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Thema

Zweiter Weltkrieg und Kriegsende

„Die Geschichte wiederholt sich nicht“, sagt der Militärhistoriker Hans-Ulrich Thamer bei einem Festvortrag im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialforschung der Bundeswehr (ZMSBw). Hans Ehlert, ebenfalls Historiker, war bis zum März 2010 Amtschef des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA), aus dem das ZMSBw hervor gegangen ist.

Auf der Straße der Verlorenheit. Juliette Gréco

Keiner hat die existenzielle Erkenntnis, dass der Mensch mutterseelenallein ist, so sehr zur Kunstform erhoben wie Juliette Gréco. Die Chanson-Sängerin wird 90.

Von Christian Schröder
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.

Der Bundesfinanzminister plädiert im Interview für "Gelassenheit und Festigkeit" im Umgang mit dem US-Präsidenten. Den Briten signalisiert er: Wir wollen euch für den Brexit nicht bestrafen.

Von
  • Robert Birnbaum
  • Albert Funk
Pasta statt Pferdefleisch. Aus „Zum Fass“ wird „Rosso Giacomino“.

Das auf Pferdegerichte spezialisierte Traditionsrestaurant „Zum Fass“ in der Charlottenstraße wird italienisch. Die neuen Betreiber kommen aus Potsdams Partnerstadt Perugia.

Inzwischen gibt es wieder mindestens 2000 Wölfe in Italien.

Auf der gesamten italienischen Halbinsel ziehen inzwischen wieder mindestens 2000 Wölfe umher. Nun sollen einzelne Tiere erstmals seit 1971 zum Abschuss freigegeben werden. Tierschützer und Umweltverbände protestieren.

Von Dominik Straub
Gabriele Baring ist seit 30 Jahren mit dem Historiker Arnulf Baring verheiratet.

Ihren Mitmenschen gehe es nicht gut, sagt Gabriele Baring. Flucht, Vertreibung, Vergewaltigung: Die Traumata der Kriegsgenerationen vererben sich bis heute an die Nachfahren. Die Familientherapeutin will das ändern – mit ungewöhnlichen Mitteln.

Von Maria Fiedler
Offshore-Windanlagen oder auch Olplattformen auf Hoher See gehören zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen der Welt.

Das Unglück ist simuliert, die 600 Grad Celsius sind echt. Wer offshore arbeitet, lebt gefährlich. Unser Autor besuchte den Survivalkurs.

Von Christian Vooren
Wischi, wischi, waschi. Die Waschbären sollten eher Tastbären heißen, weil sie ihr Futter im Wasser ausgiebig untersuchen.

Sie sind extrem anpassungsfähig, verbreiten sich rasant und bedrohen heimische Arten. Deshalb sollen Waschbären aus den Zoos bald ganz verschwinden.

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