Schwere Erdbeben im Süden Kirgistans und in Tibet haben über 100 Menschen das Leben gekostet. Die Rettungsarbeiten gestalten sich schwierig, weil das Erdbebengebiet in den Bergen schwer zugänglich ist.
Erdbeben

Die Bundesregierung gibt eine Staatsgarantie für alle Spareinlagen privater Anleger ab. Nach dem gescheiterten Rettungsversuch für die angeschlagene Hypo Real Estate (HRE) fürchtet sie, dass das gesamte Finanzsystem in eine Schieflage geraten könnte.

Ein politisches Erdbeben hat die Ära der CSU-Alleinherrschaft in Bayern beendet: Bei den Landtagswahlen haben die Christsozialen fast 18 Prozentpunkte verloren - das höchste Minus einer Partei bei Landtagswahlen seit 1950. Die SPD profitiert davon aber nicht und kommt nur auf knapp 19 Prozent.
Während die US-Regierung versucht, den Kongress von ihrem Milliarden-Rettungsplan für den kollabierenden Finanzsektor zu überzeugen, spricht Finanzminister Peer Steinbrück im Bundestag Klartext: Die Finanzsupermacht USA ist am Ende und in Zukunft wird die Finanzwelt "multipolarer".
Nach den Beben in Japan und Indonesien warnen die Behörden vor Erdrutschen. Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Schäden sind noch unklar. Die Tsunami-Befürchtungen haben sich nicht bestätigt. Im Dezember 2004 sind in Asien über 200.000 Menschen infolge einer ähnlichen Katastrophe gestorben.

Felsbrocken-Drama in Kairo: 31 Menschen wurden von einer herabstürzenden Felswand erschlagen, bis zu 500 Vermisste sollen noch verschüttet sein. Doch die Bergungsarbeiten kommen nur schleppend voran. Jetzt protestieren die Einwohner gegen die Behörden.
In den kommenden vier Wochen werden die Professoren der Humboldt-Universität eine ungewöhnliche Studentenschaft haben. Ab morgen halten sie für Kinder Vorlesungen zu Themen wie Nordeuropa, Erdbeben und Comicsprache.
Erinnerungen an das verheerende Sichuan-Beben vom 12. Mai werden wach: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 sind am Samstag im Südwesten Chinas mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 300 wurden verletzt.
Immer noch bebt die Erde nach. Erst am Mittwoch wurde die chinesische Region Sichuan von einem Erdbeben der Stärke 6 auf der Richter-Skala erschüttert.
Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat am Donnerstagmorgen den Osten Indonesiens erschüttert. Mindestens drei Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Hunderte Gebäude wurden schwer beschädigt.
Indonesien ist erneut von einem schweren Erdbeben heimgesucht worden. Das Beben erreichte ersten Angaben zufolge eine Stärke von 6,6 auf der Richterskala. Wie viele Menschen bei den Erdstößen zu Schaden kamen ist noch unklar.
Das Internationale Olympische Komitee hat vier Millionen Dollar (rund 2,6 Millionen Euro) für die Erdbebenopfer in der chinesischen Provinz Sichuan gespendet. Dies teilte das IOC am Samstag in Peking mit.
Ein chinesischer Lehrer, der Fotos eingestürzter Schulen im Erdbebengebiet von Sichuan im Internet veröffentlicht hat, ist für ein Jahr in ein Umerziehungslager gesteckt worden. Der Grund: "Unruhestiftung".
Schrecksekunden in Los Angeles: Ein kräftiges Erdbeben erschüttert die Millionenmetropole an der US-Westküste. Augenzeugen berichten von schwankenden Wolkenkratzern, in Disneyland musste die Achterbahn gestoppt werden.
Der Besucheransturm bleibt aus: Knapp zwei Wochen vor den Olympischen Spielen sind viele Zimmer frei.

China lässt 30 Jahre nach der Einführung der Ein-Kind-Politik eine Sonderregelung zu. Familien, die bei den Erdbeben Ende Mai ihr Kind verloren, ist es erlaubt, für neuen Nachwuchs zu sorgen. Doch die Lockerung geht noch weiter.
Twitter, eine Mischung aus SMS, Chat und Blog in Kurzform, wird immer beliebter. Jetzt kommt der Dienst auch zu literarischen Ehren. Auf dem Weblog Twitkrit werden fast täglich 140-Zeichen-Werke besprochen. Am Samstag laden die Macher in Berlin zur vermutlich ersten Twitterlesung der Welt.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,8 hat am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) den Norden Japans erschüttert. Die Erdstöße überraschten viele Menschen im Schlaf. Atomkraftwerke sollen ohne Schaden geblieben sein.

Der Schlamm, täglich 100.000 Kubikmeter, schießt seit zwei Jahren aus der Vulkanerde. Ist die Natur oder eine Bohrung die Ursache?
Mehr als fünf Wochen nach dem schweren Erdbeben in China ist aus den Trümmern ein Schwein gerettet worden - abgemagert auf nur noch 50 Kilogramm. Überlebt hat das Borstentier offenbar dank eines ungewöhnlichen Speiseplans.
Zum ersten Mal seit der Unternehmensgründung schrumpft das Geschäft von Deutschlands größtem Discounter Aldi im Heimatmarkt.

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen fand in Lhasa der olympische Fackellauf statt. Hunderte Polizisten und Soldaten wurden entlang der Strecke postiert, um mögliche Proteste zu verhindern. In der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu wurden mehr als 500 Menschen bei anti-chinesischen Demonstrationen festgenommen.

Noch immer werden nach dem Erdbeben in Japan Tote unter den Trümmern gefunden. Einige Menschen mussten die Nacht in Notunterkünften verbringen, weil ihre Häuser zerstört oder beschädigt wurden. Viele Straßen sind kaputt oder verschüttet.
Eingezogene Pässe, politische Umerziehungsmaßnahmen und ein überraschend vorgezogener Fackelzug in Tibet: Im Vorfeld der Olympischen Spiele werden die Maßnahmen der Organisatoren immer schärfer.
Außenminister Steinmeier wirbt in China um lockereren Umgang mit Kritik
Der Süden Chinas kommt nicht zur Ruhe: Nach dem verheerenden Erdbeben kämpfen jetzt mehrere südliche Provinzen des Riesenreichs mit schweren Überschwemmungen und Erdrutschen. Mindestens 74 Menschen sind bereits gestorben, fast 1,4 Millionen auf der Flucht vor dem Wasser. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Ein schweres Erdbeben hat den Nordosten von Japan heimgesucht und mindestens sechs Menschenleben gefordert. Viele weitere wurden verletzt. Aus einem Atomkraftwerk trat radioaktives Wasser aus.

Entwarnung in Tangjiashan: Aus einem nach dem schweren Erdbeben in Südwestchina entstandenen Stausee sind am Dienstag große Wassermassen abgeflossen. Die chinesischen Behörden haben mit kontrollierten Sprengungen das Ablaufen des Wassers aus dem See massiv beschleunigt, um einen Dammbruch zu verhindern.
Kostas Karamanlis wird noch am Montagnachmittag zurück in seiner Heimat erwartet

Ein starkes Nachbeben hat am Montag den Erdbebensee in der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Die Gefahr eines Dammbruchs steigt.
Ein Beben der Stärke 6,5 hat am Sonntag den Westen Griechenlands erzittern lassen: Auf der ganzen Halbinsel Peloponnes und sogar bis in die Hauptstadt Athen war das Beben zu spüren - tausende Menschen rannten in Panik auf die Straßen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben.

In Sichuan beginnen die Behörden einen nach dem schweren Erdbeben vom 12. Mai entstandenen Stausee abzulassen. Der See bedroht mehr als eine Million Menschen, 250.000 wurden bereits in Sicherheit gebracht.
Gaststudierende aus China bleiben meist unter sich. Unpolitisch sind sie nicht

Unter den Gaststudierenden in Deutschland sind sie die unauffälligsten. Obwohl die Chinesen die größte Gruppe aus dem Ausland bilden, bleiben sie auf dem Campus im Hintergrund. Unpolitisch sind sie deshalb nicht.
Ein Damm in China droht einzustürzen: Eine riesige Flut Wasser und Geröll könnte über das Erdbebengebiet im Südwesten hereinbrechen. Einsatzkräfte versuchen dort seit Tagen verzweifelt, das Wasser durch einen Kanal abzuleiten.
Peking unterdrückt Zahlen über Kinder, die bei dem Beben getötet wurden – wegen Pfusch an Schulbauten. In einigen Städten Chinas, die vom schweren Erdbeben betroffen waren, sind sogar nur die Schulen eingestürzt.
Nahe der isländischen Hauptstadt hat ein Erdbeben mehrere Häuser zum Einsturz gebracht. Das Beben hatte eine Stärke von 6,1, was als starke Erschütterung gilt und eine Zerstörung im Umkreis von bis zu 70 Kilometern anrichtet.

Sharon Stone hatte in Cannes das Erdbeben in China mit dem angeblich schlechten Karma der Chinesen begründet. Ihre Äußerungen sorgten daraufhin für Wirbel. Nun bittet Stone beim chinesischen Volk um Nachsicht.

Aus Angst vor einem massiven Dammbruch haben die Behörden im südwestchinesischen Erdbebengebiet Evakuierungen geplant. Sollte es dazu kommen, müssten mehr als eine Million Menschen umgesiedelt werden.

Nach einem dummen Youtube-Film begann die Hetzjagd auf eine junge Chinesin. Sogar im realen Leben wird sie seither bedroht.