
Union und SPD streiten weiter darüber, ob der Ausfuhrstopp für Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien fortgesetzt wird. Die Positionen seien "verhärtet".

Union und SPD streiten weiter darüber, ob der Ausfuhrstopp für Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien fortgesetzt wird. Die Positionen seien "verhärtet".

Mit 1,8 Millionen Euro bleibt Bahn-Chef Lutz Spitzenverdiener im Konzern. Insgesamt sanken die Bezüge der Manager im Jahresvergleich aber.

Eine weitere Zusammenkunft von Özil mit Erdogan hat in Deutschland Kritik hervorgerufen. Der türkische Präsident soll auch zu seiner Hochzeit kommen.

Nach einer Trennung wollen sich immer häufiger beide Elternteile um das Kind kümmern. Nun soll auch das Unterhaltsrecht mehr Flexibilität zulassen.

Was denn nun? Erst schien Kanzlerin Merkel „Fridays for Future“ für suspekt zu halten. Nun lobt sie die Schüler überschwänglich – wie Justizministerin Barley.

Bahn-Chef Richard Lutz muss zum Rapport beim Bundesverkehrsminister – es geht um mehr als seine Karriere. Der Staatskonzern braucht einen Kurswechsel.

Der weitreichende Hacker-Angriff ist im Bundesamt für IT-Sicherheit offenbar schon länger bekannt. Informiert wurden Betroffene erst jetzt – das sorgt für Ärger

Moscheen in Deutschland erhalten immer wieder Geld aus Golfstaaten – Experten halten das für ein Sicherheitsrisiko.

Die Berliner Moschee-Gründerin Seyran Ates befürwortet eine Moschee-Steuer analog zur Kirchensteuer. Deutsche Politiker zeigen sich aufgeschlossen für die Idee.

Pflege und Digitalisierung gehören für Kanzleramtschef Helge Braun zu den wichtigsten Themen. Dazu und was er zur Merkel-Nachfolge sagt unser Podcast.

Der Bundesverkehrsminister trifft an diesem Donnerstag erneut die Autokonzerne. Wer für Hardware-Nachrüstungen zahlt, ist immer noch offen. Auch ein Gesetzentwurf lässt auf sich warten.

Vor einem Jahr landete die letzte Maschine der insolventen Fluggesellschaft. Ihre Geschichte ist noch nicht vorbei. Anwälte, Mitarbeiter, Politiker berichten.

Das Verwaltungsgericht macht Einschränkungen ab Mitte 2019 möglich. Die Bundesregierung bringt die Aufweichung des Immissionsschutzgesetzes auf den Weg.

Bisher war die Regierung mit der Digitalisierung überfordert. Nun müssen viele externe Berater helfen. Die wichtigsten Gremien der Kanzlerin im Überblick.

Was passierte in jenen Stunden, als die Bundesregierung Air Berlin zur Pleite einen 150-Millionen-Kredit gewährte? Die Opposition im Bundestag will das Thema aufarbeiten.

CDU und CSU einigen sich im Streit um die Asylpolitik. SPD-Chefin Nahles lehnt den Begriff "Transitzentren" ab. Österreich ist irritiert. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Ob Paragraf 219a, Familiennachzug oder Arbeitnehmerrechte – in der Koalition gibt es Streit um jedes Vorhaben. Manchmal ist das nicht nachzuvollziehen.

Dorothee Bär ist die erste Koordinatorin für Digitales bei der Bundesregierung. Die Liste ihrer künftigen Aufgaben ist lang.

Dorothee Bär und Andreas Scheuer kümmern sich in der Groko künftig um Digitalthemen. Deutschlands Modernisierung dürfen sie nicht zu lange aufschieben. Ein Kommentar.

Die große Koalition nimmt immer mehr Konturen an. Die CDU hat ihr Personal schon benannt, die CSU schafft Montag letzte Klarheit. Was macht die SPD? Ein Überblick über alle Ressorts.

Der Bundesparteitag der CDU soll an diesem Montag dem Koalitionsvertrag mit der SPD zustimmen. Die Themen sind längst bekannt - die CDU-Minister jetzt auch.

Die Namen derjenigen, die im nächsten Kabinett Merkel CDU-Minister werden sollen, sind raus. Jens Spahn soll Gesundheitsminister werden, von der Leyen Verteidigungsministerin bleiben.

Sind Bus und Bahn in Städten und Kommunen bald gratis? Der Bund denkt über eine entsprechende Förderung nach - und Berlin würde wohl mitmachen.

Seit der Bundestagswahl gibt es in der CDU vermehrt kritische Stimmen gegen Angela Merkel. Die Kanzlerin solle "eine noch größere Katastrophe" verhindern, heißt es aus dem konservativen Berliner Kreis.

Er ist als Vertrauter der Kanzlerin für die schwierigen Fälle zuständig. Als Wirtschaftsminister müsste er die Energiewende retten.

Nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen regt sich vor allem in CDU und SPD Widerstand. Während die Jusos eine neue Kampagne starten, äußern mehrere CDU-Politiker harsche Kritik in der "Bild"-Zeitung.

Die CDU bekommt, was übrig blieb. Angela Merkels Partei zahlt einen hohen Preis. Dass auch ein anderer ein Opfer bringen muss, tröstet niemanden. Eine Reportage.

Die Ressortverteilung steht, wichtige Knackpunkte sind geklärt, die SPD-Mitglieder müssen entscheiden. Ein Überblick.

Peter Altmaier (CDU) macht dem alten und vielleicht neuen Koalitionspartner eine sozialpolitische Offerte.

Kanzleramtschef Altmaier sieht eine Große Koalition "erreichbar". Er sieht bei vielen Themen "Schnittmengen mit der SPD". Sein Parteikollege Gröhe wies andere Forderungen der SPD zurück.

Der Kanzleramtschef plädiert im Interview mit der "Bild am Sonntag" für deutlich mehr Frauen im Kabinett. Im neuen Bundestag liegt der Frauenanteil bei lediglich 30,7 Prozent.

Der Landwirtschaftsminister versucht die Wogen zu glätten, die SPD ist kräftig verärgert - und von den Grünen kommt eine Rücktrittsforderung.

Die Bundesregierung ist nur noch geschäftsführend im Amt, dem Bundestag fehlt eine klare Mehrheit. Das sind die Folgen für die Innen- und Außenpolitik.

Viele Kompromissvorschläge, viel Geld - und viele Einzelinteressen. Nach langem Gezerre und persönlichen Attacken ist völlig unklar, wie ein Jamaika-Bündnis arbeiten könnte. Eine Betrachtrung.

Die Jamaika-Verhandlungen stecken fest. Weil alle Angst haben, dass jeder Abstriche am Lieblingsprojekt macht – nur die CSU nicht. Union, FDP und Grüne haben sich eine Frist bis Sonntag gesetzt.

Kanzleramt, Finanzministerium und jetzt hängt auch noch Jamaika von ihm ab. Als hätte Merkels wichtigster Mann nicht schon genug zu tun. Ein Kommentar.

Kanzleramtschef Peter Altmaier ist gegen eine Aufspaltung des Finanzministeriums. "Davon halte ich nichts", sagte Kanzleramtschef Peter Altmaier der Wochenzeitung "Die Zeit".

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wirbt in Moskau dafür, verlorenes Vertrauen im Verhältnis zwischen Deutschland und Russland wieder aufzubauen.

Nach der Ansicht von Kanzleramtschef Peter Altmaier darf das von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron geforderte Euro-Zonen-Budget nicht zu einer Vergemeinschaftung der Schulden führen.

Vor ihrem Sondierungstreffen am Sonntag sind CDU und CSU noch meilenweit auseinander. Größter Knackpunkt: die Flüchtlingsfrage und der Streit um die Obergrenze
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