Rechtsmediziner widerlegte Angeklagten-Aussage. Dann überraschendes Geständnis – 3150 Euro Strafe
BMW

2008 wurden in Berlin 104 Autos zerstört, überführt wurde kein einziger Tatverdächtiger. Innensenator Körting und Polizeipräsident Glietsch lehnen eine Sonderkommission zu den Anschlägen weiterhin als völlig sinnlos ab.
Autoerotik: In stürmischer Zeit eröffnet Porsche sein Sportwagenmuseum in Stuttgart. 200.000 soll der Mythos im Jahr anlocken. Die Eröffnung ist am 31. Januar.

Solider Geiz: Die Mode der Mitte erlebt eine Renaissance. Billiganbieter und Luxushäuser sind die Verlierer des Jahres
BMW und VW machen Pause / Berlin betroffen

Angesichts der dramatischen Absatzkrise in der Autoindustrie hat Volkswagen für einzelne Bereiche seiner deutschen Werke Kurzarbeit beschlossen. Damit sind die Wolfsburger nicht alleine.

Schwere Zeiten für die deutsche Autoindustrie: Wegen des drastischen Einbruchs der Autoverkäufe ordnet BMW Kurzarbeit an. Für die Finanztochter des Autokonzerns wird ein Antrag auf Staatsbürgschaft geprüft.
Berlin - Die Serie der politisch motivierten Brandanschläge auf Autos in Berlin geht im neuen Jahr unverändert weiter. In der Nacht zu Montag wurde nun in Neukölln ein Lkw der Post-Tochter DHL angezündet.
Jede Woche gehen in Berlin Wagen in Flammen auf. Meist trifft es Luxuswagen, in der Nacht zu Montag brannte in Neukölln ein Lkw der Posttochter DHL aus. Jetzt hat sich eine linke Gruppe zu acht Anschlägen bekannt.
Signal der Arbeitgeber: Zahlreiche Unternehmen wollen in der derzeitigen Krise auf voreilige Kündigungen verzichten. Das versichern sie Kanzlerin Merkel sogar schriftlich. Zugleich kritisieren sie, dass 40 Prozent der Firmen zu wenig tun, um Jobs zu erhalten.
Unternehmen zahlen wegen der Krise hohe Anleihezinsen – Anleger profitieren.
In Mitte und Kreuzberg zünden unbekannte Täter am frühen Mittwochmorgen drei Pkws an. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.
Die deutschen Aktienindizes sind am Montag mit Verlusten in die neue Börsenwoche gestartet. Der Leitindex Dax stieg zwar zunächst im Verlauf des Montags.
Wieder brennt es auf den Berliner Straßen. Bereits zur Jahreswende wurden zahlreiche Autos und Motorräder von unbekannten Tätern angezündet. Ein politischer Hintergrund wird von der Berliner Polizei nicht ausgeschlossen. Der Polizeiliche Staatschutz ermittelt bislang jedoch ohne Erfolg.
BMW, Opel und Renault verkaufen 2008 deutlich weniger Autos. Ein südkoreanischer Hersteller geht pleite.

Starker Einbruch bei den Verkaufszahlen zum Jahresende - der erfolgsverwöhnte Autobauer BMW muss 2008 erstmals seit 15 Jahren ein Absatzminus verkraften. Eine Prognose für das Jahr 2009 wagt das Unternehmen nicht.

Nasser Al-Attiyah aus Katar, bis dato Spitzenreiter bei der Rallye Dakar, hat mit seinem BMW X3 auf der sechsten Etappe mehrere Kontrollpunkte verpasst und wurde deshalb aus dem Wettbewerb gestrichen.
Die Serie der offenbar politisch motivierten Brandanschläge auf Autos setzt sich im neuen Jahr fort. In der Nacht zu Sonntag wurden in Friedrichshain zwei hochwertige Fahrzeuge angezündet.
Fuhrparkfirmen erwarten 2009 weitere Belastungen

Krisen gab es in der Autoindustrie schon immer, doch diesmal ist vieles anders. In Europa gibt es Überkapazitäten von rund 20 Prozent.
In der Nacht zum 25. Dezember haben Unbekannte fünf Autos am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg demoliert. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus, der Staatsschutz ermittelt.

Gisela K. (73) ist die Witwe des vor zwei Monaten am Potsdamer Platz überfahrenen Rentners Johannes K. Im Tagesspiegel-Interview spricht sie über Weihnachten, den Todesfahrer und dessen eigenen Unfalltod.
im Visier der Fahnder
Der mutmaßliche Todesfahrer vom Potsdamer Platz ist tot. Ibrahim O. war seit Wochen im Visier der Ermittler. Nun ist er mit seinem Bruder Bilal am Wochenende in Mahlow auf der Flucht vor der Polizei gegen einen Baum gerast.
Erstmals in der Unternehmensgeschichte ein Verlust / Japans Handelsbilanz im Minus

Darf man das: Sozialarbeit leisten und teure Autos fahren? Harald Ehlert von der „Berliner Treberhilfe“ nennt solche Fragen "bigott“. Er sagt lieber: „Ich bin ein Sozialkapitalist.“ Schließlich ist er Chef eines Unternehmens mit zwölf Millionen Euro Umsatz.
3250 Euro für das SOS-Kinderdorf Moabit brachte die Versteigerung eines Bildes von Elke Sommer.

Darf man das: Sozialarbeit leisten und teure Autos fahren? Harald Ehlert von der "Berliner Treberhilfe" nennt solche Fragen "bigott". Er sagt lieber: "Ich bin ein Sozialkapitalist." Schließlich ist er Chef eines Unternehmens mit zwölf Millionen Euro Umsatz.
Eine Verpflichtung, keine Arbeitsplätze abzubauen, wollen sie nicht unterschreiben. Viele Unternehmen aber rechnen vorerst nicht mit betriebsbedingten Kündigungen - die meisten Verträge lassen das gar nicht zu. Für Zeitarbeiter sieht es trotzdem düster aus.

Düstere Aussichten: Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat das Scheitern des Hilfspakets für die US-Autoindustrie als "dramatisches Signal" bezeichnet. Er rechnet mit einem GM-Konkurs noch vor Weihnachten. Und auch das Schicksal der GM-Tochter Opel dürfte bald besiegelt sein.
Die junge Frau hatte keine Chance. Als Melek Diehl am Mittwochabend gegen 19.10 Uhr die Konstanzer Straße in Wilmersdorf überqueren wollte, raste kurz hinter der Zähringerstraße ein dunkler Golf auf sie zu und erfasste die Frau.
31-jährige Schauspielerin wurde in Berlin von Raser erfasst. Polizei fahndet nach dunklem VW-Golf

Die Münchner Justiz veröffentlicht Einzelheiten – die Milliardärin war seinem Charme erlegen.
Kurzarbeit und verlängerte Weihnachtsferien - die Autokrise schlägt nach einem Medienbericht mit voller Wucht auf Zulieferfirmen durch. Unternehmen in Nordrhein-Westfalen trifft es besonders hart.
VW begibt sichals erster deutscher Autokonzern mit seiner Finanzdienstleistungstochter unter den staatlichen Rettungsschirm. BMW könnte dem Wolfsburger Beispiel schon bald folgen.
Die Wirtschaftskrise hat die deutsche Automobilbranche voll erwischt. Daimler und andere Unternehmen verhängen Kurzarbeit, BMW schickt seine Mitarbeiter vorzeitig in die Weihnachtsferien. Der Leverkusener Autozulieferer TMD muss nun sogar Insolvenz anmelden.

Zu wenige Aufträge: Der Autokonzern Daimler reagiert auf seine dramatische Absatzkrise mit massiver Kurzarbeit. Auch beim Konkurrenten BMW sieht es düster aus.
26. NOVEMBERUm 16.

BMW-Deutschlandchef Philipp von Sahr ist sich sicher darüber, dass sein Unternehmen nicht "unter die Räder" kommt. Über den heftigen Absatzeinbruch der Branche, große Autos und Baupläne in Berlin spricht er im Interview.
26. NOVEMBERUm 16.