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Berlin-Charlottenburg : Rudolf-Wissell-Brücke: Staus nach schwerem Unfall

Nach einem schweren Verkehrsunfall kommt es auf der Stadtautobahn in beiden Richtungen zu Staus. Erst am Morgen hatte es einen Massenunfall gegeben.

Die Rudolf-Wissell-Brücke in Berlin-Charlottenburg.
Die Rudolf-Wissell-Brücke in Berlin-Charlottenburg.Foto: imago/Jürgen Ritter

Die Nerven der Berliner Autofahrer werden am Mittwoch hart auf die Probe gestellt: Gleich mehrmals hat es nahe der Rudolf-Wissell-Brücke in Charlottenburg gekracht. Um kurz nach sieben Uhr meldete die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) via Twitter, die Stadtautobahn werde in Richtung Wedding in Höhe der Brücke wegen eines Unfalls mit sieben Fahrzeugen komplett gesperrt. Hier waren laut Polizei mehrere Fahrzeuge ineinander gefahren, was vor allem Blechschäden zur Folge hatte. Eine leicht verletzte Person wurde ambulant behandelt.

Kaum waren wieder alle Fahrstreifen frei, meldeten die Verkehrsexperten gegen 10.45 Uhr dann den nächsten Krach: "Schwerer Unfall auf der A100 in Höhe Rudolf-Wissell-Brücke." Nach Angaben einer Polizeisprecherin ist ein Auto in die Mittelleitplanke gefahren, wodurch beide Fahrtrichtungen betroffen waren.

Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Aktuell werden die Staus mit 70 Minuten mehr in Richtung Wedding und 15 Minuten in Richtung Neukölln angegeben. Das Unfallfahrzeug ist nach Angaben der VIZ inzwischen abgeschleppt und beide Fahrstreifen in beiden Richtungen wieder freigegeben.

Auch der Tunnel Tegel war stadteinwärts vorübergehend komplett gesperrt und ist inzwischen wieder befahrbar.

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