zum Hauptinhalt
Thema

Polizei in Potsdam

Die Initiative „Bitte stehen lassen“ verweist auf ihrer Internetseite auf die Rote Hilfe - eine Gruppe, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Laut der Behörde hat die Rote Hilfe zur Professionalisierung der gewaltbereiten autonomen Szene beigetragen.

Von Sandra Calvez
Grund zur Sorge. Innenminister Schröter mit dem Verfassungsschutzbericht.

Brandenburgs Verfassungsschützer registrieren Zulauf für Extremisten aller Couleur – und sind überlastet

Von Thorsten Metzner

Die Polizei warnt erneut vor Gaunern, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben und nach Vermögenswerten von Bürgern fragen. Am Donnerstag hätten sich vier weitere Potsdamer gemeldet, bei denen die Betrüger ihr Glück versucht hatten.

Jetzt doch: Der überparteiliche Landesschülerrat hat seine Podiumsdiskussion mit Jung-Politikern aller im Landtag vertretenen Parteien am gestrigen Dienstagnachmittag abgesagt – wegen Sicherheitsbedenken. Stattfinden sollte die Veranstaltung wie berichtet am heutigen Mittwoch, eingeladen waren Vertreter von Linksjugend, dem SPD-Nachwuchs Jusos, der Grünen- und der AfD-Jugend.

Innenstadt - Auch in Potsdam hat die linke Szene am vergangenen Wochenende gegen den G-20-Gipfel demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter auf einem Szeneportal nahmen an dem Protestzug durch die Innenstadt am Samstag knapp 70 Personen teil.

Von René Garzke
Mit der Auseinandersetzung in der Baubehörde in Potsdam beschäftigt sich jetzt die Staatsanwalschaft.

Zwischen einem Mitarbeiter des Bauamtes und einem Bürger aus Potsdam hat es in der städtischen Behörde einen handgreiflichen Streit gegeben.

Von Henri Kramer

Die Zeugenladung war nicht zustellbar: Der NSU-Untersuchungsausschuss in Brandenburg kann den früheren V-Mann und Neonazi Christian K. nicht zur „Nationalen Bewegung“ befragen. Das gefährdet den Sitzungsplan am Freitag - auch die Vernehmung von Ex-Verfassungsschutzchef Wegesin.

Von Alexander Fröhlich

Berlin - In Kreisen der Berliner Regierungskoalition reift der dringende Wunsch, dass Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) endlich entscheidet, was aus dem Auswahlverfahren für einen neuen Generalstaatsanwalt wird. Denn ein Personalvorschlag für das wichtige Amt, der Chefposten der größten Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik, ist nicht in Sicht.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })