
Bei einem schweren Erdbeben sind in der Abruzzen-Hauptstadt L'Aquila mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Häuser sind eingestürzt, darunter ein Studentenwohnheim. Die verzweifelte Suche nach Verschütteten läuft auf Hochtouren.

Bei einem schweren Erdbeben sind in der Abruzzen-Hauptstadt L'Aquila mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Häuser sind eingestürzt, darunter ein Studentenwohnheim. Die verzweifelte Suche nach Verschütteten läuft auf Hochtouren.

Die iranische Lehmstadt wächst fünf Jahre nach dem verheerenden Erdbeben neu heran. Und es gibt viel Hoffnung.

Mit einer riesigen Wolke voller Asche ist der Vulkan Mount Redoubt im US-Bundesstaat Alaska ausgebrochen. Die Bevölkerung musste Türen und Fenster geschlossen halten.

Entwarnung: Die Tsunami-Beobachtungszentren für den südlichen Pazifik sehen keine Gefahr mehr vor einer Flutwelle in diesem Gebiet.
Spaniens Konservative versinken in einem Korruptionsskandal – bestreiten aber alle Vorwürfe. Dabei sollen sie mit einem mafiaähnlichen Unternehmernetz zusammengearbeitet und illegale Parteifinanzierung betrieben haben.
Bei einem Erdbeben reißt die Erdkruste über eine Länge von mehreren Kilometern auf. Die Gesteinspakete links und rechts des Spalts werden mitunter um mehrere Meter gegeneinander verschoben. Aber solche Brüche können wieder "verheilen“, indem darin neue Minerale wachsen.
GFZ-Chef Reinhard F. Hüttl über Kohlevorkommen, das Ende der Erdöl-Ära und Wärme aus der Erde
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus verlieren die CDU und die FDP drastisch
Auf den Philippinen soll ein 20 Jahre altes Atomkraftwerk ans Netz gehen um die Energiekrise zu bewältigen. Ein gefährliches Vorhaben, denn das Kraftwerk steht am Fuße des Vulkans Natib - und der gilt als "potenziell aktiv".
Nach dem verheerenden Erdbeben in Costa Rica hat die Regierung in der betroffenen Region den Ausnahmezustand erklärt. Bei dem schweren Beben waren am vergangenen Donnerstag mindestens 19 Menschen getötet worden, 23 werden noch vermisst.

Die Zahl der Vermissten nach dem schwersten Erdbeben in Costa Rica seit 150 Jahren steigt. Inzwischen werden 50 Tote befürchtet. Über die Hälfte der insgesamt vier Millionen Einwohner Costa Ricas leben im Erdbebengebiet.
Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 6,2 hat am Donnerstag tausende Menschen in Costa Rica in Panik versetzt. Bei dem Unglück gab es mindestens 32 Todesopfer.
Ein Erdbeben hat den Nordteil der Insel Neuguinea erschüttert. Auf der Richterskala erreichte das Beben einen Wert von 7,2. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben, eine Tsunamiwarnung wurden wieder aufgehoben.

Festland ist hier ein sehr relativer Begriff: Sizilien und Kalabrien driften auseinander. Vor 100 Jahren ereignete sich bei Messina die größte Naturkatastrophe in Europas Geschichte. Experten warnen: Sie könnte sich wiederholen.

Hunderttausende werden Opfer von Stürmen und Beben. Das Unternehmen Münchener Rück sieht deshalb auch die Politik unter Zugzwang.
2008 war ein Katastrophenjahr - das sagt zumindest ein Unternehmen, das sich in diesem Metier auskennt. Der Rückversicherer Münchener Rück hat seine Bilanz vorgelegt und die abgelaufenen zwölf Monate unter den schlimmsten des Jahrhunderts verbucht.
Ein starkes Erdbeben hat am Dienstag in Norditalien Angst und Schrecken ausgelöst. Telefonnetze fielen aus, der Zugverkehr war unterbrochen.
Wirtschaft, Gewerkschaften und Koalition trafen sich zum Krisengipfel. Welche Ergebnisse gibt es?

Die Münchener Rück präsentiert in Posen einen Vorschlag für Mikrokredite, die Wetterrisiken auffangen. So soll armen Staaten, die stark unter den Folgen der Erderwärmung leidern, bei der Bewältigung der Krisen geholfen werden.
Eine Gruppe chinesischer Manager stieg kürzlich vor dem Jianchuan-Museum in Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan, aus ihren Limousinen. „Ich bin fett, ich bin stark“, stand auf ihren T-Shirts.
Eine Gruppe chinesischer Manager stieg kürzlich vor dem Jianchuan-Museum in Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan, aus ihren Limousinen. „Ich bin fett, ich bin stark“, stand auf ihren T-Shirts.
Porträt des chinesischen Schweins Zhu Jianqiang, das nach dem verheerende Erdbeben im Mai knapp überlebt hat und dadurch berühmt wurde. Inzwischen lassen sich auch Manger von dem Schwein inspirieren.
Ein starkes Erdbeben hat am Samstag die Westküste von Indonesien erschüttert. Die Gefahr eines Tsunamis besteht aber nicht. Von Verletzten oder schweren Schäden ist bisher nichts bekannt.

Die US-Hersteller wirken mit ihren Pick-ups und Limousinen auf der Los Angeles Auto Show wie Dinosaurier - das Tempo geben andere vor. Vom Glanz der großen Marken sehen die Besucher der Messe nicht viel.
Ein starkes Erdbeben im Meer vor der zentralindonesischen Insel Sulawesi hat Panik in der Bevölkerung ausgelöst. Inzwischen zeigt sich, dass Angst vor einem Tsunami unbegründet ist.

In Indonesien geht das in Deutschland entwickelte Tsunami-Frühwarnsystem in Betrieb. Dabei geht es um jede Minute
Nicaragua hat Vulkane, Seen und Kolonialstädte. Freundlich und offen sind die Menschen – und kritisch dazu
Ein Programm der „Distel“ wird verboten, ein Magazin muss vom Markt. Ein Jahr vor dem Mauerfall wehrt sich die DDR-Staatsmacht. Das Volk folgt ihr nicht.
Die wahrscheinlich einzige Stadt der Welt ohne Zentrum: Managua. Die Hauptstadt des lateinamerikanischen Staates Nicaragua.

Bis zu 700 Menschen haben sich in einer Schule auf Haiti befunden, als das Gebäude einstürzte. Eine vorläufige Bilanz der Tragödie: 82 Tote und über 100 zum Teil Schwerverletzte.
Prof. Arkady Pikovsky über Komplexe und Chaotische Systeme, Vogelschwärme und Lottozahlen

Nach dem verheerenden Erdbeben am Mittwochmorgen versuchen Helfer, die abgelegenen Dörfer im Südwesten Pakistans zu versorgen. Nahrungsmittel und Medikamente sind Mangelware. Tausende Obdachlose sind von Kälte bedroht.
Die Erschütterungen in Pakistan sind eine Folge der Kollision zweier Kontinente: Seit 50 Millionen Jahren bohrt sich die Indische in die Eurasische Platte und hat dabei den Himalajaaufgefaltet. Die gesamte Kollisionsfront steht unter enormer Spannung, die sich immer wieder durch Erdbeben löst.

Forscher erstellen digitale Weltkarte der Kräfte im Erdinneren: Sie zeigt, wo die Gefahr für schwere Beben am größten ist.

170 Tote, hunderte Verletzte und 15.000 Obdachlose - Das ist das verheerende Ergebnis des schweren Erdbebens in einer der ärmsten Gebiete Pakistans. Die Bundesregierung hat ihre Hilfe angeboten.

Der Präsident der Akademie der Künste, Klaus Staeck, spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Kapitalismus, Spielsucht und die Auswirkungen der Finanzkrise.

Nur zwei Monate nach der Kaukasus-Krise weht im europäisch-russischen Verhältnis ein neuer Wind. Fast unbemerkt wurde Moskau im Schatten der globalen Bankenkrise auch zurück in das internationale G8-Netzwerk geholt.
Ein Erdbeben in Tschetschenien hat mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet. Dennoch sind am Sonntag die Parlamentswahlen abgehalten worden, die Analysten als "Wahl-Imitationen" bezeichneten.
Wer als Ingenieur oder Techniker in der Katastrophenhilfe arbeitet, muss belastbar sein – und mit seinen Emotionen gut umgehen
Die Bewohner im russischen Nordkaukasus wurden am Samstag durch ein Erbeben in Angst und Schrecken versetzt. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben. Unter den Opfern sei auch ein Kind.
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