
Frank Williams ist noch immer die dominante Figur in seinem Team. Am Montag wird er 70 Jahre alt.

Frank Williams ist noch immer die dominante Figur in seinem Team. Am Montag wird er 70 Jahre alt.
Münchner Hersteller überholt Hyundai.
Münchner Hersteller überholt Hyundai.
Fisker arbeitet am Ausbau der Modellpalette von Elektrofahrzeugen mit Range Extender. Neben dem Karma aus der Luxusklasse soll es künftig ein zweites Fahrzeug in Format und Preis von Audi A5 und BMW 3er geben.
Linke wollen ihre Themen ins Lab einbringen
Gegen Populismus und Sozialneid: Die Bedingungen für die freie Szene in Berlin verschlechtern sich Jahr für Jahr. Das stellt die Künstler vor weitere Herausforderungen. Wie sich die freie Szene in Berlin neu organisiert.
Daimler-Aktionäre gehen auf der Hauptversammlung hart ins Gericht mit dem Autohersteller.
Nachdem das Guggenheim Lab sich auf den Pfefferberg als Standort festgelegt hat, konkretisieren nun auch die Gegner ihren Protest. Die Initiative „BMW Lab verhindern“ kündigte eine Übernahme des Projektes und weitere Aktionen an.
Den Umzug des Guggenheim Labs nach Berlin-Prenzlauer Berg sehen die meisten Anwohner gelassen. Eröffnung ist am 24. Mai
Prenzlauer Berg sehen viele Anwohner gelassen.
Prenzlauer Berg statt Kreuzberg: Die Guggenheim-Stiftung hat bekannt gegeben, wo sie ihr Labor zu urbanen Zukunftsfragen unterbringen will. Die meisten Anwohner reagieren gelassen.
Potsdam-West - Ein Rennradfahrer ist am Sonntagnachmittag in der Geschwister-Scholl-Straße bei einem Zusammenstoß mit einem BMW und einem Linienbus schwer verletzt worden. Bisher kennt die Polizei den Unfallhergang nur durch Zeugenaussagen.

BMW forscht eifrig an der eigenen Zukunft. Die Submarke BMW i zeigt mit einer neuen Studie, wie ein Elektro-Sportler aussehen könnte. Der zweite i8 ist ein Roadster, besteht aus Karbon und Aluminium, fährt aber nur zum Teil rein elektrisch.
Parolen, brennende Autos: Berlins linke Szene macht vor dem 1. Mai stärker mobil als zuvor. Ihr Thema: Gentrifizierung. Guggenheim-Lab war nur Anfang.
Internet-Parolen, brennende Autos: Die linke Szene macht vor dem 1. Mai weit stärker mobil als zuvor. Ihr Thema heißt: Gentrifizierung. Und das Guggenheim-Lab war offenbar erst der Anfang.
„Platz da“ vom 29. März Was die Diskussion um das BMW Guggenheim Lab bei mir hervorruft, ist ein Ohnmachtsgefühl und zwar gegenüber der ständigen Wiederholung von eher schwachen Argumenten.

Brandenburgs CDU hat eine Pro-Asyl-Initiative gestartet – für das in Berlin stark umstrittenen BMW-Guggenheim-Lab: Statt sich in Berlin immer neuen Anfeindungen und Drohungen vor allem aus der linken Szene auszusetzen, solle das Projekt doch ins Exil gehen – nach Potsdam.
Stephan Wiehler gibt Empfehlungen für einen friedlichen 1. Mai.
Er habe den Konflikt kommen sehen, sagt Franz Schulz, Bürgermeister von Kreuzberg. Weil in Berlin die Brache ein Ort persönlicher Freiheit ist. Vielleicht erklärt das, warum das Guggenheim Lab unerwünscht ist.

Nach dem Rekordjahr 2011: Wer sich über hohe Ausschüttungen freuen kann.
Berlin befindet sich in einem einzigartigen Prozess der Stadtwerdung. Ein Projekt wie das Guggenheim-Lab könnte dabei helfen. Doch mit neuen Ideen, mit Veränderung im Allgemeinen tun sich die Berliner schwer. Nicht nur in Kreuzberg.

Mit der Standortverlagerung des "BMW Guggenheim Lab" kommen kritische Stimmen auch aus Prenzlauer Berg. Senatssprecher Richard Meng hält die Diskussion für "inhaltlich völlig daneben".

Eine Initiative will das Guggenheim-Lab in Berlin auf jeden Fall verhindern. Ein Sprecher verteidigt Sachbeschädigungen als "mildes Mittel".
Die Kritik an dem geplanten Projekt des „BMW Guggenheim Lab“ beginnt sich zu verselbstständigen und hat längst nichts mehr mit dem ursprünglichen Protestziel zu tun, eine Gentrifizierung rund um den vorgesehenen Standort zu verhindern. Wer sich gegen den Sponsor BMW mit dem Argument wendet, die Eigentümerfamilie habe als Profiteur der Zwangsarbeiterausbeutung letztlich den Nazis in die Hände gearbeitet, stellt damit große Teile der deutschen Industrie unter Sippenhaft.
Die Kritik an dem geplanten Projekt des „BMW Guggenheim Lab“ beginnt sich zu verselbstständigen und hat längst nichts mehr mit dem ursprünglichen Protestziel zu tun, eine Gentrifizierung rund um den vorgesehenen Standort zu verhindern. Wer sich gegen den Sponsor BMW mit dem Argument wendet, die Eigentümerfamilie habe als Profiteur der Zwangsarbeiterausbeutung letztlich den Nazis in die Hände gearbeitet, stellt damit große Teile der deutschen Industrie unter Sippenhaft.

Anstatt etwas für ihren Kiez zu tun, schaden die Gegner ihrer Stadt: Sie beschädigen das Image Berlins. Kritik muss möglich sein - nicht aber willkürliche Gewalt.

Die Gegner des Guggenheim Lab haben Randale angekündigt - sie wollen es nicht nur in Kreuzberg, sondern in der gesamten Stadt verhindern. Das provoziert Kritik, die Sympathien für die Gegner schwinden.
Das Scheitern des Labs in Kreuzberg schadet dem Image Berlins
Bei Sachbeschädigung hört auch für die gegenüber der linken Szene aufgeschlossene Opposition die Sympathie mit den Kritikern des „BMW Guggenheim Lab“ auf.

Eine Initiative will das Guggenheim-Lab in Berlin auf jeden Fall verhindern. Ein Sprecher verteidigt Sachbeschädigungen als "mildes Mittel".
Die CDU will sich mit einer Kampagne stark machen gegen Dreck und Verwahrlosung in der Hauptstadt. Auch die aktuelle Debatte um die Vertreibung des Guggenheim-Projekts aus Kreuzberg war Thema auf der Klausurtagung in Dresden.
Stefan Stuckmann erzählt, wie unser Redaktionspraktikant Cedric zu Guttenberg die Stadt erlebt.
Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD) fordert, nicht nur etablierte Standorte für das geplante Guggenheim Lab anzubieten. Nächste Woche wollen sich die Kuratoren aus New York in Berlin umsehen. Die Liste möglicher Standorte ist lang.

Sparkurs, mögliche Werksschließungen: Detroit verliert mal wieder die Geduld mit Opel. Im weltweiten Machtpoker der Autoindustrie werden die Rüsselsheimer wohl zum Bauernopfer und sterben aus Angst vor asiatischen Herstellern einen langsamen Tod.
Ausgerechnet im multikulturellen Kreuzberg gibt eine kleine Gruppe vor, was im Kiez geht und was nicht. Die Standortsuche für das Guggenheim-Projekt geht jetzt weiter. Und im Kiez bleibt alles beim Alten.
Nächste Woche soll der neue Standort feststehen
Lust und Last der Logos: Der thailändische Aktionskünstler Rirkrit Tiravanija über seine Rolle als Berater des BMW Guggenheim Lab.
Nach drei Jahren Fahren mit Moto Guzzi hat die Berliner Polizei sich wieder für BMW-Motorräder entschieden - sehr zur Freude des Spandauer Motorradwerkes.
Trotz des Rückschlags in Kreuzberg wollen die New Yorker Initiatoren des Diskussionsforums "BMW Guggenheim Lab" daran festhalten, einen Standort in Berlin zu finden. Nächste Woche soll die Entscheidung fallen.

Aufmerksamkeit und Spannung habe er gesucht, sagt ein Psychiater. Im Prozess um den Autobrandstifter André H. hatte am Donnerstag ein Gutachter das Wort.
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