
Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen. Nun gibt es Spekulationen über einen Zusammenhang mit dem Mega-Erdstoß von Chile.

Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen. Nun gibt es Spekulationen über einen Zusammenhang mit dem Mega-Erdstoß von Chile.
Vereinte Nationen helfen und die Marine zieht personelle Konsequenzen aus unzureichender Tsunami-Warnung.
In Chile haben vier Tage nach dem verheerenden Beben der Stärke 8,8 weitere Nachbeben für Panik und Angst vor einem neuen Tsunami gesorgt. Viele Menschen in der Küstenregion um die Stadt Concepción versuchten, sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen.

Ein schweres Erdbeben hat die Menschen im Süden Taiwans in Angst und Schrecken versetzt. Medienberichten zufolge liefen in der Hafenstadt Kaohsiung zahlreiche Menschen in Panik auf die Straße, als der Erdstoß der Stärke 6,4 am Donnerstag Häuser zum Wanken brachte.
Nasa-Rechnung: Das Beben in Chile hat die Masse auf dem Planeten verschoben – langfristig werden die Tage länger.
Der Erdbebenschutz in Chile hat offenbar gewirkt

Im chilenischen Erdbebengebiet gerät die Situation außer Kontrolle: Bürgerwehren kämpfen gegen Plünderer.

Berichte über Plünderungen und Angst vor Gewalt im chilenischen Erdbebengebiet – die Regierung entsendet Truppen
Rettungskräfte suchen nach Verschütteten und Überlebenden.
Nach dem starken Erdbeben in Chile wurde fast im gesamten Pazifikraum Tsunami-Alarm ausgelöst. In Japan wurden daraufhin hunderttausende Menschen in Sicherheit gebracht. Wie gefährlich war die Situation?
Das schwere Erdbeben in Chile haben gut 200 Insassen eines Gefängnisses zur Flucht genutzt.

Nach dem Beben in Chile sind zahlreiche Menschen noch verschollen, die Kommunikation mit den betroffenen Gebiete ist schwierig. Der befürchtete Riesen-Tsunami blieb aus.

Das Erdbeben in Chile trifft die Küstenstadt Concepción besonders hart und richtet auch in der Hauptstadt Santiago Verwüstungen an
Viele Tote in Chile / Pazifikanrainer in Angst vor tödlichen Flutwellen – Erinnerungen an 2004.
Chiles kleine Olympia-Delegation will nach dem ersten Schock über das schwere Erdbeben in der Heimat nun doch an der Schlussfeier in Vancouver teilnehmen.

UPDATE Eines der schwersten jemals gemessenen Erdbeben hat Chile erschüttert und mehr als 200 Menschen das Leben gekostet. Hunderte Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Außerhalb Japans und Russlands wurde die Tsunami-Warnung inzwischen überall wieder aufgehoben.
Das Pazifik-Warnzentrum hat nach dem schweren Erdbeben in Chile eine Tsunami-Warnung für Hawaii herausgegeben.
Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat eine kleine Tsunami-Wellen an Japans Küste getrieben. Zwei Rentner verletzten sich bei Stürzen während des Bebens.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 8,3 hat am frühen Samstagmorgen Chile erschüttert. Für die gesamte Küste von Chile und den nördlichen Nachbarn Peru wurde eine Tsunamiwarnung herausgegeben.
Ein heftiges Erdbeben hat am frühen Morgen Ortszeit die südjapanische Insel Okinawa erschüttert. Die Behörden warnten davor, sich der Küste zu nähern - wegen der Gefahr einer Flutwelle.

Wenn Gefahr durch Naturkatastrophen droht, müssen schnelle Entscheidungen her. Doch welcher Experte hat Recht?
Mehr als 200.000 Leichen sind seit dem Erdbeben auf Haiti bereits begraben worden. Doch noch immer liegen unzählige unter Trümmern. Haitis Präsident Préval spricht nun von bis zu 300.000 Toten.
Kleinmachnow - Über 2500 Euro sind gestern bei einem Benefizkonzert in Kleinmachnow für die Erdbebenopfer in Haiti zusammengekommen. Viel Beifall gab es für die Musiker der Kreismusikschule „Engelbert Humperdinck“, die mit ihrem einstündigen Konzert für einen vollen Rathaussaal sorgten.

2004 schrieb ein Ex-Schüler ein Buch über sexuelle Vergehen im Internat – jetzt wird er ernst genommen.
Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Vereinten Nationen den größten Spendenaufruf ihrer Geschichte gestartet.
Es ist der größte Hilfsaufruf in der Geschichte der UN: 1,44 Milliarden Dollar sollen die Mitgliedsländer zur Unterstützung Haitis aufbringen.
Acht aus dem Gewahrsam in Haiti entlassene Baptisten können die Heimreise antreten. Sie standen unter Verdacht, nach dem Erdbeben Kinder aus dem Karibikstaat entführen zu wollen.
Nach Ansicht eines Experten ist das Risiko in Haiti größer als gedacht. Umso wichtiger sei es, die Bauvorschriften zu befolgen.

Fünf Wochen nach dem Erdbeben in Haiti kämpfen die Menschen mit den Widrigkeiten ihres Lebens.

Benedikt XVI. will nach Kindsmissbrauch durch Geistliche die Glaubwürdigkeit der Kirche erneuern. 24 Würdenträger der "grünen Insel" wurden in den Vatikan zitiert.
EU-Außenministerin Catherine Ashton stößt wegen ihrer mangelnden Präsenz auf Kritik. Schwierig: Sie ist als EU-Außenministerin Vizepräsidentin in der Kommission des Portugiesen José Manuel Barroso und gleichzeitig den Mitgliedstaaten verantwortlich.

Soll das Technische Hilfswerk beim Glätte-Kampf helfen? Hilfswerks-Präsident Albrecht Broemme nimmt Stellung.
Eine Sex- und Korruptionsaffäre erschüttert die Palästinenserführung unter Präsident Mahmud Abbas, der nun eine Untersuchungskommission eingesetzt hat.
Das Erdbeben vor einem Monat vernichtete mühsam aufgebaute Perspektiven. Investoren und Unternehmen wenden sich von dem karibischen Armenhaus ab.

Raoul Peck, Regisseur aus Haiti, über seine Heimat, das Erdbeben und seinen politischen Film „Moloch Tropical“.

Stars, Wohltätigkeit und die Medien – eine Verbindung, die sich für alle Seiten lohnt. Kritiker gibt es trotzdem

Bill Clinton hat sich überraschend einer Operation am Herzen unterziehen müssen. Der frühere amerikanische Präsident hatte über Schmerzen in der Brust geklagt und war sofort in ein New Yorker Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben der Ärzte ist Clinton bereits wieder "guter Dinge".
Die Sehnsucht nach Geschichten von Stars und Sternchen wächst. Darauf bauen die neuen Magazine „Grazia“ und „Gala Wedding“.
Diese Woche war Paul Böttcher trotz Abiturvorbereitung zwei Tage freigestellt. Er hatte zu viele andere Dinge um die Ohren als seine eigene Reifeprüfung.
Der chinesische Bürgerrechtler Tan Zuoren, der den Tod von tausenden Schulkindern während des Erdbebens in Sichuan durch Pfusch am Bau untersucht hatte, muss fünf Jahre ins Gefängnis.
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