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Thema

Future Technologies

300 Millionen Menschen skypen derzeit monatlich.

Vor zehn Jahren startete der Kommunikationsdienst. Inzwischen telefonieren und chatten 300 Millionen Menschen weltweit damit.

Von Kurt Sagatz

Der Ausbau von nichtkommerziellen Angeboten für drahtloses kostenfreies Internet kommt in Potsdam nicht voran. Ende Februar hatte der Kommunale Immobilienservice (KIS) seine Dächer für die Aufstellung von WLAN-Routern zur Verfügung gestellt.

Energiegeladen. In die dunkle Glashülle des neuen Zentrums sind eine Photovoltaikanlage und eine Medienfassade integriert.

Computerspiele für öffentliche Plätze oder Informationssysteme für Museen: Solche Anwendungen werden am neuen Zentrum für Kultur und Informatik der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft erforscht. Jetzt wurde es auf dem Campus in Oberschöneweide feierlich eröffnet.

Von Amory Burchard

Mit neuer Technik, neuen Stühlen und neuen Ideen bereitet eine Genossenschaft in Kleinmachnow die Kammerspiele auf eine Zukunft im kulturellen Rampenlicht vor

Von Tobias Reichelt
Außen hui, innen pfui: Der unvollendete Hauptstadtflughafen BER.

Das Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner wird viel gescholten, viele der Pannen rund um das Endlos-Projekt BER werden ihm zu Lasten gelegt. Dabei kann ein Architekturbüro nur so gut planen, wie der Bauherr konkrete Anweisungen gibt. Was das Büro kann, hat es bereits gezeigt - auch in Berlin.

Von Bernhard Schulz

Sehen Bibliotheken in der Ära des Internet eigentlich anders aus als früher? Sie sind analoge Oasen in digitalen Zeiten, beliebt und bevölkert, aber verändert das ihre Architektur? Eine Erkundungstour durch die neuen Lesesäle der Berliner Staatsbibliothek Unter den Linden.

Von Bernhard Schulz
Gemacht für die sibirische Tundra, unterwegs im brandenburgischen Winter: Der Lada Niva stellt sich da nicht an.

Sie mögen radargesteuerte Notbremssysteme oder Massagesitze? Dann lesen Sie nicht weiter, denn dieses Auto ist nichts für Sie. Von solchen Mäzchen ist der Lada Niva in etwa so weit entfernt wie der amerikanische Erdnussfarmer von der Mondlandung.

Von Markus Mechnich
Foto: Fotolia

Viele Unternehmen besetzen offene Stellen mit Hilfe von Personalvermittlern. Das gilt nicht nur für Fach- und Führungskräfte, sondern immer öfter auch für Berufseinsteiger – eine Chance.

Von Franziska Felber
Kultig: "Ridiculous Fishing"

Nach "Angry Bird" und "Fruit Ninja": „Ridiculous Fishing“ entwickelt sich zum neuen Kultspiel für iPhones und iPads.

Kultig: "Ridiculous Fishing"

Nach "Angry Bird" und "Fruit Ninja": „Ridiculous Fishing“ entwickelt sich zum neuen Kultspiel für iPhones und iPads.

„Das Wettrüsten schreitet voran“ vom 2. März Neben den segensreichen Ausformungen des Internets vermehren sich auch die Missbrauchsmöglichkeiten nebst der dazugehörigen kriminellen Energie offenbar potenziell.

Im Schlaganfall-Mobil stehen den Ärtzen mobile Computertomographen und ein kleines Labor zur Blutuntersuchung zur Verfügung. Die Vorteile der Telemedizin standen im Zentrum des Teltower Technologie-Tages.

Von Eva Schmid

Eine Allianz von vier großen deutsche Buchhändler macht mit dem E-Book-Lesegerät Tolino Shine dem Kindle von Amazon Konkurrenz. Im Test zeigt der Herausforderer einige Schwächen, an deren Beseitigung jedoch schon gearbeitet wird.

Von Kurt Sagatz
Zwei Mann in einem Boot. In nächster Zeit werden die Ex-„Polizeiruf“-Kommissare Jaecki Schwarz (re.) und Wolfgang Winkler mehr Gelegenheiten haben, herumzuschippern, Theater zu spielen oder aus ihrem Buch „Herbert & Herbert“ vorzulesen. Foto: MDR

Nach 17 Jahren hat sich Kommissar Schmücke den Ruhestand verdient. Auch wenn sich Schauspieler Jaecki Schwarz seinen Abgang etwas spektakulärer gewünscht hätte. Ein Besuch bei dem Ur-Berliner.

Von Katja Hübner

Mit einem actiongeladenen Video versetzte Google vor gut einer Woche das Internet in helle Aufregung: Das Prestige- und Marketingprojekt „Google Glasses“, die Google-Brille, stehe kurz vor der Vollendung, sagt das Unternehmen. Wie immer ist das Marketingkonzept genial.

Von Laura Stresing
Vor der Entscheidung. In einem Wahlbüro in Rom werden die Stimmzettel vorbereitet. Die Italiener konnten am Sonntag und Montag abstimmen.

Italien bräuchte eine stabile und handlungsfähige Regierung. Wenn es aber so chaotisch weitergeht wie mit den Prognosen und Hochrechnungen am Wahlabend, lässt sich nur das Schlimmste befürchten. Eine Analyse.

Von Paul Kreiner
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