
Mangelnde Hilfsbereitschaft kann man den Deutschen nicht vorwerfen. Nach Erdbeben oder Flut wird viel und gerne geholfen.

Mangelnde Hilfsbereitschaft kann man den Deutschen nicht vorwerfen. Nach Erdbeben oder Flut wird viel und gerne geholfen.
Aufregung in der Türkei über Naturphänomene: Erst jagten hunderttausende Frösche den Menschen Angst vor einem Erdbeben ein, jetzt gibt ein Ansturm von Schmetterlingen Rätsel auf.

Die Suchmaschine steigt in das Geschäft mit Ticketverkäufen ein. Das könnte den Online-Reisemarkt komplett verändern.
Vor einem halben Jahr legte das Erdbeben viele Schulen Haiti in Trümmern. Doch inzwischen haben die Menschen Unglaubliches für den Wiederaufbau geleistet.

Zickenkrieg nach Gutsherrinnenart: Stephan Elliotts „Easy Virtue“ ist eine höchst amüsante Komödie. Solch geschliffene Dialoge hat man lange nicht mehr im Kino gehört.
Ein starkes Erdbeben hat mehrere Städte im Osten Kanadas erschüttert, Menschen kamen bei dem seltenen Ereignis offenbar nicht zu Schaden. In Ottawa wurden mehrere Gebäude geräumt.
„Berlin hilft Haiti“ – unter diesem Motto lud der Tagesspiegel zugunsten der Erdbebenopfer in die Philharmonie. Sony veröffentlicht das Konzert jetzt auf CD.

Zwei Gesellschaftssysteme hat sie enden sehen. Mit dem Gefühl, ein drittes könnte folgen, ist Christa Wolf in der Finanzkrise nicht allein. Eine Kritik ihres neuen autobiografischen Romans „Stadt der Engel“.

Die Nationalisten der Neu-Flämischen Allianz haben die Wahlen in Belgien gewonnen. Die Spaltung des Landes wird dadurch verstärkt, die Bildung einer neuen Regierung erschwert.
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat die Erde vor der Küste Indiens erschüttert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. Für den gesamten Indischen Ozean wurde eine Tsunami-Warnung ausgesprochen.
„Wo du hinguckst: nur Bruch!“ Sagt der Hausmeister der Berliner Staatsoper. Damit ist jetzt Schluss. Der Betrieb packt die Koffer, das Haus wird saniert. Aber speist sich künstlerisches Ethos nicht auch aus Scheußlichkeiten?
Santo Domingo trägt den Titel „Kulturhauptstadt Amerikas 2010“. Touristen schauen sich um – und internationale Haitihelfer.
Plage in Griechenland soll Beben vorhersagen

Eine ungewöhnlich große Krötenwanderung in Nordgriechenland ist zu einem Topthema in der Türkei geworden – denn das Naturphänomen deutet angeblich auf ein nahes Erdbeben hin.

Neuer Sicherheitsleitfaden Kulturgut bietet Richtlinien zum Schutz des Welterbes
Nach dem Erdbeben in Haiti ist der Chirurg Matthias Richter-Turtur auf die Insel geflogen, um zu helfen – mit Steinen und Schrauben.

Die Schweizerin Marianne Lehmann hütet in Haiti eine einzigartige Voodoo-Sammlung. Nun sind ihre Schätze in Berlin zu sehen. Ein Besuch bei der Sammlerin in Port-au-Prince.
Das politische Erdbeben, das die Wähler in Nordrhein-Westfalen auslösen könnten, wird in ganz Deutschland zu spüren sein. Sechs Szenarien für den Ausgang der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und welche Folgen sie für Düsseldorf und vor allem für Berlin haben könnten.
Ist der Ausbruch des Eyjafjalla-Vulkans auf Island, dessen Eruptionswolke dem europäischen Luftverkehr eine Zwangspause verordnete, eine Folge des Klimawandels? Es gibt mehrere Hinweise, dass eine weltweite Erwärmung zu verstärktem Vulkanismus führt.
Pekings Regierung unternimmt alles, um Retter und Güter in die schwer erreichbare Region zu schicken. Viele der entsendeten Helfer werden in 4000 Metern höhenkrank.
Bei dem schweren Beben in China wurden bisher 600 Tote geborgen – das Ausmaß ist nicht abzusehen.

Bei dem schweren Beben in China wurden bisher fast 600 Tote geborgen – das Ausmaß ist nicht abzusehen.

Ein schweres Erdbeben in Nordwestchina hat viele Häuser zum Einsturz gebracht und etwa 400 Menschen getötet. Inzwischen sind die Hilfsmaßnahmen angelaufen.

Bei dem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas sind nach Angaben der staatlichen Medien rund 400 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 8000 Menschen wurden demnach verletzt. Das Beben ereignete sich in der Provinz Qinghai im Nordosten des tibetischen Hochlandes.

UPDATE Vor der indonesischen Insel Sumatra hat es in der Nacht ein starkes Erdbeben gegeben. Todesopfer gibt es offenbar nicht - die Erinnerung an den Tsunami mit Hunderttausenden Toten löste bei den Menschen jedoch Panik aus.

Zigtausende Menschen wurden obdachlos, hunderte starben, als am 6. April 2009 ein Beben die italienische Stadt L’Aquila zerstörte. Ein Jahr danach ist der erste Eindruck, dass die Katastrophe überwunden wurde. Aber die Bewohner sagen: Genau das ist das Problem.

Der Nordwesten von Mexiko ist am Sonntag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Die Erdstöße waren auch in mehreren US-Bundesstaaten zu spüren. Mindestens ein Mensch ist getötet worden.

Zweieinhalb Monate nach dem Erdbeben in Haiti, das Schätzungen zufolge 220.000 bis 300.000 Menschen den Tod brachte, berieten am Mittwoch in New York Vertreter der Weltgemeinschaft, wie viel Geld sie als Hilfe zur Verfügung stellen wollen. Und die Spendenbereitschaft war groß: Schon innerhalb der ersten Stunde sammelten die Vereinten Nationen doppelt so viel Geld wie erhofft ein.
Mit einem Netz seismologischer Stationen in Nordchile blicken Potsdamer Geoforscher in die Tiefe
Nach dem verheerenden Erdbeben braucht Haiti einen Neuaufbau – keinen Wiederaufbau, schreibt der UN-Generalsekretär in seinem Beitrag für den Tagesspiegel.
Das Land braucht einen Neuaufbau – keinen Wiederaufbau
Die GTZ baut in Haiti 1400 Häuser. Berlin gibt 17 Millionen Euro, gebraucht werden 11,5 Milliarden Dollar.

Am 24. März 1980 wurde der Erzbischof von San Salvador ermordet. Sein Tod war der Auftakt zu zwölf Jahren Bürgerkrieg – bis heute wird Oscar Romero verehrt wie ein Heiliger

Lebensmittelhilfe soll bald eingestellt werden. Das Leid bleibt.
Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ hat in Chile ein Observatorium an die Universidad de Chile mit dem seismologischen Dienst des Landes und an die Universidad catolica del Norte übergeben. Das GFZ beobachtet seit 2006 im Norden Chiles die Erdbewegungen.
Mit einem dichten Netz seismologischer Stationen in Nordchile wollen Geoforscher in die Tiefe blicken. Es steht genau in der Gegend, wo das nächste Starkbeben erwartet wird.
In Chile hat ein Stromausfall am Sonntagabend weite Teile des südamerikanischen Landes lahmgelegt. Die Behörden vermuten einen Zusammenhang mit dem Erdbeben.
Das starke Erbeben in Chile hat die Geografie verändert: Wie Forscher nun berichten, wurden die Städte Südamerikas durch den großen Ruck um bis zu drei Meter verschoben.

Geoforscher analysieren das Erdbeben von Chile
Mag es an der Krise selbst oder am Umgang damit liegen, Studio Hamburg hat das Jahr 2009 gut überstanden. „Entgegen dem allgemeinen Trend wurden die zunächst verhaltenen Prognosen weit übertroffen“, sagte Martin Willich, Vorsitzender der Geschäftsführung, am Dienstag in Berlin.
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