
Nach einem Erdbeben der Stärke 5,6 im Zentrum Kolumbiens ist die Opferzahl auf mindestens 14 gestiegen: Die Menschen kamen durch Steinschlag und Erdrutsche ums Leben. In einzelnen Regionen brach Panik aus.

Nach einem Erdbeben der Stärke 5,6 im Zentrum Kolumbiens ist die Opferzahl auf mindestens 14 gestiegen: Die Menschen kamen durch Steinschlag und Erdrutsche ums Leben. In einzelnen Regionen brach Panik aus.
Für Liu Xiang vergisst sogar Chinas Polizei die Pflicht
Ein schweres Erdbeben hat in der Millionenstadt Bogotá Panik unter den Bewohnern ausgelöst. Bei Erdrutschen und ähnlichen Vorfällen kamen insgesamt sieben Menschen ums Leben.
Ein gelähmter Mann ist elf Tage nach dem schweren Erdbeben in Südwestchina aus einem eingestürzten Haus gerettet worden. Die Regierung rechnet mittlerweile mit bis zu 80.000 Toten.
Angesichts von mindestens 60.000 Erdbebentoten sind auch außerhalb Chinas die bisherigen olympischen Streitthemen wie Menschenrechte oder Tibet-Politik in den Hintergrund getreten. Dazu passend hat die Regierung die wichtigste Etappe des olympischen Fackellaufs in die Erdbeben-Region verlegt.

Die Zahl der Toten nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina ist auf mehr als 60.000 gestiegen. Fast 30.000 Menschen werden immer noch vermisst, sagte Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon im Katastrophengebiet.
In Chengdu geht immer noch die Angst um. Obwohl die Stadt nicht in der Zone liegt, in der weitere Nachbeben erwartet werden, übernachten in der chinesischen Provinzhauptstadt viele Menschen auf der Straße oder in vorübergehenden Behausungen. Der Standort einiger Zelte aber hat in China große Aufregung verursacht.
Sechs Unesco-geschützte Kulturstätten gibt es in Chinas Provinz Sichuan. Welche sind von der Katastrophe betroffen?

Aus allen Ecken kommt Hilfe bei den Opfern an, die Chinesen haben ihr brüderliches Nationalgefühl entdeckt: Freiwillige helfen im Erdbebengebiet, Unternehmer verschenken Nudeln, Bettler spenden ihren letzten Yuan. China ist von sich selbst begeistert.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina werden immer mehr Tote gezählt. Außerdem gelten noch rund 30.000 Menschen als vermisst.
Aus Solidarität mit den Bebenopfern und der drohende Flut in den chinesischen Erdbebengebieten geben die Tibeter ihre Prosteste gegen die chinesische Politik derzeit auf.

Während die Aufräumarbeiten in China andauern und vereinzelt immer noch Verschüttete aus den Trümmern geborgen werden, warnen Seismologen erneut vor schweren Nachbeben. Es sei wahrscheinlich, dass neue Erdstöße die Stärke von sechs oder sieben erreichen könnten.
In Peking bestreiten die großen deutschen Museumsverbände das Kulturprogramm vor den Spielen

Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben gedenkt China am Montag der Opfer der Naturkatastrophe. In der Volksrepublik begann eine dreitägige Staatstrauer. Alle Unterhaltungs-Veranstaltungen wurden abgesagt, die Fahnen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.

Die größte Plutoniumherstellung Chinas und die Atomwaffenproduktion befinden sich im Bebengebiet. An 17 von etwa 500 Staudämmen wurden bereits Risse festgestellt. Den Städten drohen Überflutungen.

In Peking bestreiten die großen deutschen Museumsverbände das Kulturprogramm vor den Spielen. Die Eröffnung der Ausstellungen fanden wegen des Erdbebens in gedämpfter Stimmung statt.

Weitere starke Beben und Regenfälle haben das Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Die US-Armee schickt zwei Hilfsflugzeuge in die Erdbebenregien. Es ist das erste Mal, dass Peking Hilfe von ausländischen Truppen annimmt.
Weitere starke Beben und Regenfälle haben das Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Ein Damm droht zu brechen - Tausende sind auf der Flucht vor den drohenden Wassermassen.
Eine Katastrophe diesen Ausmaßes sollte auch die Politik innehalten lassen. Das heißt nicht, dass der Westen die Menschenrechtsverletzungen und die Unterdrückung der Tibeter vergessen sollte.
Angesichts des tausendfachen Leids der Menschen in Sichuan sollte die politische Debatte über China ruhen.

Panik im chinesischen Erdbebengebiet: Weil ein Damm zu brechen droht, musste eine ganze Stadt in aller Eile evakuiert werden. Eine deutsche Korrespondentin war dabei und berichtet von "unfassbaren" Zerstörungen. Ein bisher vermisster Deutscher ist inzwischen wieder aufgetaucht.
Bei der Katastrophe stürzten mindestens 6900 Schulgebäude ein – die Behörden suchen nach Ursachen

Die Eltern vieler verschütteter Schulkinder sind verzweifelt und empört: Während viele Behördengebäude das Beben überstanden, sind die Schulen massenweise eingestürzt. Und jetzt beginnen die Staudämme zu bröckeln.
Unmittelbar vor dem verheerenden Erdbeben sind in der Nähe des Epizentrums hunderttausende Kröten aufgetaucht – und haben nach Überzeugung zahlreicher Einwohner vor der Katastrophe gewarnt. Zu hunderttausenden hüpften die Tiere Ende vergangener Woche durch die Stadt Mianyang – nun wird heftig darüber diskutiert, ob dies ein schlechtes Omen war.

Es ist eine der wenigen guten Nachrichten an einem ansonsten grauen, traurigen Tag: Nach 68 Stunden unter den Trümmern einer vom Erdbeben zerstörten Schule im südwestchinesischen Dorf Yingxiu haben Rettungskräfte ein elfjähriges Mädchen lebend geborgen.
Die Zahl der Opfer nach dem schlimmen Erdbeben in China wächst unaufhaltsam, zahlreiche Menschen werden weiter vermisst. Nun gibt es eine neue Sorge: Und zwar die um die Sicherheit der chinesischen Atomanlagen. Wurden Reaktoren beschädigt?

Nach dem schlimmsten Erdbeben in China seit drei Jahrzehnten werden mittlerweile mehr als 50.000 Opfer befürchtet. Die Überlebenschancen für die Verschütteten in der südwestchinesischen Provinz Sichuan verschlechtern sich stündlich. Angesichts der hohen Zahl eingestürzter Schulgebäude werden zudem Vorwürfe gegen Baubehörden laut.

Keine Entwarnung in der chinesischen Erdbebenregion: Ein Nachbeben hat die Zahl der Toten weiter nach oben getrieben. Unterdessen dringen Rettungsmannschaften in Ortschaften vor, die bislang noch keine Hilfe erhalten haben und in denen kein Stein mehr auf dem anderen steht.
Erdbeben wie das in China sind nicht vorhersagbar
Die Katastrophe nimmt kein Ende: Mittlerweile fielen dem verheerenden Erdbenen mehr als 20.000 Menschen zum Opfer, Zehntausende sind verschüttet. Die Armee kämpft sich durch die Trümmer. Noch denkt niemand an Baupfusch und Korruption.
Seit der Erfindung dieses ersten Seismografen hat sich die Erdbebenforschung dramatisch weiterentwickelt. Trotzdem sind Erdbeben wie das in China nicht vorhersagbar, meint Alexander S. Kekulé.

Nach dem schweren Erdbeben in China steigen die Opferzahlen stetig weiter. Noch ist ungewiss, wie viele Menschen in der gesamten Katastrophenregion unter den Trümmern liegen. Nachbeben versetzen die Bevölkerung weiter in Panik. Der Olympische Fackellauf wurde wegen der Katastrophe verkürzt.

Die Zahl der Opfer durch das schwere Erdbeben in China ist am Dienstag auf 10.000 gestiegen. Die Behörden rechnen damit, dass die Opferzahlen noch deutlich anwachsen werden. Starke Nachbeben erschüttern die Region zusätzlich.
Der Südwesten des Landes wird von einer Katastrophe heimgesucht / Der Erdstoß erreicht die Stärke 7,8 / Viele Tibeter betroffen
Beim schwersten Erdbeben in China seit mehr als 30 Jahren sind am Pfingstmontag tausende Menschen ums Leben gekommen. Die schlimmsten Beben weltweit seit 1990 - ein Überblick:

Beim schlimmsten Erdbeben in China seit 32 Jahren sind am Montag wahrscheinlich über 10.000 Menschen ums Leben gekommen. Noch immer gibt es Berichte von weiteren Verschütteten. Viele zerstörte Gebiete waren Stunden nach der Naturkatastrophe noch unzugänglich.

Es war ein wortreicher Balance-Akt, mit dem Günther Beckstein am Ende vor allem eines klar machte: Mit dem Wechsel in der Staatskanzlei hat zugleich eine neue Ära in der bayerischen Vertriebenpolitik begonnen.
Haben die alten Witze von „Radio Eriwan“ mit der Wirklichkeit in Armenien zu tun? Im Prinzip ja
Frage an Radio Eriwan: „Gibt es in Armenien mehr Humor als anderswo?“ – „Im Prinzip ja.
mit Musik zu tun hat
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