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Thema

Erdbeben

Zwei Tage nach dem Erdbeben in der südspanischen Stadt Lorca hat Regierungschef Jose Luis Zapatero den schnellen Wiederaufbau des Ortes versprochen. Es war das schlimmste seit einem halben Jahrhundert in Spanien.

Von Ralph Schulze
Kurze Rückkehr. In den vergangenen Tagen durften einige Bewohner der Sperrzone kurz in ihre Häuser zurückkehren. Dafür mussten sie Schutzkleidung tragen.

Japan Premierminister Naoto Kan wirbt für erneuerbare Energien und Effizienz. Derweil musste die Fukushima-Betreiberfirma Tepco zugeben, dass der Reaktorkern des Blocks 1 des Anlagenkomplexes in Daiichi als "geschmolzen" gelten muss.

Von Dagmar Dehmer

Mindestens zehn Tote bei Erdbeben in SpanienMurcia - Bei einem schweren Erdbeben im Südosten Spaniens sind am Mittwoch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das Beben hatte die Stärke 5,3.

Spur der Verwüstung. Allein das Erdbeben in Japan – hier ein Bild aus Fukushima – wird den weltgrößten Versicherer rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

Japan, Australien, Neuseeland: Die Munich Re hat im ersten Vierteljahr fast eine Milliarde Euro verloren. Eine Gewinnprognose für das restliche Jahr will die Munich Re nicht mehr abgeben.

Von Heike Jahberg

In Fukushima werden jetzt Arbeiter in den Reaktor 1 geschickt – trotz hoher Strahlenbelastung. Ein Greenpeace-Experte bezeichnet den Arbeitseinsatz als "Experiment, das es so bisher nicht gegeben hat".

Von Andreas Oswald

Die Risikoanalysen über die gegenwärtig 144 Atomkraftwerke in der Europäischen Union werden aller Voraussicht nach lediglich aus einem Bericht bestehen, den die Betreiberunternehmen selbst verfassen sollen.

Von Dagmar Dehmer
Es wurden erhöhte radioaktive Werte von Iod-133 sowie von Xenon gemessen.

Nach der Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Eins an der Ostküste gibt es auch in einem weit entfernten Atommeiler an der Westküste Unregelmäßigkeiten. Umittelbare Gefahr besteht aber nicht. Der Reaktor soll heruntergefahren, die Messungen verstärkt werden.

Er galt als Reformer und entpuppte sich als Gaddafi-Nachahmer. Syriens Präsident Baschar al-Assad lässt auf seine Bevölkerung schießen. Die Instabilität Syriens bereitet Israel Sorgen.

Durch die Unruhen in Syrien hat sich das Blatt nicht nur für Baschar al-Assad gewendet. Die Nachbarn in Israel warnen: Extremisten könnten die Macht in Damaskus übernehmen.

Von Charles A. Landsmann
Foto: p-a/dpa

Die Katastrophe in Japan zeigt, dass wir umsteuern müssen. Das wird nur gehen, wenn wir unsere Lebensgewohnheiten radikal ändern und helfen, das Kreuz zu schultern.

Von Dr. Markus Dröge
Im Nadelwald. Iréne Theorin (Brünnhilde), Anja Kampe (Sieglinde) und Simon O’Neill (Siegmund).

Das Orchester erzählt Bedeutsameres als die Protagonisten: Daniel Barenboim dirigiert eine packende "Walküre" bei den Festtagen der Berliner Staatsoper.

Von Frederik Hanssen

Berlin - Der japanische Premierminister Naoto Kan kämpft seit einem Monat mit der Bewältigung dreier Katastrophen: Erdbeben, Tsunami, Kernschmelze in Fukushima. Inzwischen kämpft er aber auch mit Vorwürfen der Opposition und seiner eigenen Partei.

Mit einer Benefizveranstaltung, die der Tagesspiegel unterstützt, sollen am kommenden Sonntag Spendengelder für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan gesammelt werden.

Von Sidney Gennies
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