Nur gut eine Woche nach dem tödlichen Tsunami auf den südpazifischen Samoa-Inseln hat in der Region eine neue Serie heftiger Erdbeben mehrere Inselstaaten erschüttert.
Hawaii
Gut eine Woche nach dem verheerenden Tsunami in Samoa haben drei schwere Seebeben im Südpazifik kurzzeitig Angst vor einer weiteren tödlichen Flutwelle ausgelöst. Auf einigen Inseln brach Panik aus. Unterdessen erreichte der Taifun "Melor" die japanische Hauptinsel Honshu.
Der Zeppelin-Triathlet Mathias Dietze startet am Samstag erstmals beim Ironman auf Hawaii

Fünf Jahre nach dem großen Tsunami bebt wieder das Meer: Nach einem schweren Seebeben im Pazifik hat ein verheerender Tsunami auf den Samoa-Inseln und Tonga mehr als 120 Menschen in den Tod gerissen. Ganze Dörfer und Ferienanlagen wurden von den Flutwellen weggespült.

82. Herbsttagung der Astronomischen Gesellschaft in Potsdam / Verleihung der Schwarzschild-Medaille

Zwei unterschiedliche Leben in der DDR: Ex-Stasi-Häftling und DDR-Doping-Opfer Bernd Richter und Ex-DDR-Sportlehrer und heutiger Bildungsminister Holger Rupprecht erzählen Schülern ihre Geschichte
Potsdamer Astrophysiker sind Magnetstürmen, Sonnenflecken und auch Wolken auf unserem Gestirn auf der Spur
300 Südsee-Künstler in der Universal Hall: Die Sonne, die Wärme, endlich! Da fühlt man sich schon manchmal beinahe in die Südsee versetzt. Und nun hält auch noch der polynesische Lebensstil Einzug in Berlin.
Am Montag entdeckte ein australischer Hobbyastronom in der Südpolregion des Jupiters eine seltsame Kerbe, die es zwei Nächte zuvor noch nicht gab. Um die Ursache dafür herauszufinden, wandte er sich an das Jet Propulsion Laboratory in Pasadena.

Es hat eine Sehstärke wie vier Millionen menschliche Augen: Am Freitag wird das größte Spiegelteleskop der Welt eingeweiht. Es soll Objekte beobachten, die kurz nach dem Urknall entstanden sind.
Nach einem heftigen Erdbeben westlich von Neuseeland hat das Tsunamiwarnzentrum in Hawaii zunächst vor einem Tsunami gewarnt – hob diese inzwischen aber wieder auf.

Keine Stürme, keine Eruptionen: Unser Zentralgestirn ist auffällig ruhig. Zu ruhig, finden Astronomen.

Timo Bracht setzt sich beim Ironman in Frankfurt gegen den Australier Chris McCormack durch. Die mentale Stärke habe entschieden, meint er. Geistig fit machte er sich mit der sogenannten Messer-Übung.
Im Babylon Mitte spielen Yo La Tengo mit einem minimalistischen Frage-und-Antwort-Konzert auf allerliebste Art an starren Fanerwartungen vorbei.

Jeden Montag beantwortet "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe vier Fragen zur Außenpolitik. Heute über die Europawahl, Barack Obama, Gordon Brown und den deutschen Außenminister.
Das Verhältnis zwischen Barack Obama und Angela Merkel ist gut. Dresden ist ein Wunschtermin des US-Präsidenten - im Gegensatz zum Besuch des 65. D-Day in Frankreich.
Jens Sparschuh huldigt dem Mut großer Reisender: Von Kapitän Cook zu Annemarie Schwarenbach.
Triathlet Helmut Schicketanz will sich in Florianópolis erneut für den Hawaii-Ironman qualifizieren
Benedikt Voigt begrüßt Bode Millers Auszeit während der Skiweltcupsaison.
ROSA LACHER Steve Martin stellt den zweiten Teil von „Pink Panther“ vor Premiere im Berlinale-Palast mit Bollywood-Schönheit und Action-Star

Aus unserem Nachbarplaneten strömt zeitweise Methan. Stammt es von Bakterien?

Barack Obamas atemberaubender Lebensbericht über seinen Weg vom Schüler zum Sozialarbeiter.
Die Obamas ziehen heute nach Washington um – aber zuerst einmal in ein Hotel

Größere Teleskope auf der Erde und im Weltall sollen tiefe Einblicke ins Universum ermöglichen
Christoph von Marschall über den Wechsel im Ferienstil des US-Präsidenten von George W. Bush zu Barack Obama.

Um seinem bei einem Selbstmordattentat ums Leben gekommenen Sohn doch noch die Möglichkeit zu geben, um die Welt zu reisen, startet Yossi Zur aus Israel eine beispiellose Kampagne im Internet: Er schickt das Foto seines Sohnes um die Welt - im Handgepäck von Reisenden, die sich zum Beweis mit dem Foto ablichten lassen sollen.

Astronomen haben erstmals ferne Planeten fotografiert. Leben dürfte es dort aber kaum geben. Mit der Erde haben diese Planeten wenig gemein.

Sie erlag einem Krebsleiden: Barack Obamas Großmutter ist im Alter von 86 Jahren gestorben - einen Tag vor der US-Präsidentschaftswahl.

Von Stefan Effenberg bis Wim Wenders: Der Tagesspiegel hat Experten und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur gefragt, was sie sich erträumen vom 44. Präsidenten der USA.
Er wolle sie küssen und in den Arm nehmen. Eine Diskussion über diese Reise habe es nicht gegeben, heißt es aus dem Organisationsteam um Barack Obama, der den Wahlkampf unterbrach, um seine kranke Großmutter auf Hawaii zu besuchen.
In der heißen Phase der US-Wahlkampfs hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama seinen Wahlkampf unterbrochen. Der Grund: Der Gesundheitszustand von Obamas Großmutter auf Hawaii ist "sehr ernst".
Barack Obama lässt für zwei Tage den Wahlkampf ruhen. Grund dafür ist der ernste Gesundheitszustand seiner Großmutter Madelyn Dunham. Obama will sie auf Hawaii besuchen.
Die Ruhestätte des Tierpflegers Thomas Dörflein wird zum Pilgerort – bei Zoobesuchern heißt er längst „TD“
Mit dem 13. Platz unter 30 Startern in seiner Altersklasse hat der Kleinmachnower Helmut Schicketanz am Samstag den traditionsreichen Ironman auf Hawaii bestanden.
Triathlet Timo Bracht will im fünften Anlauf siegen
Der Kleinmachnower Helmut Schicketanz erfüllt sich nun mit dem Hawaii-Ironman einen Lebenstraum

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama baut seinen Vorsprung aus. Die Kampagne seiner republikanischen Konkurrenten wird persönlich: John McCains Vize wirft dem Senator vor, er pflege Freundschaft zu einem ehemaligen Terroristen.

Eigentlich wollte Kanye West Urlaub auf Hawaii machen. Doch es kommt anders: Der US-Rapper kann mal wieder nicht an sich halten und liefert sich heftige Wortgefechte mit einem Paparazzo, bis dessen Kamera in Bruch geht. Der Musiker befindet sich nun in Polizeigewahrsam.
Ein Hauch von Olympia, ein Hauch von Hawaii: Der Berliner Triathlon "Berlin Man" will weg vom Wannsee und rein in die Innenstadt.

Interne Dokumente entlarven erbitterte Grabenkämpfe und Streitigkeiten in Hillary Clintons Wahlkampfteam. "Unprofessionell, skrupellos und unakzeptabel" hat ein Parteistratege der Demokraten die Vorgänge in Clintons Mannschaft bezeichnet.