind sie jetzt in Not.

Russlands Präsident Putin dreht am Gashahn, Deutschland ruft die Frühwarnstufe aus. Wie ernst die Lage schnell wäre, zeigt das Beispiel des Chemiekonzerns BASF.

Es sieht so aus, als ob das Sondervermögen für die Bundeswehr vor allem dazu dient, von Versäumnissen im Umgang mit Russland abzulenken. Ein Kommentar.

Die EU will Gas aus Russland nicht in Rubel bezahlen. Der Kreml demonstriert Härte. Russland werde sich nicht als „Wohltäter“ zeigen, sagt Sprecher Peskow.

Die G7 fordern die Unternehmen auf, Gaslieferungen aus Russland weiter in Euro und Dollar zu bezahlen. Russland reagiert prompt.

Olaf Scholz lässt den Kauf einer „Eisernen Kuppel“ wegen der russischen Bedrohung prüfen. Derweil erhebt der ukrainische Botschafter schwere Vorwürfe.

Brandenburgs bekannteste Grüne, Außenministerin Annalena Baerbock, verteidigt beim Landesparteitag in Cottbus Waffenlieferungen an die Ukraine.

Russlands Präsident Putin könnte das Gas- und Ölgeschäft plötzlich beenden, befürchtet nicht nur die Industrie. Das birgt massive Gefahren für ganz Europa.

Der Bund reduziere die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland „mit hohem Tempo“, sagt Habeck. Aus den USA gibt es nun zusätzliche Flüssiggas-Lieferungen.

Nach Putins Rubel-Forderung warnt der Energieverband BDEW vor einer Verschlechterung der Gasversorgungslage. Das Wirtschaftsministerium wiegelt ab.

Der Braunkohleausstieg ist besiegelt, doch der Ukraine-Krieg birgt neue Unsicherheiten. Ohnehin sorgt das geplante Vorziehen des Kohleausstiegs auch in Brandenburg für Kritik.

Fast alle Maßnahmen Erdgas zu sparen, kosten viel Zeit und Geld. Nur nicht der Griff zum Thermostat. Wie effektiv ist es, ein Grad weniger zu heizen? Eine Beispielrechnung.

Dieser Schachzug kommt unerwartet: Putin will, dass russisches Gas nur noch mit Rubel bezahlt wird. Habeck spricht von einem Vertragsbruch.

Die Ampel-Koalition will trotz der Folgen des Ukraine-Kriegs am Ziel eines vorgezogenen Kohleausstiegs festhalten. Das könnte noch für mächtig Streit sorgen.

Nach Anordnung des russischen Präsidenten darf der Westen Gas nur noch in Rubel bezahlen. Deutschland stellt das womöglich vor ein Dilemma.

Friedrich Merz droht der Ampel. Der Kanzler hat Mühe, den Laden zusammenzuhalten. In Moskau reden sie vom Atomkrieg. Über einen besonderen Tag im Bundestag.

Fachleute warnen seit Jahren vor einem Gas-Notstand in Deutschland. Denn die Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft könnten gravierend sein.

Am Dienstag ist die „Gigafactory“ in Grünheide eröffnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte zur Einweihung: „Der Osten ist industriell vorne mit dabei“.

Am Dienstag ist die „Gigafactory“ in Grünheide eröffnet worden. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte zur Einweihung: „Der Osten ist industriell vorne mit dabei“.

Elon Musk fliegt ein, Olaf Scholz wird da sein: Am Dienstag wird die neue Gigafactory des Elektroautobauers in Grünheide eingeweiht. Das müssen Sie dazu wissen.

Ein Grüner sucht Gas in Katar: Der Krieg ist der Realitätstest für Überzeugungen. Das gilt auch für die EU mit Blick auf ihre internen Konflikte. Ein Kommentar.

Wirtschaftsminister Habeck wirkt wie ein Getriebener. Er will die Abhängigkeit von Russland so schnell wie möglich beenden – und geht dafür auch unbequeme Wege.

Der Widerstand gegen den FDP-Tankrabatt ist groß. SPD und Grüne wollen, dass Besserverdiener leer ausgehen. Nun liegt ein Alternativ-Modell auf dem Tisch.

Deutschland will bei der Gasversorgung nicht mehr abhängig sein von Russland. Katar soll einer der Partner werden. Der Wirtschaftsminister erzielt Fortschritte.

Mit dem Werk in Grünheide sind viele Auflagen verbunden. Tesla will sie innerhalb von zwei Wochen erfüllen und am Dienstag starten. Wie stehen die Chancen?

Mit dem Werk in Grünheide sind viele Auflagen verbunden. Tesla will sie innerhalb von zwei Wochen erfüllen und am Dienstag starten. Wie stehen die Chancen?

Der Wirtschaftsminister will die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas verringern. Dazu reist er nach Katar und in die Emirate.

Deutschland will von russischem Gas loskommen und bemüht sich, auf dem Weltmarkt weitere Gasquellen zu erschließen. Der Wirtschaftsminister ist optimistisch.
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