Kurz vor der Bekanntgabe der Teilnehmer an der Formel-1-Weltmeisterschaft 2010 bleiben die Fronten verhärtet. Ferrari droht weiter mit Rückzug, wenn die Fia die Regelneuerungen nicht zurücknimmt.
BMW
Die Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes haben im Mai weltweit deutlich weniger Autos als im Vorjahresmonat verkauft. Der Absatzrückgang verlief aber weniger dramatisch als in den ersten Monaten dieses Jahres.
Am Ende des Qualifikationsturniers zum „BMW Golf Cup International“ im Golf und Country Club Seddiner See hatte BMW-Chef Hans-Reiner Schröder seine Gäste zusammen mit Adlon-Chef Stephan Interthal am Samstagabend zu einer Gala ins Hotel Adlon geladen, die ihm besonders am Herzen lag. Die Siegerehrung sollte nämlich nicht einfach nur im Rahmen eines Gourmet-Dinners stattfinden.
Das als Mitfavorit gestartete BMW-Team kämpft um Anschluss in der Formel 1. Die Mannschaft braucht gute Ergebnisse, um ihre Zukunft zu sichern - am besten schon an diesem Sonntag in Istanbul.

Sie hießen Puppchen, Kadett oder Commodore. Sie waren ein Autowunder aus Deutschland. Das ist jetzt entzaubert. Eine Geschichte über den Mythos Opel.
Magna und Sberbank zahlen 500 Millionen Euro für ihre Anteile. GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster soll die neue Opel AG führen.

Jenson Button siegt von der Poleposition aus im Großen Preis von Monaco. Sebastian Vettel startet als Vierter und scheidet früh aus. „Wir haben uns bei der Reifenwahl vertan“, sagt der deutsche Fahrer.
Ferienimmobilien im Ausland werden günstiger. Deutsche investieren zunehmend in der Heimat
Magna-Chef Siegfried Wolf wirbt in Berlin für den kanadisch-österreichischen Konzern. Das Unternehmen sei kein Finanzjongleur und wolle kein Abenteuer.
Zwölf Aufsichtsratschefs großer deutscher Unternehmen haben mit einem offenen Brief gegen die von der Bundesregierung geplanten schärferen Regeln für Manager protestiert.
Nach der Freilassung einer mutmaßlichen Brandstifterin kritisieren sich Polizei und Justiz gegenseitig: War die Anklage nicht hart genug, oder die Arbeit der Polizei zu oberflächlich? Derweil brennen wieder Fahrzeuge.
75-Jähriger wollte Enkel vor Strafe bewahren
Der Brite Ross Brawn dominiert mit seinem Team und Jenson Button die Formel 1 – wie einst mit Ferrari und Michael Schumacher
Der BMW-Konzern hat der lange geplanten Kooperation mit dem Konkurrenten Daimler eine weitgehende Absage erteilt.
Das Brawn-Team feiert einen souveränen, aber kontroversen Doppelsieg beim Formel-1-Rennen in Spanien.
Die Automobilbranche wird noch Jahre brauchen, um zu alter Form zurückzukehren, fürchten Experten. Hersteller, die sich jetzt nicht fit machen, verlieren den Anschluss.
Alle Formel-1-Teams erhoffen sich in Barcelona einen Schritt nach vorn – BMW braucht ihn am nötigsten.
Die Finanzkrise zwingt die Formel 1 zum drastischen Sparen – sogar ein Ausstieg von Ferrari ist denkbar.
Der Verlust bei BMW fiel geringer aus als erwartet. Daimler musste dagegen im Pkw-Geschäft ein Absatzminus von gut 27 Prozent hinnehmen.
Die Nachfrage nach einzelnen Modellen des Autobauers in Deutschland steigt wieder. Daher hat BMW in seinem Werk Regensburg die Kurzarbeit vorzeitig beendet. In Dingolfing soll allerdings weiter kurzgearbeitet werden.
Obwohl um ihn herum alle grinsten, wirkte Gerhard Tremmel leicht gereizt. Das hatte allerdings mehr mit seinem in der Nacht zum Samstag abgefackelten Auto in Zehlendorf zu tun als mit dem Spiel in Karlsruhe. Das endete mit einem 0:0 und einem Auswärtspunkt, der Cottbus gut tat.
Die deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK) schätzt, dass etwa 550 deutsche Firmen in Südafrika aktiv sind, die rund 70 000 Menschen beschäftigen. VW, BMW und Daimler haben ihre Fabriken am Kap voll in ihr globales Vertriebssystem integriert.
Mit gut 100 Milliarden Dollar ist Google einer Studie zufolge die wertvollste Marke der Welt. Vor allem Automarken fallen der Wirtschaftskrise zum Opfer.
Nach Jahren der Sonderkonjunktur bricht nun auch bei der VW-Tochter Audi das Geschäft ein. Trotzdem ist das Unternehmen zuversichtlich. Wie bei der Konkurrenz bleiben aber auch bei Audi die großen Autos stehen
Nick Heidfeld und Robert Kubica sollten um den Formel-1-Titel kämpfen – derzeit fahren sie hinterher
Eine ungewöhnlich glanzvolle Galanacht in der russischen Botschaft schlug den Bogen „Vom russischen Winter zum russischen Sommer in Berlin“.
Es war gegen Mitternacht, als Unbekannte erneut einen geparkten BMW in Friedrichshain anzündeten und flüchteten. Wieder ermittelt der Staatsschutz.
Von der Krise will keiner mehr etwas wissen, auch wenn hinter vorgehaltener Hand von Galerieschließungen, Ausstellungsabsagen, Entlassungen, Sponsorenschwund die Rede ist. Nix Krise: eine Diskussion in der Böll-Stiftung.
Das Diffusor-Urteil hat aus der Formel 1 eine Zweiklassengesellschaft gemacht - die anderen Teams versuchen jetzt so schnell wie möglich nachzurüsten.
Fast jede Nacht brennen in Berlin Autos. Auch im Mauerpark mussten Feuerwehr und Polizei wieder einschreiten. Unterdessen wurde der "Anarchiekongress" in der Technischen Universität verboten.
Der Autobauer BMW schließt Stellenstreichungen in diesem Jahr aus. Im Gegenteil, es sollen sogar mehr Mitarbeiter eingestellt werden.
In der Nacht zum Mittwoch gab es erneut Brandanschläge und Sachbeschädigungen an Autos und Gebäuden. Verletzt wurde dabei niemand, der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
BMW und Mercedes verlieren weltweit Kunden, aber der Absatz sinkt moderater. Porsche dreht sogar auf.
Kurz vor Beginn der Bilanzsaison in den USA haben Anleger am europäischen Aktienmarkt vorsichtig agiert. In einem insgesamt ruhigen Geschäft machten einige von ihnen am Dienstag Kasse.
Jenson Button gewinnt den wegen Regens abgebrochenen Grand Prix von Malaysia vor zwei Deutschen. Diese schrieben Renngeschichte. Nico Rosberg hingegen hatte Pech.
Die Börse will feiern. Selbst die zaghafte Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) konnte den Anlegern am Donnerstag die Laune nicht verderben.
„Ich habe dem Kunden den Gebrauchtwagen nicht schöngeredet. Im Gegenteil, ich habe ihn auf die Mängel aufmerksam gemacht.

Neue Regeln, ein spektakuläres Rennen, aber auch ein unglücklicher Saisonbeginn mit mehr Streit als sportlichem Wettkampf – der Auftakt der Formel 1 in Melbourne beantwortete zwar einige Fragen, ließ aber auch noch viele offen.

Beim turbulenten Formel-1-Saisonauftakt holt das neue Brawn-Team einen Doppelsieg – Toyota-Pilot Timo Glock wird Vierter. Sebastian Vettel ist ganz vorne mit dabei - bis es knallt.

Wechselbad der Gefühle zum Start der Formel 1: Der Große Preis von Australien endete mit einem unerwarteten Doppelsieg und hatte auch sonst viele Überraschungen zu bieten