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Thema

Erdbeben

Aufregung in der Türkei über Naturphänomene: Erst jagten hunderttausende Frösche den Menschen Angst vor einem Erdbeben ein, jetzt gibt ein Ansturm von Schmetterlingen Rätsel auf.

Von Thomas Seibert
Tänzchen in Ehren. Die wilde Larissa (Jessica Biel) und ihr Schwiegervater (Colin Firth).

Zickenkrieg nach Gutsherrinnenart: Stephan Elliotts „Easy Virtue“ ist eine höchst amüsante Komödie. Solch geschliffene Dialoge hat man lange nicht mehr im Kino gehört.

Von Martin Schwickert

Ein starkes Erdbeben hat mehrere Städte im Osten Kanadas erschüttert, Menschen kamen bei dem seltenen Ereignis offenbar nicht zu Schaden. In Ottawa wurden mehrere Gebäude geräumt.

Meine Zeit nach dem Mauerfall. Christa Wolf, 81, fiktionalisiert und reflektiert die Wochen und Monate nach ’89.

Zwei Gesellschaftssysteme hat sie enden sehen. Mit dem Gefühl, ein drittes könnte folgen, ist Christa Wolf in der Finanzkrise nicht allein. Eine Kritik ihres neuen autobiografischen Romans „Stadt der Engel“.

Von Oliver Pfohlmann

„Wo du hinguckst: nur Bruch!“ Sagt der Hausmeister der Berliner Staatsoper. Damit ist jetzt Schluss. Der Betrieb packt die Koffer, das Haus wird saniert. Aber speist sich künstlerisches Ethos nicht auch aus Scheußlichkeiten?

Von Christine Lemke-Matwey

Santo Domingo trägt den Titel „Kulturhauptstadt Amerikas 2010“. Touristen schauen sich um – und internationale Haitihelfer.

Von Hella Kaiser

Nach dem Erdbeben in Haiti ist der Chirurg Matthias Richter-Turtur auf die Insel geflogen, um zu helfen – mit Steinen und Schrauben.

Von Anna Kemper
Ein Herz für Götter. Marianne Lehmann in ihrem Voodoo-Haus in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince.

Die Schweizerin Marianne Lehmann hütet in Haiti eine einzigartige Voodoo-Sammlung. Nun sind ihre Schätze in Berlin zu sehen. Ein Besuch bei der Sammlerin in Port-au-Prince.

Von Ingrid Müller

Das politische Erdbeben, das die Wähler in Nordrhein-Westfalen auslösen könnten, wird in ganz Deutschland zu spüren sein. Sechs Szenarien für den Ausgang der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und welche Folgen sie für Düsseldorf und vor allem für Berlin haben könnten.

Von Christoph Seils

Ist der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans auf Island, dessen Eruptionswolke dem europäischen Luftverkehr eine Zwangspause verordnete, eine Folge des Klimawandels? Es gibt mehrere Hinweise, dass eine weltweite Erwärmung zu verstärktem Vulkanismus führt.

Von Ralf Nestler

Pekings Regierung unternimmt alles, um Retter und Güter in die schwer erreichbare Region zu schicken. Viele der entsendeten Helfer werden in 4000 Metern höhenkrank.

Von Peer Junker
China

Bei dem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas sind nach Angaben der staatlichen Medien rund 400 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 8000 Menschen wurden demnach verletzt. Das Beben ereignete sich in der Provinz Qinghai im Nordosten des tibetischen Hochlandes.

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UPDATE Vor der indonesischen Insel Sumatra hat es in der Nacht ein starkes Erdbeben gegeben. Todesopfer gibt es offenbar nicht - die Erinnerung an den Tsunami mit Hunderttausenden Toten löste bei den Menschen jedoch Panik aus.

Von Ralf Nestler
Italien ein Jahr nach dem Erdbeben

Zigtausende Menschen wurden obdachlos, hunderte starben, als am 6. April 2009 ein Beben die italienische Stadt L’Aquila zerstörte. Ein Jahr danach ist der erste Eindruck, dass die Katastrophe überwunden wurde. Aber die Bewohner sagen: Genau das ist das Problem.

Von Paul Kreiner
Mexiko

Der Nordwesten von Mexiko ist am Sonntag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Die Erdstöße waren auch in mehreren US-Bundesstaaten zu spüren. Mindestens ein Mensch ist getötet worden.

UN Hosts International Aid Conference On Haiti

Zweieinhalb Monate nach dem Erdbeben in Haiti, das Schätzungen zufolge 220.000 bis 300.000 Menschen den Tod brachte, berieten am Mittwoch in New York Vertreter der Weltgemeinschaft, wie viel Geld sie als Hilfe zur Verfügung stellen wollen. Und die Spendenbereitschaft war groß: Schon innerhalb der ersten Stunde sammelten die Vereinten Nationen doppelt so viel Geld wie erhofft ein.

Von Ingrid Müller

Mit einem Netz seismologischer Stationen in Nordchile blicken Potsdamer Geoforscher in die Tiefe

Von Roland Knauer

Nach dem verheerenden Erdbeben braucht Haiti einen Neuaufbau – keinen Wiederaufbau, schreibt der UN-Generalsekretär in seinem Beitrag für den Tagesspiegel.

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Am 24. März 1980 wurde der Erzbischof von San Salvador ermordet. Sein Tod war der Auftakt zu zwölf Jahren Bürgerkrieg – bis heute wird Oscar Romero verehrt wie ein Heiliger

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ hat in Chile ein Observatorium an die Universidad de Chile mit dem seismologischen Dienst des Landes und an die Universidad catolica del Norte übergeben. Das GFZ beobachtet seit 2006 im Norden Chiles die Erdbewegungen.

Mit einem dichten Netz seismologischer Stationen in Nordchile wollen Geoforscher in die Tiefe blicken. Es steht genau in der Gegend, wo das nächste Starkbeben erwartet wird.

Von Roland Knauer
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