• Ein Berliner in Ruanda: Nach dem Völkermord vor 24 Jahren: zwischen Opfern und Tätern

Ein Berliner in Ruanda : Nach dem Völkermord vor 24 Jahren: zwischen Opfern und Tätern

Nach dem Abitur an die Uni - nein danke. Lieber zwölf Monate nach Ruanda und dort arbeiten, dachte sich unser Autor. Über seine Erlebnisse bloggt er hier.

Mark Belkin
Bilder von Opfern des Genozids in Ruanada. Aufgenommen in der Gedenkstätte in Kigali.
Bilder von Opfern des Genozids in Ruanada. Aufgenommen in der Gedenkstätte in Kigali.Foto: Dai Kurokawa Picture Alliance

Mark Belkin hat am jüdischen Gymnasium in Berlin sein Abitur gemacht, jetzt arbeitet er zwölf Monate in Ruanda in einem Jugendprojekt, bei dem es auch um die Aufarbeitung des Völkermords geht. Über seine Erfahrungen bloggt er hier.

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