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Thema

Veganismus und Vegetarismus

Wenn morgen in den USA und Mitte September bei uns der neue Roman von Jonathan Franzen erscheint, könnte man angesichts des Hypes um „Freedom“ in Amerika von einem ersten Höhepunkt dieses Bücherherbsts sprechen. Vielleicht ist die Franzen-Veröffentlichung auch schon der ultimative Höhepunkt der Saison – denn neue Romane dieses Kalibers gibt es kaum noch, Romane, die für ähnliches Aufsehen sorgen, die gleichfalls von Großschriftstellern stammen.

Von Gerrit Bartels
Henryk Broder

Warum dürfen manche Tierrechtler ihr Leben am Rande der Legalität auch noch vermarkten? Und warum wälzen alleinerziehende Mütter Verantwortung und Kosten auf die Gesellschaft ab? Was Tierschützer und Frauen ohne Mann mit Kind verbindet. Ein Kommentar.

Von Henryk M. Broder

An diesem Wochenende haben die Berliner die Qual der Wahl. Die Bundesregierung und der Landessportbund laden zum Tag der offenen Tür, am Wannsee feiern Sportler and der Gedächtniskirche die Vegetarier.

Jonathan Safran Foer schreibt in "Tiere essen" über qualvolle Massentierhaltung und Schlachtungen, die keine Ausnahmen sind.

Frisch auf den Tisch: Jonathan Safran Foer hat aufgeschrieben, was er in Farmen mit Massentierhaltung und Schlachthöfen erlebt hat. Sein Buch ist ein Manifest für das vegetarische Leben.

Und dann guckt Paul auch noch so weise!

Die Spanier waren besser, sagen die einen - alles Quatsch, sagen andere, nur einer ist schuld an der deutschen Niederlage: Tintenfisch Paul aus Oberhausen. So mancher möchte den Orakel-Kraken jetzt zum Frühstück verspeisen.

Von Sylvia Vogt
Eine Symbolfigur der Berliner 68er-Bewegung in Bildern. Der Kommunarde Fritz Teufel ist gestorben. Auf diesem Bild aus dem Jahr 1967 sitzt er während der Mittagspause in der Kantine des Kriminalgerichts Berlin Moabit.

Er gilt als Symbolfigur der 68er-Generation: Fritz Teufel ist am Dienstag in Berlin im Alter von 67 Jahren gestorben. Der Mitbegründer der legendären Kommune I litt seit acht Jahren an Parkinson.

Die Grundlage. Ein Curry oder ein Masala, die berühmten indischen Gewürzmischungen, werden individuell je nach Gericht zusammengestellt und frisch gemörsert.

Gute indische Küche ist in Berlin nicht leicht zu finden: Die Gewürzmischungen sind aufwendig und die Zutaten nicht billig. Von Curry, Masala und Tandur – ein Restaurantbesuch.

Ganz der Vater. Die Neigung zu hohem Alter wird einem in die Wiege gelegt. Foto: Imago

Ein bestimmtes Muster im Erbgut erhöht die Chance, 100 Jahre zu werden. Dabei handelt es sich aber nicht um einige wenige „Methusalem-Gene“, sondern um viele kleine Veränderungen, die über das gesamte Genom verteilt sind.

Von Kai Kupferschmidt
Eis in der Eisdiele "Kleine Eiszeit" in der Stargarder Straße.

Eisdielen gibt es in Berlin fast so viele wie Apotheken. Bei den meisten isst man enttäuscht. Hier verraten unsere Redakteure, wo sie angstfrei mit Besuch aus Italien hingehen würden. Und was ist Ihr eisiger Geheimtipp für Berlin? Schreiben Sie uns, wo es das beste Eis in der Hauptstadt gibt.

Jahrhundertelang galt die Gleichung: Milch = Gesundheit. Heute wird sie verramscht – und Allergiker fürchten sie. Ein Report zum Welttag der Milch

Von Lenz Koppelstätter

1945 haben die Alliierten beschlossen, die Deutschen zu Pazifisten zu machen – und genau das sind wir geworden. Unsere Unter-18-Redaktion fragt sich: Wehrdienst? Wir?

Sich ausmustern zu lassen, ist in den letzten Jahren sehr schwierig geworden. Hier sind sieben Strategien, die alle schon funktioniert haben.

Von Caroline Stelzer
Nicht laut, aber schön gesund. Am Montag eröffnet Heinz Gindullis, 36, sein neues Restaurant. Es befindet sich in der Jägerstraße 35 in Mitte. Foto: David Heerde

Der legendäre Clubbesitzer macht am Montag sein neues Restaurant auf – das „Chipps“. Inspirieren ließ er sich von Imbissbuden in London. Fettig also? Nein, keine Bange, es gibt viel Gemüse.

Von Nana Heymann

Im Transitbereich des Frankfurter Flughafens sitzen weiter etwa 800 Passagiere fest, die kein Visum für die EU erhalten und das Gebäude nicht verlassen dürfen. Vor allem Reisende aus Afrika, Asien und Russland harren hier aus.

Familie in Berlin NEUKÖLLN IST IHRE HEIMAT: SECHS BERLINER AUS INDIEN Sonntags trifft sich die sechsköpfige Familie Khajuria im indischen Restaurant Aarti in der Oranienburger Straße. Das ist praktisch, Vater Sureshkumar, 58, ist der Wirt.

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Höchste Zeit, diese kurzweilige, kluge US-Bestsellerserie auch in Deutschland zu entdecken - das schrieben wir letztes Jahr. Jetzt ist der erste Band von „Scott Pilgrim“ auf Deutsch erschienen. Grund genug, die Empfehlungen von Stefan Mesch und Mawil noch einmal hervorzuholen.

Von Stefan Mesch
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Berlinale-Chef Dieter Kosslick lädt zur Pressekonferenz. Kann er die insgesamt mäßige Erwartung auf den Jubiläumswettbewerb beflügeln? Der angekündigte Starauftrieb dürfte jedenfalls für ausreichend Wirbel sorgen.

Von Jan Schulz-Ojala
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