Händler bekommen mehr Spielraum bei Kalkulation.
Amazon

„Wir sind Verleger, keine Ladendiebe“, sagt ein Betreiber der illegalen Plattform boox.to, der größten Plattform im deutschsprachigen Raum für Gratis-Downloads von Literatur. "Shared Reading", das klingt gut. Aber Raubkopien von E-Books im Internet ruinieren das Buchgeschäft.
Die Diskussion über die Zukunft der traditionsreichen „Washington Post“ ebbt nicht ab.
Als Student habe ich eine Menge seltsamer Jobs gemacht. Ich arbeitete als Aushilfsgespenst in einem Gruselkabinett, ich schleppte riesige Märchenschlossattrappen durch die Kulissenmagazine der Staatsoper.
„Die Bücherkrake“ vom 10. August Amazon ist für Kunden attraktiv, weil sie offenbar gerne von zuhause einkaufen und weil das Unternehmen kulant mit Reklamationen umgeht.
Beim Projekt „Schmökerhöker“ verkaufen Behinderten-Werkstätten gebrauchte Bücher: In Potsdam sind die Organisatoren noch auf Raumsuche

Amazon bindet die Nutzer seines E-Book-Readers Kindle extrem eng an sich und fast die Hälfte des Marktanteils entfällt mittlerweile auf den US-Konzern. Der deutsche Buchhandel legt sich jetzt mit dem Internet-Riesen an und will ein Kartellverfahren anstrengen - eine deutliche Kampfansage. Und nicht unwahrscheinlich.

Chinas Medien glauben, dass Jeff Bezos die "Washington Post" versehentlich bei Amazon gekauft hat. Verstehen sie dafür Krömer und Matussek?
Es kriselte schon lange. Und die Redakteure der „Washington Post“ hatten mit einem Verkauf der Zeitung gerechnet – aber niemals mit diesem Käufer. Jetzt fragen alle: Was will Jeff Bezos, der moderne Tycoon des Internetzeitalters, mit dem Traditionshaus?
Will da ein gelangweilter Milliardär mit einem angesehenen Zeitungstitel seine schnöden Alltagsgeschäfte aufhübschen? Nein, Amazon-Gründer Jeff Bezos legt mit dem Kauf der "Washington Post" ein Versprechen ab.

Wieder steigt ein Verlag aus seinem Kerngeschäft aus: Amazon-Chef Jeff Bezos kauft die "Washington Post" für 250 Millionen Dollar. Für die Mitarbeiter der Zeitung kommt die Nachricht völlig überraschend.

Wieder steigt ein Verlag aus seinem Kerngeschäft aus: Amazon-Chef Jeff Bezos kauft die "Washington Post" für 250 Millionen Dollar. Für die Mitarbeiter der Zeitung kommt die Nachricht völlig überraschend.
Schlachtereien, Werften, Versandhändler: Ein Billiglohnskandal folgt auf den nächsten. Die Regierung aber schmückt sich mit der historisch niedrigen Arbeitslosenzahl.

Deutsche TV-Sender strahlen gerade amerikanische Serien häufig mit großer Verzögerung aus. Immer mehr TV-Serienfans greifen daher auf Streaming-Websites im Internet zurück, weil sie nicht mehr warten wollen. Ist das erlaubt?
Internetkaufhaus verdient trotz Umsatzsprung im zweiten Quartal kein Geld.

Bei Amazon legen Beschäftigte die Arbeit nieder, weil sie einen eigenen Tarifvertrag erstreiten wollen. Der Online-Händler ist nicht interessiert – und expandiert in Brandenburg.

Nachdem am Donnerstag Amazon-Beschäftigte in Leipzig die Arbeit niedergelegt haben, streikt am Freitag ein Teil der Belegschaft in Bad Hersfeld. Es geht um einen Tarifvertrag.
Rund 500 Mitarbeiter haben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Donnerstag im Amazon-Versandzentrum in Leipzig die Arbeit niedergelegt. Sie wollen einen Tarifvertrag erstreiten.
Wie die Hersteller von Babymilch auf Kartellvorwürfe reagieren, warum der Berliner Bezahldienst Sumup nach Südamerika geht und was am Dienstag sonst in den Unternehmen geschah.

Investieren in die Cloud: Das Berliner Start-Up Zimory erhält 20 Millionen US-Dollar Investitionskapital, unter anderem von der Deutschen Börse AG. Mit dem Geld will Zimory eine weltweite Webspace-Börse aufbauen.

William Reinsch, Chef des größten US-Handelsverbandes NFTC, spricht im Interview über die Abhöraffäre und mögliche Folgen für das geplante Transatlantische Wirtschaftsabkommen.

Bei Jumia gibt es fast alles vom Minikleid bis zur Waschmaschine. Noch sind die Umsätze überschaubar, doch in Nigeria wächst das Online-Kaufhaus rasend schnell. Die Idee zu dem Amazon-Klon stammt aus Berlin.

Debatte um Arbeitsbedingungen bei Amazon hilft dem stationären Buchhandel.
Amazon-Mitarbeiter streiken erneut für Tarifvertrag.

Die Beschäftigten von Amazon fordern mehr Lohn. Doch der Onlineversandhändler will – oder kann – sich das nicht leisten. Zwar macht Amazon Milliarden-Umsätze, aber der Gewinn sinkt aufgrund hoher Logistikkosten.

Beim weltgrößten Internet-Versandhändler Amazon wird heute erstmals in Deutschland gestreikt. In Leipzig und Bad Hersfeld haben die Beschäftigten die Arbeit niedergelegt. Hintergrund sind Forderungen nach einem Tarifvertrag.

Neue digitale Arbeitswelten boomen. Im Netz werden kleinste Aufträge für Hungerlöhne übernommen. Der New Yorker Autor Trebor Scholz hat die neuen Märkte untersucht und spricht von Ausbeutung.
Die Auflagenhöhe ist geheim, aber der erste Band der offiziellen Biografie über Margaret Thatcher steht bei Amazon seit Tagen an der Spitze. Wenn das Buch am heutigen Dienstag in die Buchhandlungen kommt, werde es „mit einem Schlag alle anderen Thatcher-Biografien außer Kraft setzen“, verheißt der Verlag.

Die Auflagenhöhe ist geheim, aber der erste Band der offiziellen Biografie über Margaret Thatcher steht bei Amazon seit Tagen an der Spitze. Wenn das Buch am heutigen Dienstag in die Buchhandlungen kommt, werde es „mit einem Schlag alle anderen Thatcher-Biografien außer Kraft setzen“, verheißt der Verlag.

Der Tarifstreit bei Amazon verschärft sich. An diesem Montag will die Gewerkschaft Verdi nun zur einer Urabstimmung aufrufen, um sich der Streikbereitschaft der Amazon-Mitarbeiter rückzuversichern. Anfang Mai wird mit einem ersten Ergebnis gerechnet.

Nicht nur mit seinem Marktplatz verdient Ebay gutes Geld: Der US-Konzern verdient gleicht doppelt am gut laufenden Online-Handel. Beim Ausblick enttäuscht das Unternehmen dennoch.
Im Leipziger Logistikzentrum des US-Versandhändlers drohen Streiks. Verdi fordert einen Mindeststundenlohn von knapp elf Euro.
Eine Allianz von vier großen deutsche Buchhändler macht mit dem E-Book-Lesegerät Tolino Shine dem Kindle von Amazon Konkurrenz. Im Test zeigt der Herausforderer einige Schwächen, an deren Beseitigung jedoch schon gearbeitet wird.

Leipziger Buchmesse: Eröffnung mit Ehrung.

Bürgermeister haben es nicht leicht, nicht einmal in Computerspielen. In der Neuauflage des Klassikers "SimCity" baut man Straßen, Schulen und Fabriken – und natürlich einen Flughafen. Außerdem im Test: das Rätselspiel "The Bridge".

Mit zehn las Sahra Wagenknecht tapfer Spinoza, einen eReader lehnt sie ab. Ein Gespräch mit der Linken-Politikerin zur Leipziger Buchmesse über Amazon, Angela Merkel und Monopoly.
Gemeinsam mit Händlern ein E-Book im Angebot.

Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverband Gerd Billen spricht über Käfigeier und sensible Firmen.

Durch Konsumverweigerung geraten Firmen unter gewaltigen Druck. Doch nicht immer führt dieses Mittel zu Veränderungen. Es gibt Branchen, die Proteste im Internet oder ganz real einfach aussitzen können. Vor allem, wenn es keine Alternative gibt.
Früher galt der weibliche Körper als nach innen gestülpte Version des Mannes. Unsere Autorin erkundet die Sexualität der Frau von Aristoteles bis heute.